Review: Spellforce 2 - Dragon Storm

Test Fabian Käufer

30 Stunden Spielspaß locken: Als Ex-Schurke der Shaikan tauchen Sie noch einmal in den genialen Mix aus Echtzeit-Strategie und Rollenspiel ab.

Schlacht um Alluvyan: Finstere Mächte haben sich hier eingenistet. Wir rücken mit einigen Nahkämpfern und Bogenschützen an. Schlacht um Alluvyan: Finstere Mächte haben sich hier eingenistet. Wir rücken mit einigen Nahkämpfern und Bogenschützen an. Ziemlich genau zwölf Monate sind seit dem Release von "Spellforce 2: Shadow Wars" vergangen. Das Spiel hat uns damals so gut gefallen, dass wir ihm die Titelstory unserer letztjährigen April-Ausgabe widmeten. Mit "Dragon Storm" ist jetzt endlich die erste offizielle Erweiterung erschienen, und wir haben überprüft, ob der Genre-Cocktail auch 2007 noch so lecker schmeckt.

Nach dem Intro werden Sie ohne großes Vorgeplänkel direkt in die ersten Kampfhandlungen verstrickt. Dabei müssen Sie sich mit einem neuen Alter Ego anfreunden, denn die Protagonisten aus dem Hauptspiel sind Geschichte. Ihr Held beziehungsweise Ihre Heldin gehört der im Reich Eo nicht sonderlich beliebten Rasse der Shaikan an. Praktischerweise bringt das neben den bekannten Talentbäumen für Kampf und Magie einen ganz neuen -- eben den für die Shaikan -- mit sich. Da Ihr Charakter direkt auf Level 10 startet, können Sie zu Spielbeginn gleich die ersten Fertigkeitenpunkte verteilen. Zu den Shaikan-Fähigkeiten gehört die Möglichkeit, einen mächtigen Wolf zu beschwören. Neu und vom Megahit "World of Warcraft" inspiriert ist die Option, aus gesammelten Rohstoffen neue Ausrüstungsgegenstände herzustellen.

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