The Conduit: Review zum Wii-Shooter

Test Katharina Pache

Ein Ego-Shooter für die Wii, und die Heldin heißt nicht Samus Aran? Wir checken, was The Conduit von Sega wirklich kann!

The Conduit: Review zum Wii-Shooter Quelle: SEGA Die Steuerung lässt sich an jeden Geschmack anpassen, daher dürfte sich jeder Wii-Zocker bei der Jagd auf die Faktoten schnell wohlfühlen. Mit der Wii-Fernbedienung lenkt ihr euer Fadenkreuz, per Nunchuk manövriert ihr Michael und mit einer kurzen Schütteleinlage werft ihr eure Granaten. Sogar eine 180-Grad-Drehung ist problemlos möglich – da hätte sich Resident Evil 5 eine Scheibe abschneiden können.

The Conduit: Review zum Wii-Shooter Quelle: SEGA Eure Waffenkammer ist prall gefüllt. Neben Standardwummen wie MG und Raketenwerfer gibt es auch exotischere Ballermänner, zum Beispiel das Plasmagewehr De-Atomisator. Doch das ist noch nicht alles: Als ultimatives Gadget tragt ihr das ASA mit euch herum. Was das ist?
Die Abkürzung steht für „allsehendes Auge“ und hält genau das, was es verspricht. Drückt ihr den B-Knopf, scannt ihr mit seiner Hilfe die Umgebung. Auf diese Weise kommt ihr verborgenen Extra-Räumen, Rätseln, Puzzles oder sonstigen Gimmicks auf die Schliche.

Auf der nächsten Seite erfahrt ihr mehr zum Multiplayer-Modus.

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