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Stalker: Shadow of Chernobyl (PC)

Release:
22.03.2007
Genre:
Action
Publisher:
THQ

Stalker: 4. Entwicklertagebuch ist da!

12.01.2007 14:09 Uhr
|
Neu
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Das Tagebuch gibt einen weiteren Einblick in die düstere Welt von S.T.A.L.K.E.R. und ihrer Bewohner und Besucher.

In den Schatten


Seit der Ausformung der Zone haben sich viele verschiedene Splittergruppen entwickelt, die sich gegenseitig bekämpfen. Einige haben an Bedeutung gewonnen und andere nicht. Zum Handlungszeitpunkt des Spiels kämpfen in der Zone "Wächter", "Freiheit" und "Monolithen" ebenso um das Überleben, wie gewöhnliche Gemeinschaften von Stalkern, Banditen, Soldaten und Wissenschaftlern. Die Herausforderung für uns bei GSC war, festzulegen, wie sich diese Gruppen voneinander unterscheiden und was jede einzelne Gruppe so besonders macht. Letztendlich sind es die unterschiedlichen Prioritäten sowie Politik und Ziele (friedliche, gewalttätige oder andere) der verschiedenen Gruppen, die ihnen ihre Persönlichkeit verleihen.

Stalker-Gruppierungen:
Die Wächter sind die restlichen Überlebenden der ersten Militäroperationen, die nun in der Zone festsitzen.

Die Freiheit ist eine wilde Mischung aus einer anarchistischen Bewegung und einer Terroristengruppe.

Von den Monolithen ist wenig bekannt. Man weiß jedoch, dass sie eine Bande von leeren, gewalttätigen Seelen sind, die alles verachten, das nicht so ist, wie sie selbst.

Nicht alle Stalker gehören einer Gruppe an. Viele von ihnen haben sich dafür entschieden, ein unabhängiges Einzelgängerleben zu führen. Diese Solitärstalker spielen ihr eigenes Spiel.

Nur spärliche Informationen sind über die anderen Söldner der Zone bekannt. Finanzielle Unterstützung erhalten sie von außerhalb der Zone; sie erledigen Aufträge für Geld und sind jedem gegenüber aggressiv. Sie alle sind extrem professionell und haben sowohl als Stalker als auch als Kämpfer Erfahrung."

Militär:
Das Militär hat sich lange Zeit sehr für die Zone interessiert, und es sind genau diese von der Regierung bezahlten Armeen, die ursprünglich die Verbotszone eingerichtet hatten und nun dort patrouillieren. Mit dem Auftrag, die Zone zu 'kontrollieren', verfolgt das Militär seine eigenen Auftragsziele sehr aggressiv und unternimmt viele Operationen in der Zone, um Feinde auszuschalten, Artefakte zu besorgen und nach Macht zu streben.

Mutanten:
Dem kontaminierten Boden der Zone sind zahlreiche mutierte Lebensformen entsprungen. Die meisten davon leben in bestimmten Territorien und verteidigen diese aggressiv, brutal und mit ausgefeilten Taktiken gegen Eindringlinge. Der Nahkampf mit einem Rudel mutierter Hunde ist die beste Methode, eine wirklich hässliche Leiche zu hinterlassen.

Chefredakteur Games Group Online

12.01.2007 14:09 Uhr
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