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  • Star Wars: Empire at War

    Führen Sie die Rebellenallianz zum Sieg oder triumphieren Sie mit der dunklen Seite der Macht -- unsere Tipps und Taktiken machen den Sternenkrieg zum Kinderspiel.

    Grundlagen

    Training

    TUTORIALS SPIELEN Auch erfahrene Gelegenheitsgeneräle kommen um die Trainingsmissionen und das Handbuch kaum herum. Zumindest mit den Grundlagen des Strategiemodus' und den Stärken und Schwächen der wichtigsten Einheiten (Techtree!) sollte jeder vertraut sein, der sich an die Feldzüge wagen will. Die eingebaute Hilfefunktion leistet dabei wertvolle Dienste, stellt sie doch auf Wunsch detaillierte Informationen über alle Gebäude, Planeten und Einheiten dar. Bei letzteren ist vor allem auf die unverzichtbare »Gut gegen/ Schlecht gegen«-Anzeige zu achten.

    MACH MAL PAUSE Nutzen Sie die Pausenfunktion! Am besten immer dann, wenn Sie auf der Sternenkarte Meldung über eine Feindflotte erhalten, Ihre Einheiten gruppieren, beim Anvisieren einzelner feindlicher Waffensysteme, bei Bauaufträgen oder einfach nur, um sich in aller Ruhe einen Überblick zu verschaffen. Mithilfe regelmäßiger Unterbrechungen lässt sich der Geschwindigkeitsvorteil des Computergegners ausgleichen, auch wenn einige wichtige Aktionen nur in Echtzeit zur Verfügung stehen (etwa Armeen verschieben).

    DER MIX MACHT'S Egal ob Sie ein Bodengefecht austragen oder eine Weltraumschlacht -- achten Sie immer auf eine möglichst ausgewogene Mischung Ihrer Truppen. So mächtig Sternzerstörer auch sein mögen, auf sich allein gestellt gewinnen sie keine Schlacht. Und der dickste AT-AT ist hilflos, wenn er es mit Gleitern zu tun bekommt. Der Abschnitt »taktischer Vergleich« auf der Techtree-Karte gibt über die Stärken und Schwächen Auskunft.

    SPARE IN DER ZEIT Investieren Sie nie Ihr gesamtes Kapital in Bauprojekte, sondern behalten Sie zumindest einige Hundert Credits übrig. Falls Sie einen plötzlichen Überfall abwehren müssen, haben Sie so immer noch ein paar Dollar für Verteidigungstürme oder Tech-Upgrades in der Hinterhand.

    Helden

    HELDENSTORYS Nutzen Sie die Anführer! Die stärksten wie Darth Vader oder Admiral Ackbar können fast im Alleingang eine Schlacht entscheiden, Wirtschaftskapitäne wie Mon Mothma oder Palpatine reduzieren Produktionskosten am aktuellen Standort enorm, Spezialisten wie das Droidenduo R2-D2/C-3PO sind für Sabotageaktionen unverzichtbar. Die Helden sind zwar nicht unverwundbar, aber quasi unsterblich -- im schlimmsten Fall müssen sie eben ein paar Spielminuten aussetzen.

    ZU PODEN! Einige Helden (Darth Vader, Han Solo und Chewbacca sowie Boba Fett) können sowohl am Boden als auch im All kämpfen. Während Vader zu Fuß halbe Armeen verputzt, ist er an Bord seines Raumjägers sehr verwundbar. Boba Fett dagegen schlägt sich im All deutlich besser denn als Infanterist. Das Duo Han und Chewie bewältigt beide Aufgaben souverän. Der Rasende Falke ist als schneller, durch dicke Schilde geschützter Aufklärer eine echte Bereicherung für jede Flotte, bei Landschlachten punkten die beiden Schmuggler mit dem EMP-Schlag und der Fähigkeit, gegnerische Fahrzeuge zu klauen.

