Harter Kerl mit weichem Kern: Ein schwerer Schicksalsschlag lässt Sam Fisher zum windigen Doppelagenten werden. Gut oder böse? Sie entscheiden!
Stealth Trek: Die nächste Generation
Quelle: www.ubisoft.com
Diebisch: Sam knackt im Terror-Hauptquartier einen Safe -- die Minutenanzeige unten gibt an, wann Sie zur nächsten Mission antreten müssen. (PC)
Xbox360- und PC-Besitzer dürfen sich über einen ganzen Sack voll Neuerungen freuen. Sam Fisher agiert nämlich als Doppelagent. Er muss nicht mehr nur Aufträge des amerikanischen Geheimdienstes erledigen, sondern auch Terrorakte ausführen -- andernfalls wird das kriminelle Gesindel misstrauisch. Dieses Dilemma sorgt für einige brisante Szenen. Lassen Sie beispielsweise lieber ein Kreuzfahrtschiff samt Passagieren explodieren, oder manipulieren Sie den Zünder -- und riskieren damit, enttarnt zu werden?
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Untypisch: Einige Aufträge spielen bei strahlendem Sonnenlicht. Hier schwingt sich Sam etwa gerade durch das zerbombte Kinshasa. (Xbox360)
Neu sind auch Missionen, bei denen sich Sam im Hauptquartier der Bösewichter herumtreibt: Die NSA animiert den gebrochenen Helden zur Spionage, die Schurken zur Vorbereitung von Anschlägen. In welchem Maß Ihnen die beiden Fraktionen vertrauen, lässt sich an einem Balken ablesen. Was Veteranen ebenfalls sofort ins Auge sticht: Mister Fisher stromert nicht mehr ausschließlich durch nächtliche Szenarios, diverse Levels spielen bei strahlendem Sonnenschein und erfordern somit eine ganz andere Herangehensweise.
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Harmonisch: Nur auf den alten Konsolen wird Sam ab und an von einem KI-Partner begleitet. (Xbox)
Auch der Mehrspieler-Bereich wurde einer Frischzellenkur unterzogen. Online treten nunmehr drei Spione gegen drei Söldner an. Sehr löblich: Dank einiger netter Hilfefunktionen kommen auch Einsteiger mit dem ebenso komplexen wie spannenden Spielablauf klar.
