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  • Space Hulk: Deathwing im Test - wechselhaftes Warhammer-Gemetzel - mit Testvideo
    Quelle: PC Games

    Space Hulk: Deathwing im Test - wechselhaftes Warhammer-Gemetzel - Update mit Testvideo

    Das Warhammer-40K-Setting bietet viel Platz für spannende Spiele. In Space Hulk: Deathwing will Entwickler Streum On Studio mit einen düsteren Wave-Shooter punkten. Ob das gelingt, klären wir im Review.

    Drei Terminatoren stampfen durch eine düstere Halle. Riesige mystische Figuren blicken stumm auf die Stahlkolosse herab und Trümmerteile knirschen unter den schweren Schritten der Space Marines. Plötzlich explodiert eine Rakete in der Nähe und dutzende Symbionten stürzen aus dunklen Gängen um mit ihren scharfen Klauen in Nahkampfreichweite zu kommen. Doch die Space Marines haben nur darauf gewartet. Ein kurzes Surren kündigt den Kugelhagel aus der sechsläufigen Sturmkanone an, das Zischen des schweren Flammenwerfers brutzelt Tyrannidenfleisch und monotones Fauchen eines Sturmbolters beendet sämtliche Fernangriffe. Zurück bleibt ein riesiger Haufen rauchender, zerfetzter Symbiontenleichen, die von den weiterziehenden Terminatoren achtlos beiseite getreten werden.

    Klingt nach Spaß, oder? Space Hulk: Deathwing ist längst nicht so schlecht, wie man vielfach lesen kann. Aber es hat eine ganze Reihe Probleme im Schlepptau. In unserem ausführlichen Test erklären wir euch, was der Shooter richtig macht und wo Verbesserung nötig ist.

    06:25
    Space Hulk: Deathwing im Video-Test - Wechselhaftes Warhammer-Gemetzel

    Space Hulk: Deathwing im Test - motivierende Geschichte

          

    Wir sind Teil des legendären Deathwing-Ordens der Space Marines, einer Eliteeinheit, die auf die Nutzung von Terminator-Rüstungen spezialisiert ist. Diese Power-Rüstungen sind nur den besten Space Marines vorbehalten und werden vor allem dann eingesetzt, wenn brachiale Kraft und extremer Rüstungsschutz der Agilität einer normalen Power-Rüstung vorgezogen werden muss. Eine solche Situation steht den Space Marines ins Haus: In den Untiefen des Warp-Raums ist ein Space Hulk aufgetaucht, eine monströse Ansammlung von uralten, riesigen Raumschiffen, Asteroiden und Weltraumschrott.

    Als Kampfpsioniker (eine Art Kampfmagier) werden wir beauftragt, mit unserem Trupp merkwürdigen Signalen auf den Grund zu gehen. Im Rahmen dieser Aufträge erkunden wir uralte Raumschiffe innerhalb des Space Hulk, finden verunglückte Space Marines und ergründen eine tödliche Bedrohung für den gesamten Orden. Die Story wird in sehr gut vertonten Aufträgen transportiert (englische Sprachausgabe, deutsche Untertitel), in den mehrteiligen Missionen bekommen wir zudem immer wieder Nachrichten vom Großmeister, der unseren Fortschritt verfolgt und Aufgaben aktualisiert. Die Geschichte entwickelt schnell eine ganz eigene Dynamik und Spannung: Wir wollen unbedingt wissen, was sich im nächsten Raumschiff verbirgt und welche Geheimnisse wir dort finden.

    Die Level des Space Hulk sind wunderbar düster-dreckig gestaltet und liefern erstklassige Warhammer40K-Atmosphäre. Die Level des Space Hulk sind wunderbar düster-dreckig gestaltet und liefern erstklassige Warhammer40K-Atmosphäre. Quelle: PC Games Dabei wechseln sich lange, enge Gänge mit weitläufigen Hallen ab, die an Kathedralen erinnern - und die Symbionten-Nester sind richtig schön ekelig geraten. Der Mix aus Fantasy und Science Fiction ist perfekt gelungen, das düster-dreckige Design ist stimmig und verbreitet echte Warhammer40K-Atmosphäre. Selten machte es so einen Spaß, einfach nur schaurig-schöne Raumschiff-Architektur zu bewundern. Und die Geräuschkulisse rundet mit wummernden Maschinen und knarzenden Stahlträgern alles ab. Stellt sich nur noch die Frage: Kann das Gameplay bei der schicken Präsentation mithalten?

