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Stalker: Shadow of Chernobyl (PC)

Release:
22.03.2007
Genre:
Action
Publisher:
THQ

Stalker: So spielt es sich wirklich!

22.03.2007 14:00 Uhr
|
Neu
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Stalker ist fertig! Furioses Finale oder Ende mit Schrecken? Wir haben den viel gepriesenen Shooter durchgespielt.

Pflaster und Dosenwurst


Stalker: So spielt es sich wirklich! Also Knarre ausgepackt und vorgeprescht und – plönk! – gleich eine Kugel eingefangen. Aua! Unser Gesundheitsbalken ist ganz schön geschrumpft! Wir gehen in Deckung, öffnen etwas umständlich das Inventar und verpflastern die Wunde. Alles wieder gut. Stalker versucht’s mit Realismus. Wir halten wenig aus, aber auch die Bösewichte sind keine Supermänner. Wir müssen sie aber erstmal treffen.

Dass wir aus dem Schusswechsel siegreich hervorgehen, haben wir unseren KI-Kumpels zu verdanken, die sich als treffsicher und beinahe hellsichtig erweisen (letzteres gilt leider auch für die Gegner). Nachdem sich der Pulverdampf verzogen hat, machen wir Beute: Wir nehmen den Gefallenen die Waffen ab (fitzelig: gucken, ob noch Munition drin ist), sammeln Verbandspäckchen und Dosenwurst ein (unserem Recken knurrt ab und an der Magen) und decken uns mit Entseuchungsmitteln ein. In Stalker droht an jeder Ecke die Strahlenkrankheit.

Abschweifen abwegig


Stalker: So spielt es sich wirklich! Einer unserer Begleiter hat einen Auftrag für uns. Neben den Story-Missionen gibt es in Stalker eine Reihe von Minieinsätzen. Meist sollen wir Gegenstände beschaffen oder Attentate verüben. Zur Belohnung winken Geld, Ansehen oder Ausrüstungsgegenstände.
Das coole Konzept schwächelt in der Praxis. Erstens sind diese Missionen schwer zu finden. Die meisten Leute haben uns nix zu sagen, nix zu verkaufen und nix aufzutragen. Zweitens gibt es ohnehin selten wirklich Nützliches zu erstehen. Zumindest in den unteren drei der fünf Schwierigkeitsgrade verdienen wir mehr als genug, wenn wir einfach nur der Story folgen. Der Ruf schließlich ist fast völlig irrelevant. Lediglich auf einem Nebenschauplatz gegen Spiel-Ende kommt das System wirklich zum Zug. Dort können wir uns einer von zwei konkurrierenden Gruppen anschließen. Fürs Fortkommen ist das aber absolut unbedeutend.

Mitglied

22.03.2007 14:00 Uhr
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Mitglied
Bewertung: 0
24.03.2007 15:12 Uhr
Also ich habe Stalker gestern sofort gekauft und losgelegt. Ich habe mich wirklich darauf gefreut doch irgendwie bin ich ziemlich entäuscht. Nach 6 Jahren Entwicklung habe ich mit einem Kracher gerechnet.Klar die Grafik ist auf hohem Niveau aber irgendwie habe ich bei dem Game keine Langzeitmotivation. Ich…
Gelöscht
Bewertung: 0
23.03.2007 19:18 Uhr
Da muss ich dir recht geben.



Vielleicht war der Gothic 3 Test zu viel des guten und sie zerplfücken nun jeden Hitkandidaten um zu beweisen das sie, nicht wie andere Zeitungen, jedes heiß erwartete Spiel gleich mit Lorbeeren überhäufen.
Gelöscht
Bewertung: 0
23.03.2007 19:05 Uhr
Also bei meinem P4HT, 1,5GB Ram und einer 6610 GeForce läufts auf mittleren Einstellungen flüssig. Schatten sind reduziert, AA ausgeschaltet (logisch) und ich habe die Beleuchtung auf statisch eingestellt.

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