    Taktik-Tipps

    RICHTIG EINTEILEN Gruppieren Sie Ihre Einheiten immer nach Klassen, respektive Geschwindigkeit. Prinzipiell sollten Flotten wie Bodenstreitkräfte in eine schnelle Eingreiftruppe und eine langsameren Hauptstreitmacht unterteilt werden. Artillerieeinheiten (Raketenwerfer oder Torpedokreuzer) stellen die dritte Fraktion. So können Sie schneller auf Manöver reagieren, besser die Spezialfähigkeiten einsetzen und vor allem das Feuer effektiver konzentrieren als mit einer gemischten Truppe.

    RECHENFEHLER Lassen Sie Gefechte nur dann automatisch berechnen, wenn Sie sich Ihres Sieges absolut sicher sind, Ihre Streitmacht also mindestens dreimal so groß ist wie die Ihres Kontrahenten. In der Regel werden Sie auch dann noch mehr Gefallene zu beklagen haben, als wenn Sie Ihre Truppen persönlich anführen. Falls Verluste allerdings ohnehin keinen Einfluss mehr auf den Ausgang des Konflikts haben, spricht natürlich nichts dagegen.

    BESSER RÜCKZUG Bevor eine Abteilung Gefahr läuft, vollständig aufgerieben zu werden, sollte sie sich lieber zurückziehen. Solange genug Männer überleben, wird die Einheit nach dem Gefecht nämlich kostenlos repariert und ist wieder voll einsatzbereit. Das gilt für Bodentruppen ebenso wie Raumschiffe.

    SPEZIALFÄHIGKEITEN Spezialfähigkeiten sollten mit Bedacht eingesetzt werden. Klar ist es klasse, etwa bei Tartan-Kreuzern kurzzeitig die Feuerkraft zu erhöhen, aber der Verlust der Schilde wiegt in den meisten Fällen schwerer. Eine Faustregel, wann welche Funktion einzusetzen ist, gibt es leider nicht. Hier muss je nach Situation entschieden werden. Manche Spezialbefehle wie »Jagen« (T2-B-Panzer) sind sogar komplett nutzlos.

    Galaxiskarte

    Die ersten Schritte

    KONZENTRIERTE KRAFT Egal ob Sie sich an die Storykampagnen oder ans freie Spiel wagen -- zunächst heißt es Lage peilen (Pause!) und Kräfte bündeln. Ziehen Sie den Großteil Ihrer Flotte und Bodenstreitkräfte zu je einer Schlagarmee zusammen. Konzentrieren Sie die restlichen Kräfte auf die wichtigsten Systeme (die etwa bestimmte Konstruktionsboni oder Einnahmevorteile bringen). Mindestens zwei Infanteriegruppen sowie eine mittelschwere Einheit (AT-STs oder T2-B-Panzer) übernehmen die Bodensicherung, die Orbitalgarnison sollte anfangs aus zwei Korvetten oder Tartan-Kreuzern, später wenigstens aus je vier plus einem Großkampfschiff bestehen. Damit geben Sie unter Umständen unbedeutendere Basen einer Invasion Preis, aber die können Sie sich später immer noch wieder holen.

    GELD VERDIENEN In den sicheren Systemen gilt es dann, das Einkommen mit Minen anzukurbeln, sowie Kasernen und leichte Fabriken zu errichten, die die Abwehr stärken (durch automatisch produzierte Garnisonen) und später Verluste der Angriffsarmeen ausgleichen können. Prinzipiell reicht dieses Gebäudetrio bis zum Ende hin aus. Ein starkes Wachbataillon macht teure Defensiveinrichtungen wie Lasertürme oder Orbitalgeschütze überflüssig. Die Einheiten aus den schweren Fabriken oder aus den Sonderbauten wie dem Huttenpalast sind ihren Preis nicht wert. Das Geld ist in Raumstationen und Flotten sowie weitere Bergwerke besser investiert. Einzig ein, zwei Offiziersakademien auf ausgewählten Planeten rentieren sich zusätzlich -- der Hauptflotte sollte immer mindestens ein Kommandeur vorstehen, Army-Offiziere sind zumindest eine Überlegung wert.

