The Conduit: Review zum Wii-Shooter
Die Steuerung lässt sich an jeden Geschmack anpassen, daher dürfte sich jeder Wii-Zocker bei der Jagd auf die Faktoten schnell wohlfühlen. Mit der Wii-Fernbedienung lenkt ihr euer Fadenkreuz, per Nunchuk manövriert ihr Michael und mit einer kurzen Schütteleinlage werft ihr eure Granaten. Sogar eine 180-Grad-Drehung ist problemlos möglich – da hätte sich Resident Evil 5 eine Scheibe abschneiden können.
Eure Waffenkammer ist prall gefüllt. Neben Standardwummen wie MG und Raketenwerfer gibt es auch exotischere Ballermänner, zum Beispiel das Plasmagewehr De-Atomisator. Doch das ist noch nicht alles: Als ultimatives Gadget tragt ihr das ASA mit euch herum. Was das ist?
Die Abkürzung steht für „allsehendes Auge“ und hält genau das, was es verspricht. Drückt ihr den B-Knopf, scannt ihr mit seiner Hilfe die Umgebung. Auf diese Weise kommt ihr verborgenen Extra-Räumen, Rätseln, Puzzles oder sonstigen Gimmicks auf die Schliche.
Auf der nächsten Seite erfahrt ihr mehr zum Multiplayer-Modus.
Leider nur für die Wii :(
find ich auch schade. dann zock ich halt xiii auf der ps2. das game ist auch klasse.
Leider nur für die Wii
Meiner Meinung nach einer der besten Shooter der letzten Jahre, systemübergreifend. Statt alberner Story und Machogedöhns von Halo oder zweifelhafter kriegsverherrlichung a la Call of Duty oder Killzone, gibt es mit Conduit endlich mal wieder einen straighten Shooter a la Half Life der einfach Spass macht.
Der Multiplayer ist zudem wirklich gut geworden und kann sich mit dem auf anderen Konsolen (von den lästigen Wii Codes mal abgesehen) leicht messen.
Das Spiel unterstützt übrigens auch Wii Speak, habe ich das im Test überlesen?