Splinter Cell: Chaos Theory

Test

Psst! Sam Fisher schleicht jetzt für kleines Geld über den Bildschirm.

M eisterschleicher Sam Fisher ist zurück. In seinem dritten Stealth-Abenteuer wandelt er auf leisen Sohlen unter anderem durch Terroristencamps in Südamerika, durch Südkoreas Hauptstadt im Ausnahmezustand und durch eine gut gesicherte Bunkeranlage in Japan. Wie es sich für eine Fortsetzung gehört, wurde nicht nur die Optik ordentlich aufgebohrt, sondern auch die Fähigkeiten und Ausrüstung des "Third Echelon"-Agenten verbessert.

"Splinter Cell: Chaos Theory" ist für vier Systeme erschienen, wobei sich die Fassungen leicht unterscheiden. Technisch schneiden die Xbox- und PC-Fassungen mit hochauflösenderen Texturen und ohne nervige Ladezeiten während der Levels am besten ab. Die PS2-Version muss bei Online-Scharmützeln ohne den Coop-Modus auskommen. Da der GameCube überhaupt keine Online-Unterstützung anbietet, wandern Besitzer des Nintendo-Würfels höchstens auf dem Splitscreen auf Coop-Pfaden.

FAZIT: Ebenso spaßige wie schweißtreibende Schattenschleicherei mit einem deutlich höheren Action-Anteil als in den Vorgängern. Audiovisuell gehört das dritte "Splinter Cell"-Spiel noch immer zu den besten auf den jeweiligen Systemen. FE

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