    DIE NAVY MACHT'S Generell ist eine schlagkräftige Flotte der Schlüssel zum Sieg. Eine voll ausgebaute Raumstation und vier, fünf Kreuzer oder Korvetten im Orbit wehren so ziemlich jeden Angriff ab. Dadurch können Sie die Bodengarnisonen auf ein Minimum beschränken. Zwar dürfen Rebellen auch unter Umgehung der Raumpatrouillen Landemanöver starten, allerdings mit maximal fünf Trupps -- die lassen sich mit den oben beschriebenen Garnisonen von zwei, drei Infanterieverbänden und einem schweren Platoon locker zurückschlagen.

    KEINE KOMMANDOS Solche Kommandoaktionen lohnen sich für Rebellenspieler übrigens höchst selten. Wenn Sie ein System komplett übernehmen wollen, müssen Sie ohnehin die Flotte im Orbit vernichten. Das können Sie ebenso gut gleich erledigen und dann eine »richtige« Bodeninvasion starten.

    Verwaltung und Strategie

    ARMY UND NAVY Kampfschiffverbände und Landungsarmeen sollten Sie immer getrennt verwalten. Ziehen Sie erst mit Ihrer Flotte ins Gefecht und holen Sie nach dem Sieg die Transporter mit den Bodentruppen nach. Die sind viel zu verwundbar und kostbar, um sie bei einem Weltraumscharmützel aufs Spiel zu setzen. Sollten Ihre Lastkähne doch mal unvermittelt auf gegnerische Kriegsschiffe treffen, dann ziehen Sie sie sofort an den äußersten Schlachtfeldrand und leiten umgehend den Hyperraumsprung ein.

    RICHTIGE REIHENFOLGE Wann Sie wo zuschlagen, hängt in erster Linie vom Spielmodus ab. Während Sie in den freien Feldzügen Ihre Vorgehensweise selbst wählen können, müssen Sie in den Storykampagnen grob einer vorgegebenen Route folgen. Alles, was nicht auf direktem Weg zum nächsten Einsatzziel liegt, sollten Sie besser ignorieren. Das Programm schützt nämlich viele Welten bis zu einem bestimmten Zeitpunkt mit extrem starken Garnisonen vor Eroberung. Ein Wink mit dem Zaunpfahl, dass Sie auf einem Planeten noch nichts zu suchen haben, sind zwei Panzerkompanien als Begrüßungskomitee direkt an der Landezone ...

    KURZE FRONT Im freien Spielmodus sollten Sie Ihre Energien zunächst darauf konzentrieren, die Frontlinien zu begradigen. Will heißen, Ihr Reich sollte möglichst wenige Verbindungslinien zu gegnerischen Systemen haben. So lassen sich die Grenzen viel leichter verteidigen. Geben Sie zur Not Planeten einfach auf, die gleich von mehreren »Seiten« bedroht werden. Ihr zweites Augenmerk sollten Sie auf die schnelle Eroberung derjenigen Welten legen, die besondere Vorteile versprechen. Etwa Bestine, das die Produktionskosten für Fregatten auf allen Welten um 20 Prozent senkt, oder Fondor, wo Sternzerstörer und Mon-Calamari-Kreuzer gebaut werden können. Ziehen Sie dazu die Tooltips zu Rate, indem Sie einfach den Mauszeiger eine Weile über den Planeten schweben lassen.

    SPEED ZÄHLT Besetzen Sie so schnell wie möglich so viele Systeme wie möglich. Mit jeder Basis, die Sie Ihrem Kontrahenten abjagen, erhöhen Sie nicht nur Ihr eigenes Einkommen, sondern schmälern auch das der Gegenseite. Deshalb sollten Sie bei der Wahl der Angriffsziele auch immer besetzte Welten den neutralen (Piraten, Schmuggler) vorziehen.

