Supreme Commander: Verkaufsversion getestet!

Test Simon Fistrich

Technische Probleme der Testversion haben eine Wertung verhindert. Hier ist unser endgültiges Urteil anhand der Verkaufsversion!

Supreme Commander: Verkaufsversion getestet! In der vergangenen Ausgabe von PC Powerplay testen wir Supreme Commander. Schon nach wenigen Spielminuten stoßen uns erhebliche Performance-Schwankungen sauer auf: Bei großen Explosionen und vielen Einheiten, die wir gleichzeitig über die Karte ziehen, verlangsamt sich das Geschehen bis zur Unspielbarkeit. Wir testen das Spiel dennoch so gut wie möglich, verzichten aber auf eine Endwertung und informieren THQ über das technische Debakel. Man verspricht uns, dass die Fehler nur mit dem vorläufigen Kopierschutz auftreten -- eine kurz darauf folgende Goldmaster-Version soll nicht mehr betroffen sein.

Strategie für Reinfuchser

Technik-Check Technik-Check Anhand der uns nun vorliegenden Verkaufsversion stellen wir Chris Taylors Strategieepos erneut auf den Prüfstand. Tatsächlich: Die Ruckelorgie kommt deutlich reduziert daher. Nur bei hohen Grafikeinstellungen und vielen Einheiten auf dem Schirm gerät die Engine dann und wann ins Stottern. Eine schrittweise Reduzierung der Optionen bringt jedoch schnell Besserung.

Nach wie vor nerven das platzraubende Interface, die wenig fesselnde Kampagne und gelegentliche Bugs wie KI-Aussetzer. Wer sich aber durchs Handbuch ackert und intensiv mit den Einheiten beschäftigt, wird belohnt: Kaum ein anderes Strategiespiel bietet so viele taktische Möglichkeiten. Insbesondere in Mehrspielerduellen sind äußerst spannende Schlachten zwischen fortgeschrittenen Strategen garantiert.

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