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Stop Online Piracy Act

SOPA und PIPA weiter verzögert - ESA zieht Unterstützung zurück - Leser-News von DCDT

21.01.2012 13:15 Uhr
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Wegen des starken und andauernden Widerstandes wurden die US-Gesetzesvorhaben SOPA und PIPA auf unbestimmte Zeit verschoben und sollen angepasst werden. Außerden hat die Entertainment Software Association (ESA) ihre Unterstützung der Entwürfe zurückgezogen.

Die ESA hat ihre Unterstützung zurückgezogen, aber noch ist der Kampf ums Internet nicht entschieden. Die ESA hat ihre Unterstützung zurückgezogen, aber noch ist der Kampf ums Internet nicht entschieden. Wie gestern bekannt gegeben wurde, liegt das US-Gesetzesvorhaben "Stop Online Piracy Act" (SOPA) vorerst auf Eis. Lamar Smith, einer der wichtigsten Befürworter äußerte sich dazu wie folgt:

"I have heard from the critics and I take seriously their concerns regarding proposed legislation to address the problem of online piracy," und fügt hinzu: "The Committee will continue work with both copyright owners and Internet companies to develop proposals that combat online piracy and protect America's intellectual property. We welcome input from all organizations and individuals who have an honest difference of opinion about how best to address this widespread problem."

Zuvor wurde bereits die Senatsversion "PROTECT IP Act" (PIPA) verschoben, wie Senator Harry Reid bekanntgab:

"In light of recent events, I have decided to postpone Tuesday's vote on the PROTECT I.P. Act." Jedoch soll weiter daran gearbeitet werden: "There is no reason that the legitimate issues raised by many about this bill cannot be resolved."

Allerdings haben beide Vorlagen weiter an Unterstützung verloren. So hat sich die Entertainment Software Association (ESA), der Videospieleverband, von der Liste der Befürworter streichen lassen und ein Statement abgegeben.

"From the beginning, ESA has been committed to the passage of balanced legislation to address the illegal theft of intellectual property found on foreign rogue sites. Although the need to address this pervasive threat to our industry's creative investment remains, concerns have been expressed about unintended consequences stemming from the current legislative proposals. Accordingly, we call upon Congress, the Obama Administration, and stakeholders to refocus their energies on producing a solution that effectively balances both creative and technology interests."

Hierbei sollte aber bedacht werden, dass ESA prinzipiell an ihrer Meinung festhällt und lediglich SOPA sowie PIPA für gescheitert erklärt.

Originalmeldungmeldungen:
http://www.gamepolitics.com/2012/01/20/senate-majority-leader-postpones-vote-pipa
http://kotaku.com/5877882/adios-sopa-house-shelves-bill-indefinitely
http://www.giantbomb.com/news/say-goodbye-to-sopa-and-pipa-for-now-updated/3924/

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21.01.2012 13:15 Uhr
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day
Mitglied
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22.01.2012 20:43 Uhr
Nochmal nachgebessert und dann passt das. Hauptsache die Seiten gehen irgendwann down. 
Mitglied
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22.01.2012 20:22 Uhr
Diese Gesetze dürfen nicht existieren, genausowenig wie ACTA und PCIPA.
Mitglied
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22.01.2012 20:12 Uhr
Man darf gespant sein, wie das ganze in den nächsten Wochen, Monaten oder gar Jahren weitergehen wird.
Der Widerstand aber, wird wohl nie ausbleiben. Ganz im Gegenteil, er wird sogar größer und größer.