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  • Supreme Commander

    Nur nicht die Übersicht verlieren: Chris Taylors jüngster Strategiestreich hat die vielleicht größten Karten, auf denen wir jemals Truppen in Echtzeit verschieben konnten.

    Basisausbau: Die Linien zeigen an, dass die Fabriken mit dem Generator in der Mitte verbunden sind. Basisausbau: Die Linien zeigen an, dass die Fabriken mit dem Generator in der Mitte verbunden sind. Die Zukunft der Menschheit sieht finster aus. Dank Warp-Portalen ist zwar der Flug zu den Sternen und das Kolonialisieren fremder Planeten Realität geworden. Allerdings regieren auch in der Zukunft Unvernunft und Intoleranz. Einige Jahre vor Start der Supreme Commander-Story ist es unseren Nachfahren gelungen, menschliche Hirne mit Computern zu verbinden. Die so vernetzten Geschöpfe nennen sich Cybrans. Da sie mit der entsprechenden Software leicht kontrollierbar sind, werden sie von den übrigen Erdbewohnern als Sklaven missbraucht. Bis eines Tages der Erfinder der Cybran-Technologie seine Kreaturen um sich schart und mit ihnen in den Weltraum fliegt, um eine bessere Welt zu erschaffen.

    Rosso, Giallo oder Blu?

    Die üblichen Verdächtigen im Kampagnenauswahlschirm. In unserer Vorabversion war nur der Erden-Feldzug enthalten (blau). Die üblichen Verdächtigen im Kampagnenauswahlschirm. In unserer Vorabversion war nur der Erden-Feldzug enthalten (blau). Die Cybrans sind natürlich eine der drei Fraktionen im Spiel. Die zweite Partei, die Aeons, sind ebenfalls Menschen, die sich allerdings zu religiösen Eiferern gewandelt haben und die Galaxis von den »Ungläubigen« säubern wollen. Fraktion Nummer drei ist die Vereinte Erden-Föderation, repräsentiert also folgerichtig den Rest der Menschheit. Oder, um die fürs Spiel wirklich wichtigen Informationen auf den Punkt zu bringen: Cybrans sind rot, Aeons sind grün, die Föderation ist blau. Immerhin befinden wir uns hier in einem Spiel von Chris »Total Annihilation« Taylor, und dessen Produkte sind nicht gerade für ihre mitreißenden Storys oder originellen Spielwelten bekannt.

    Tastenwirrwarr

    Planungsphase: Vor einem Großangriff auf die roten Cybrans ziehen wir unsere Einheiten in heraus gezoomter Perspektive zusammen. Planungsphase: Vor einem Großangriff auf die roten Cybrans ziehen wir unsere Einheiten in heraus gezoomter Perspektive zusammen. Auch Supreme Commander dürfte Teilzeit-Strategen beim ersten Kontakt einen gehörigen Schrecken einjagen. Wie in der guten alten Zeit der Computerspiele beansprucht das Benutzerinterface nämlich einen gehörigen Batzen des Bildschirms. Zudem gibt es sich nicht gerade einsteigerfreundlich: Mehr als 30 Schaltflächen und eine Vielzahl von Anzeigen ermöglichen die Kontrolle der eigenen Truppen und halten uns über die Rohstoffversorgung auf dem Laufenden. Gekämpft wird dabei auf Schlachtfeldern, deren Größe das Wort »riesig« nur unzureichend beschreibt. Gerade in späteren Missionen bewegen wir unsere Armee auf Karten, die sich über 2.000 Quadratkilometer und mehr erstrecken.

    Nah dran, weit weg

    Angriffsphase: Um das Kampfgeschehen genau zu verfolgen, zoomen wir in die Schlacht hinein. So lässt sich die Armee präziser steuern. Angriffsphase: Um das Kampfgeschehen genau zu verfolgen, zoomen wir in die Schlacht hinein. So lässt sich die Armee präziser steuern. Die Übersicht behalten wir dabei per Zoomfunktion. So lässt sich die Kamera nah genug ans Geschehen fahren, um das Mündungsfeuer unserer Panzer zu sehen. Sobald wir weit genug heraus zoomen, schaltet das Spiel die Ansicht automatisch um, und die 3D-Einheiten verwandeln sich in simple Icons. Gerade bei größeren Konflikten sorgt das für die nötige Übersicht, zum pixelgenauen Bauen ist diese Perspektive aber denkbar ungeeignet. Deshalb unterstützt Supreme Commander sogar zwei Monitore, sodass wir uns Übersichts- und die Gefechtskarte voneinander getrennt anzeigen lassen können. Falls jemand so wahnsinnig ist ...

    Annihilation -- reloaded?

    Die erste Karte mit komplett heraus gezoomter Kamera und bei maximaler Vergrößerung (kleines Bild). Die erste Karte mit komplett heraus gezoomter Kamera und bei maximaler Vergrößerung (kleines Bild). Grundsätzlich ist das Spielprinzip aber nicht ganz so verwirrend, wie es die komplizierte Benutzeroberfläche auf den ersten Blick vermuten lässt. Als Supreme Commander stehen wir in einer Art Battlemech mit unseren Truppen auf dem Schlachtfeld. Bei Missionsstart ist dieser Kampfroboter unsere einzige Einheit. Das ändert sich allerdings schnell, denn der Mech kann nicht nur Feindvehikel zerstören, sondern auch die wichtigsten Grundgebäude aus dem Boden stampfen. Wie üblich kosten alle Bauaktionen Rohstoffe -- Materie und Energie. Materie besorgen wir uns aus dem Inneren des Planeten, Energie wird von Generatoren bereitgestellt.

    Sobald unsere Grundversorgung gesichert ist, können wir Fabriken in Auftrag geben, die unsere Kampf- und Baueinheiten produzieren. Das kostet Energie, Masse oder beides. Da uns die Ressourcen kontinuierlich zufließen, werden Baukosten von diesem Fluss abgezogen -- solange die Bilanz nicht ins Negative rutscht, können wir bauen, soviel wir wollen.

  • Supreme Commander
    Supreme Commander
    Publisher
    THQ
    Developer
    Gas Powered Games
    Release
    05.03.2010

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Supreme Commander
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Nur nicht die Übersicht verlieren: Chris Taylors jüngster Strategiestreich hat die vielleicht größten Karten, auf denen wir jemals Truppen in Echtzeit verschieben konnten.
http://www.gamesaktuell.de/Supreme-Commander-Spiel-36122/News/Supreme-Commander-722127/
14.01.2007
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