D er aktuelle Teil der berühmten Beat'em-Up-Serie "Tekken" aus dem Hause Namco wartet mit vier neuen Kämpfern auf: Neu dabei sind der finstere Ninja Raven, die flinke Asuka, Kenpo-Meister Feng Wei und der beliebte Jin Kazama in Gestalt eines Teufels. Die übrigen Kämpfer sind bekannte Recken. Zehn von 31 werden erst nach mehrmaligem Durchspielen des Story-Kampf-Modus verfügbar. Im Arcade-Modus bearbeitet ihr eine lange Reihe von Gegnern. Um in der Hackordnung aufzusteigen, müsst ihr spezielle Rangkämpfe gewinnen. Werdet ihr platt gemacht, dürft ihr sofort an der gleichen Stelle wieder einsteigen.
"Tekken 5" sieht schlichtweg atemberaubend aus. Die Figuren sind weitaus detaillierter und wirken natürlicher als die doch recht glatten und sauberen Konterparts aus dem Vorgänger. Dank schneller, geschmeidiger Animationen, spektakulärer Treffereffekte und splitternder Brocken beim Kontakt mit Felswänden und Untergründen kommt die Klopperei auch richtig wuchtig rüber. Insgesamt kommt's aber nicht ganz an Genre-Primus "Soul Calibur 3" heran. sh
