Star Trek Online: Klingonen und Förderationsangehörige im Zwist - wir haben einen Blick riskiert!
Star Trek Online
Nach zwei Jahren Entwicklung macht sich das neue Sci-Fi-MMORPG im Februar 2010 zur Landung bereit. Wir haben uns schon mal an Bord der Sternenflotte gebeamt und einen kleinen Trip durchs All gewagt. Die Geschichte spielt etwa drei Jahrzehnte nach dem Film Star Trek: Nemesis. Im Universum hat man es derzeit nicht leicht: Überall gibt es Konflikte, die bösen Borg-Aliens sind wieder da und der Planet Romulus wurde durch die Supernova zerstört. Die Allianz zwischen der Förderation und dem klingonischen Imperium ist inzwischen gescheitert. Deshalb müssen wir zu Beginn erst einmal festlegen, zu welcher der beiden Gruppen wir gehören wollen. Danach können wir die Rasse unserer Spielfigur festlegen. Vom Menschen über Vulkanier bis hin zu anderen Alien-Rassen wie Andorianern ist alles vertreten.
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Wem diese Original-Viecher nicht zusagen, der kann sich auch via umfangreichen Editor eine Figur nach Wunsch erschaffen. Ob ihr eine bestimme Hautfarbe, Kopfform oder Pupillengröße möchtet, den Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. Wer in das Spiel einsteigt, ist bereits Kapitän eines Raumschiffes. Zahlreiche fliegbare Untersätze erwarten euch, die alle ihre Vor- und Nachteile haben. Ihr könnt auch hier wieder kreativ werden und euer eigenes (T)Raumschiff gestalten. Kapitän ist allerdings nur euer Zweitjob, darüber hinaus wählt ihr eine Profession: Doktor, Archäologe, Ingenieur und dergleichen.
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In einer der Anfangs-Missionen geht es bereits ganz schön zur Sache: Unser Schiff wird von feindlichen Flotten angegriffen, und das mitten in einem Asteroidengürtel. Zielen, schießen, Felsbrocken ausweichen … da ist Multitasking gefragt! Vor allem beim Attackieren, das hier etwas anspruchsvoller ist als bei anderen Rollenspielen. Wollt ihr ein feindliches Shuttle mit dem Phaser-Laser unter Beschuss nehmen, müsst ihr genau parallel zu eurem Gegner fliegen. Dabei gilt es nicht nur die Geschwindigkeit eures Schiffes ständig anzupassen, sondern auch die Reaktoren-Energie zwischen Schilden, Kanonen und Antrieb im Gleichgewicht halten.
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