Test: Spyborgs im Kurztest

Test Florian Aich

Gute Koop-Spiele sind auf der Wii leider immer noch Mangelware – Capcom bereitet diesem Vorurteil mit Spyborgs nun ein spaßiges Ende!

Spyborgs Quelle: Capcom Spyborgs Die drei kybernetischen Supersoldaten (Spyborgs) Stinger, Clandestine und Bouncer sind ziemlich verärgert, denn ihr ehemaliger Kamerad hat sie im Stich gelassen und trachtet ihnen nun nach dem Leben. Es liegt an euch, ihn aufzuhalten!

Am Anfang jeder Mission wählt ihr zwei der zu Beginn erwähnten Helden aus. Einen davon steuert ihr selbst. Steht gerade kein menschlicher Mitstreiter zur Verfügung, übernimmt der Computer die Kontrolle über euren Gefährten. Die einzelnen Protagonisten haben zwar spezielle Fähigkeiten, unterscheiden sich spielerisch aber nur geringfügig: Während Stinger die Gegner mit seinem „Kanonenarm“ pulverisiert und Robo-Gorilla Bouncer auf die vernichtende Wucht seiner Fäuste vertraut, verteilt die flinke Clandestine Schwerthiebe.

In den über 35 Abschnitten kloppt und ballert ihr euch durch lineare Levels und sammelt Energiebälle, die eure Power-Leiste füllen. Ist diese voll, könnt ihr einen verheerenden Team-Angriff aktivieren. Hört sich gut an? Sieht auch gut aus: Die Attacken sind spektakulär in Szene gesetzt und die Animationen ebenfalls schön anzusehen. Wer auf der Suche nach kurzweiliger Wii-Action mit Koop-Funktion ist, der darf zugreifen.

Wertung zu Spyborgs (Wii)

Wertung:

7.0 /10
Fazit

Wer auf der Suche nach kurzweiliger Wii-Action mit Koop-Funktion ist, der darf zugreifen.
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