    Gefechte im All

    Raumstationen

    HÄFEN ANGREIFEN Abgesehen von wenigen Spezialeinsätzen in den Story-Kampagnen stehen die Orbitalbasen im Mittelpunkt jedes Weltraumgefechts. Angreifer müssen sie möglichst schnell zerstören, Verteidiger so lange wie möglich halten. Da die Stationen in regelmäßigen Abständen frische Jäger und Bomber ausspucken (und in höheren Ausbaustufen außerdem Kreuzer anfordern), ist der Hangar das wichtigste Ziel. Der lässt sich am einfachsten mit fünf, sechs Bomberstaffeln knacken, eventuell eskortiert von Korvetten oder Fightern, die die Jagdabwehr fernhalten. Kommen die Bomber durch, ist der Hangar nach zwei Anflügen Geschichte und das Gefecht beinahe entschieden. Danach können sich die verbleibenden Kräfte erst mal wieder sammeln.

    RAKETEN NUTZEN Sofern Sie bereits Raketenkreuzer in die Schlacht werfen können, gestaltet sich der finale Schlag gegen die Basis relativ simpel. Postieren Sie zwei bis drei Schiffe dieses Typs einfach außerhalb der Reichweite der gegnerischen Geschütze und feuern Sie mithilfe der Salvenfunktion in die Nähe der Station. Mehr als ein halbes Dutzend Salven steckt selbst das stärkste Raumdock nicht weg. Der Rest der Armada sollte währenddessen die relativ verwundbaren Raketenkreuzer vor gegnerischen Attacken schützen.

    SCHILDE AUSSCHALTEN Wenn Sie keine Torpedoschiffe in Ihren Reihen haben, ist das nach dem Hangar zweitwichtigste Ziel der Schildgenerator der Station. Den knacken Sie am besten mit Bomberstaffeln oder Kanonenbooten, damit die Laserwaffen der verbliebenen Fregatten und Kreuzer direkt durchschlagen. Sind die beiden Subsysteme erst einmal zerstört, dauert es nicht mehr lange, bis die Basis endgültig verglüht.

    TOD DEN KREUZERN Wenn Sie eine Raumstation verteidigen, funktioniert das genau umgekehrt -- Sie müssen als allererstes die gegnerischen Torpedokreuzer ausschalten; egal, wie viele Verbündete dabei draufgehen (vorzugsweise natürlich die mitgelieferte Eskorte der Basis, die wird schließlich kostenlos ersetzt). Wenn Ihr Kontrahent nur Laserwaffen aufbietet, können Sie sich dagegen beruhigt einigeln und ihn kommen lassen.

    Die Wahl der Waffen

    AUF GUT GLÜCK Torpedoschiffe eignen sich übrigens vorzüglich für Präventivschläge. Da der Computergegner in den meisten Schlachten schnurstracks auf Ihre Einsatzgruppe zuhält, ballern Sie doch einfach ein paar Salven in die Richtung, aus der Sie die Angreifer vermuten. Mit etwas Glück müssen die dann durch einen wahres Explosionsgewitter schippern.

    TEUER IST BESSER Anders als bei den Bodentruppen, wo die Standard-Ausführungen für sämtliche Schlachten genügen, haben bei den Raumschiffen auch die teureren Modelle ihre Daseinsberechtigung -- abgesehen vielleicht von den TIE Scouts, den überteuerten A-Wings und den Interdictor-Kreuzern, die nur für einige Spezialaufgaben gebraucht werden. Bei den Großkampfschiffen schlagen die dickeren Modelle jeweils die Vorgänger. Die Acclamator-Klasse beispielsweise sollten Sie nach und nach gegen Victory-Kreuzer, später dann Sternzerstörer austauschen. Mit zu viel alter Hardware stoßen Sie schnell ans Einheitenlimit.

