Vin Diesel zwängt sich wieder ins Muscleshirt und mimt den Sternenkrieger Riddick. Ob Assault on Dark Athena ähnlich überzeugen kann wie der Vorgänger, verrät unser Test!
Quelle: Cynamite
"Sam" Riddick
Die Bezeichnung „Shooter“ beschreibt das erste Spieldrittel etwa so treffend, als würde man Vin Diesel ein Weichei nennen. Schleichen ist stattdessen angesagt, natürlich nicht ohne regelmäßige Gewaltaktionen – Mister Muskelprotz hat ja einen Ruf zu verteidigen!
Per Knopfdruck gehen wir in die Hocke, schalten so in den Schleich-Modus. Befinden wir uns in einem sichtgeschützten Bereich, färbt sich das ganze Bild blau. Jetzt können uns Revas’ Wachdrohnen – umprogrammierte Ex-Gefangene – kaum finden. Wir haben dagegen die Möglichkeit, unsere Augen in eine Art Nachtmodus zu schalten und sehen selbst bei totaler Dunkelheit noch gut – ein wichtiger Vorteil auf der Dark Athena.
Auf der nächsten Seite geht's weiter mit unserem Test von The Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena!
