Special: Die Spiele-Enttäuschungen im ersten Halbjahr 2010 - All Points Bulletin, Alan Wake, Lost Planet 2 u.v.m.
The Saboteur: In guter alter GTA-Manier im Paris der 40er-Jahre den bösen Nazis ordentlich
einheizen. Klingt gut? Ist es auch. Im Prinzip. So bietet das Werk von Entwickler Pandemic eine wirklich gute Story mit interessanten Charakteren und einer stilvollen Spielwelt. Besonders gut gelungen ist der Farb-Aspekt, den Pandemic in The Saboteur untergebracht hat: Während von Nazis besetzte Gegenden in einem tristen Grauton erscheinen, erstrahlen zurückeroberte Gebiete in ihrer vollen Farbenpracht.
Allerdings hat The Saboteur auch mit zahlreichen Schwächen zu kämpfen. Dazu gehören unter Anderem eine schwammige Steuerung, eine fehlende Schnellreise- und weitere Komfortfunktionen. Auch das Missionsdesign wirkt auf Dauer ziemlich öde und nicht durchdacht: Wieso sonst enden die Schleich-Missionen trotz sorgfältiger Planung stets in einem Desaster? Ein halbes Jahr mehr Entwicklungszeit und weniger Hick-Hack bei den Entwicklern und aus The Saboteur hätte ein echter Hit werden können.
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So ist es: Kein Zahlengedöns...
Ein gutes Beispiel für "Zahlengedöns" sind für mich FIlmkritiken in der TV Spielfilm. Filme wie Twilight Eclipse bekommen von der beispielsweise den…
Verzichtet die auf Zahlengedöns? Mist, ich hab erst gestern gehört, dass die Sch**** sein soll.
Lese ich ständig und kann dem Thema nur zustimmen: Die Zahlen sind maximal eine SCHNELLE Orientierungshilfe. Doch die meisten Zeitschriften/Tester bestrafen heute einfach Bugs/Logikfehler i der…