    NICHT IN NEBEL Nebelwolken und Asteroidenfelder sind Gift für Großkampfschiffe. Die Nebel stören Sensoren und Waffensysteme, in Trümmerhaufen droht Kollisionsgefahr. Weil der Gegner aber mit den gleichen Problemen zu kämpfen hat, eignen sich die Anomalien wunderbar, um die eigene Flotte zu verbergen oder im Idealfall gegnerische Angriffe hineinzulocken. Raumjäger und Bomber haben mit den Hindernissen übrigens weitaus weniger Probleme.

    ZERSTÖRER ZERSTÖREN Wenn Sie es mit Großkampfschiffen wie Fregatten oder Zerstörern zu tun bekommen, gilt prinzipiell dieselbe Taktik wie bei Raumstationen. Der Hangar ist das wichtigste Ziel, danach folgen der Schildgenerator (falls Ihre Flotte auf Energiewaffen setzt) oder einzelne Waffensysteme wie Laserbatterien oder Raketenwerfer.

    Gefechte am Boden

    Bombige Bombardements

    BOMBEN FÜR DEN SIEG So paradox das klingen mag, der Schlüssel zum Sieg liegt auch bei Bodengefechten im All. Denn die stärksten Waffen sind weder AT-ATs noch T4-B-Panzer, sondern die Luftschläge, die Sie anfordern dürfen, wenn Sie einen imperialen Kreuzer oder ein Y-Wing-Geschwader in der Umlaufbahn geparkt haben. Da die Bombardements allerdings nur alle paar Minuten verfügbar sind, müssen Ihre Landstreitkräfte zumindest stark genug sein, um die Pausen dazwischen zu überleben und evenuell den Schildgenerator zu knacken.

    NACHSCHUB SICHERN Anfangs sollte die Sicherung der Landezone Vorrang genießen. Dafür genügen in der Regel ein bis zwei Infanterietrupps sowie zwei Panzer- oder Mech-Platoons. Ein Teil der Fußsoldaten sollte sich sofort auf die Suche nach umliegenden Bauplätzen machen. Dort entstehen Infanterie- und Fahrzeugabwehrtürme, die bei der Verteidigung helfen, sowie Bacta-Tanks und Reparaturstationen, die angeschlagene Einheiten heilen. Meist reicht eine Landezone vollkommen aus.

    GEGNER IGNORIEREN Machen Sie sich dann mit einer schnellen Eingreiftruppe (Scout-Schlitten, Gleiter, Repulsor- oder T2-B-Panzer) auf die Suche nach der Feindbasis. Lassen Sie sich dabei nicht in Gefechte verwickeln, sondern fahren Sie am besten mitten ins gegnerische Lager und setzen Sie dort Ihren ersten Luftschlag auf die Kasernen oder Fabriken an (falls sie ihn nicht für die Verteidigung der Landezone benötigt haben). Die spucken sonst nämlich konstant frische Truppen aus, weshalb Sie sie so schnell wie möglich dem Erdboden gleich machen müssen. Keine Sorge, Verbündete nehmen durch den Bombenteppich keinen Schaden.

    LANGSAM ABER SICHER Wiederholen Sie die Taktik so lange, bis alle Installationen zerstört sind. Mit den verbliebenen Verteidigern sollten Ihre Bodentruppen auch allein fertig werden. Diese Methode dauert zwar einige Zeit (die Sie am besten mit der Beschleunigungsfunktion verkürzen), ist aber relativ ungefährlich. Wenn Sie sich ohnehin überlegen fühlen, können Sie natürlich auch gleich mit Ihren Landstreitkräften in die Offensive gehen. Aber in offenen Duellen mit Garnisonen und Abwehrtürmen sind Verluste kaum zu vermeiden -- vor allem, wenn der Verteidiger Artillerie auffährt.

    STROM AUS Sollte das gegnerische Lager von einem Schutzschild umgeben sein, müssen Sie zu allererst den Generator aufspüren, der sich netterweise immer außerhalb der eigentlichen Basis befindet. Danach verfahren Sie einfach, wie oben beschrieben.

