Special: Die Spiele-Enttäuschungen im ersten Halbjahr 2010 - All Points Bulletin, Alan Wake, Lost Planet 2 u.v.m.
Mit Singularity hatte Entwickler Raven Software einen heißen Kandidaten zum Füllen des
altbekannten Sommerlochs parat. Leider entpuppte sich der Ego-Shooter trotz vorhandenem Hype als lascher 0815-Shooter. Die Zeitreisethematik ist sicherlich ganz nett und auch die aus anderen Spielen geliehenen Gameplay-Elemente sorgen für Unterhaltung. Mehr als durchschnittliche Standardkost bietet Singularity am Ende aber nicht.
Dreh- und Angelpunkt der Story ist natürlich die Zeitreise. Doch warum erhält man das Zeitmanipulationsgerät - also das Hauptfeature des Spiels - erst nach zwei bis drei Spielstunden? Und wieso hat Raven die Zeitmanipulation nicht noch weiter ausgebaut - ähnlich wie im genialen Braid? Interessante Ansätze, doch da wäre sicherlich mehr drin gewesen. Und auch die typisch unnötigen Bugs, KI-Aussetzer sowie Grafik- und Texturfehler lassen Singularity hinter den Erwartungen zurück.
Was haltet ihr von unserer Liste der größten Spiele-Enttäuschungen des bisherigen Jahres? Nutzt die Kommentarfunktion und teilt uns eure persönlichen Enttäuschungen mit!
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So ist es: Kein Zahlengedöns...
Ein gutes Beispiel für "Zahlengedöns" sind für mich FIlmkritiken in der TV Spielfilm. Filme wie Twilight Eclipse bekommen von der beispielsweise den…
Verzichtet die auf Zahlengedöns? Mist, ich hab erst gestern gehört, dass die Sch**** sein soll.
Lese ich ständig und kann dem Thema nur zustimmen: Die Zahlen sind maximal eine SCHNELLE Orientierungshilfe. Doch die meisten Zeitschriften/Tester bestrafen heute einfach Bugs/Logikfehler i der…