The Darkness 2: Jackie Estacados Waffen und Verbündete - Die Features im Fokus - Teil 1
The Darkness 2 wird die düstere Comic-Umsetzung rund um die Bruderschaft endlich fortsetzen und erscheint am 10. Februar 2012 für Xbox 360, PS3 und den PC. (10)
In The Darkness 2 erlebt die Dunkelheit rund um Jackie Estacado seine lang ersehnte Fortsetzung und wartet mit zahlreichen Waffen und Verbündeten auf seinen Einsatz im düsteren Comic-Shooter. Gamesaktuell zeigt euch im ersten Teil der Features eure Einsatzgeräte und Verbündeten im Kampf gegen die dunkle Bedrohung. Wie bereits bei Overlord sind uns Schergen aller Art eine willkommene Erleichterung, und so kann auch Jackie einen Begleiter, den düsteren Finsterling, an seine Seite rufen. Dieser spielt allerdings eine größere Rolle als noch im Vorgänger, so schlüpft man immer wieder in die Rolle des gnomigen Gesellen, um zahlreiche Aufgaben zu bewältigen und den Weg für den Hauptdarsteller zu ebnen. Der finstere Winzling trägt dabei ein T-Shirt mit britischer Flagge und eine tote Katze als Kopfbedeckung. Abseits seines modischen Geschmacks ist der wuselige Kämpfer aber durchaus nützlich. So kann er Gegner angreifen, Waffen und Objekte heranholen und als Helfer für scheinbar unüberwindbare Hindernisse dienen.
Aber nicht nur zu kurz geratene Monster stehen Jackie mit Rat und Tat zur Seite, auch ein Experte für Magie und Mystik, der Doktorand Johnny Powell, wartet auf seinen Einsatz in The Darkness 2. Seine ursprüngliche Tätigkeit als Doktorand war es einst, alte Relikte zu untersuchen, die einen Zusammenhang mit antiken Gestalten offenbarten. Leider waren die alten Relikte mit der Essenz der Darkness durchdrungen, mit der der Helfer auch in Kontakt kam, abhängig und zum Darkness-Junkie mutierte. So tragisch sich die Geschichte auch anhört, so wichtig ist der Experte für den Protagonisten im Kampf gegen die Finsternis in seinem Inneren. Der Doktorand lehrt ihm die Nutzbarkeit der Essenz aus den Artefakten und steht im treu zur Seite. Im weiteren Verlauf flieht Johnny vor Jackie und seiner Beziehung zur den dunklen Mächten, später treffen sie sich allerdings wieder.
Mit Experten allein gewinnt man keinen Kampf, daher stehen Jackie Estacado im Ego-Shooter auch eine Menge schlagkräftiger Waffen zur Auswahl. Auf den Einsatz seiner übermenschlichen Fähigkeiten muss der Protagonist im Licht verzichten, denn die Macht der Darkness funktioniert nur in der Dunkelheit. Pistolen, Shotguns und Sturmgewehre sind nur eine kleine Auswahl an Waffen, die ihm seinen Kampf erleichtern können. Da eine einfache Pistole für den Kampf gegen die Bruderschaft nicht ausreicht, kann Jackie zwei Exemplare gleichzeitig einsetzen und erreicht damit einen echten Coolness-Faktor à la Max Payne. Reichen zwei Wummen immer noch nicht aus, um sich unliebsame Widersacher von Leib zu halten, greift Jackie kurzerhand auf Maschinenpistolen zurück, die besonders für hektische Situationen gut geeignet sind. Diese verbrauchen zwar eine Menge Munition, sorgen aber in unübersichtlichen Momenten für die nötige Mannstoppwirkung.
Schrotflinten hingegen erzeugen eine Menge Schaden, benötigen aber auch eine längere Nachladezeit und machen den Protagonisten so schnell zu einer schutzlosen Zielscheibe. Auch benötigt er dafür beide Hände und kann sonst keine anderen Waffen mehr einsetzen. Wer jedoch richtig damit umgehen kann, pustet letztendlich jeden Grashalm und noch so kleinsten Pixel vom Bildschirm. Für Feinde in größerer Entfernung bieten sich Sturmgewehre an, die es erst gar nicht zulassen, dass sich Widersacher in die Nähe von Jackie begeben können. Packt euren Waffenschrank aus, denn weitere Spezial-Waffen warten auf ihren Einsatz, wenn The Darkness 2 am 10. Februar 2012 für Xbox 360, Playstation 3 und den PC erscheint.
- Schlagwörter:
- , the darkness 2
- , ego-shooter
- , 2k games

Quietschbunt, comichaft und mit Cel Shading - wo bitte ist dort was von einem "Noire"-Stil zu sehen?
Die Waffen sind sehr interessant, genau wie der ganze Artikel: ich wußte gar nicht, dass man eine Schrotflinte für den Nahkampf benutzt! Ich habe mich immer gewundert, warum man beim snipern damit so schlecht trifft.