    Verteidigung und Zivilisten

    EINIGELN UND TEETRINKEN In der Defensive können Sie sich normalerweise bequem einigeln. Versuchen Sie erst gar nicht, die Landezonen zu halten, sondern konzentrieren Sie sich auf die deutlich leichter zu verteidigende Basis. Ordern Sie so schnell wie möglich sämtliche verfügbaren Upgrades, und erobern Sie mit der Infanterie alle Bauplätze in Reichweite, auf denen Sie sogleich Abwehrtürme und Reparaturstationen errichten.

    TOD DER ARTILLERIE Ausfälle sollten Sie im Verteidigungsfall nur wagen, wenn der Gegner mit weit reichenden Geschützen anrollt -- die müssen dann so schnell wie möglich weg. Oder wenn Ihr Kontrahent auf Luftbombardements zurückgreifen kann. Dann hilft nur, die gegnerische Landstreitmacht zurückzudrängen oder die Nachschubpunkte abzuriegeln.

    EXTRA-EINKOMMEN Auf manchen Karten können Sie sich einige Credits dazu verdienen, indem Sie herrenlose Minen oder Depots erobern. Wenn Sie allerdings die allgemeinen Tipps befolgt und vor der Schlacht genügend Reserven gebildet haben, sollte das nur als Bonusziel betrachtet werden. Schon vorteilhafter sind da die Sensorstationen oder Schildgeneratoren, die es gelegentlich zu übernehmen gibt.

    KOLLATERALSCHÄDEN Je nach Szenario bekommen es Invasoren nicht nur mit regulären Armeen, sondern auch mit der Zivilbevölkerung oder Wildtieren zu tun. Die stellen zwar für eine schlagkräftige Landetruppe keine ernsthafte Gefahr dar, sind aber dennoch lästig. Die Attacken hören erst auf, wenn die entsprechenden Behausungen (Hochhäuser, Höhlen, Lager) eingeebnet sind.

    Verteidiger nutzen diese Einheiten am besten, um Landeplätze oder Baugrundstücke einzunehmen oder Angreifer abzulenken -- für offene Feldschlachten sind sie kaum zu gebrauchen.

    Besondere Einheiten

    GEILE GLEITER Mit dem T-47 Gefechtsgleiter hat die Rebellenfraktion ein echtes As im Ärmel. Die Dinger sind zwar relativ teuer und langsam in der Herstellung, und ihre Laserkanonen sind relativ schwach. Aber bis auf die seltenen AT-AA-Flakpanzer und fest installierte Luftabwehrkanonen kann ihnen keine imperiale Einheit gefährlich werden. Damit eignen sie sich vorzüglich für Nadelstichangriffe oder um das Terrain für Bombenangriffe aus dem Orbit auszukundschaften.

    PANZERFAUST Die Plex-Soldaten sind ein weiterer Pluspunkt der Allianz. Billig und schnell zu produzieren, bringen sie in großen Gruppen selbst einen AT-AT zu Fall, wenn man sie Deckung nehmen lässt. Für imperiale Kommandanten hingegen ist die beste Taktik gegen Raketen- oder Laser-Infanterie, sie einfach zu überfahren oder niederzutrampeln. Achtung: Das funktioniert leider nicht mit Hover-Fahrzeugen, die haben schließlich keinen Bodenkontakt. Vor so einen Angriff schützen sich Fußtruppen wiederum am besten, indem sie in Bewegung bleiben oder in einer der Sandsackstellungen Deckung suchen.

    WETTERFÜHLIG Das liebe Wetter kann Schlachten entscheidend beeinflussen. Verwenden Sie die Tooltipps, um herauszufinden, welche Auswirkungen die planetaren Bedingungen haben. Im Zweifelsfall sollten Sie die Kampfhandlungen lieber kurzzeitig ruhen lassen, statt bei verringerter Sicht oder mit reduzierter Laser-Power anzugreifen. Denken Sie daran, dass manche Tech-Upgrades die Wettereinflüsse reduzieren.

    Rüdiger Steidle

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01.04.2006
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