    Space Hulk: Deathwing im Test - mit Sturm-Bolter und KI-Kollegen

          

    Unseren Space Marine steuern wir aus der First-Person-Ansicht: In der linken Hand führen wir eine Nahkampfwaffe, in der rechten die Schusswaffe. Wie sich unser Warhammer-Panzer steuert, bekommen wir in einem kurzen Tutorial erklärt. Anfangs haben wir noch nichts freigeschaltet, daher ziehen wir mit dem Sturmbolter und unserem PSI-Schwert (sorgt für schnellere Aufladung unserer PSI-Kräfte) los. Die grundlegende Steuerung ist simpel und funktioniert gut: Wir schlagen, ballern und zaubern auf alles was sich bewegt. Mit dem Ziel-Zoom bekommen wir zudem eine Wärmeanzeige, die Feinde hell leuchtend darstellt. Das ist besonders auf größere Entfernungen praktisch um Tyranniden-Horden prophylaktisch zu dezimieren.

    Wir sind nicht allein: Zwei KI-Kollegen unterstützen uns beim Schützenfest. Wir sind nicht allein: Zwei KI-Kollegen unterstützen uns beim Schützenfest. Quelle: PC Games Dabei stehen uns ein Apothecarius (Heiler) und ein Spezialist für schwere Waffen zur Seite. Beide sind ziemlich stark in den Waffensets beschränkt, was unsere taktischen Möglichkeiten unnötig einschränkt. Dazu kommt, dass die beiden eine eher durchwachsene KI besitzen. Der Apothecarius nutzt seine Heilungen nur auf direkte Anweisung - er heilt sich in Lebensgefahr nicht einmal selbst. Während wir uns selbst auf Tastendruck heilen lassen können, was bestens funktioniert, müssen wir Heilungen für andere Teammitglieder über ein frickeliges und sehr ungenaues Kreismenü anweisen.

    Im Kampf verhalten sich unsere KI-Kollegen gut - und schlecht. Auf Entfernung arbeiten sie teils perfekt; sie sichern nach hinten ab, und wir müssen uns gerade in Bewegung nicht um alles allein kümmern. Sobald es aber in den Nahkampf geht, sind sie so effektiv wie Weltraumschrott: Manchmal feuern sie ihre Waffen gar nicht mehr ab und die Nahkampf-Option nutzen sie nur selten. Bei großen Tyranniden-Wellen ist es selbst im einfachsten Schwierigkeitsgrad extrem schwer, beide Kollegen am Leben zu erhalten.

    Space Hulk: Deathwing im Test - wuchtloses Gameplay

          

    Das eigentliche Shooter-Gameplay kann durchaus überzeugen, ist aber nicht perfekt. Wir bretzeln mit viel Feuerkraft ganze Horden von Tyranniden über den Haufen und splattern uns durch Berge von Symbionten. Das macht unglaublich viel Spaß, allerdings fehlt den Waffen definitiv die Wucht. Zwar fliegen schon mal Leichen mit Karacho gegen die Wand, meistens zerplatzen sie aber nur und hinterlassen (etwas übertrieben) viel Blut. Auch dem Nahkampf fehlt die Wucht - und das ist schade, denn das Waffen-Feedback haben schon Spiele wie die Serious Sam-Reihe besser hinbekommen. Auch die Waffen-Sounds könnten erheblich kräftiger sein um die rohe Zerstörungsgewalt der Terminator-Panzer besser zur Geltung zu bringen.

    Während wir durch die großartig gemachten Level stampfen, stoßen wir immer wieder auf Relikte. Diese Gegenstände geben uns kleine, passive Boni, große Auswirkungen hat das allerdings nicht.

    Nach einem Tyranniden-Angriff bleiben meistens nur bergeweise Leichen(teile) übrig. Nach einem Tyranniden-Angriff bleiben meistens nur bergeweise Leichen(teile) übrig. Quelle: PC Games

    Space Hulk: Deathwing im Test - uninspirierte Missionen

          

    Die mehrteiligen Missionen selbst bieten sich wiederholenden Genre-Standard: Mal sichern wir eine bestimmte Stelle in einem Raumschiff, mal müssen wir mehrere Wellen Tyranniden abwehren, während auf irgendeine Berechnung warten, mal müssen wir eine bestimmte Anzahl Feinde eliminieren. Schlecht sind die Missionen nicht, aber sie sind bloß Mittel zum Zweck - und der besteht in Space Hulk: Deathwing in gradlinigem "Space Marines häckseln sich durch Tyranniden". Das ginge durchaus besser, vielleicht auch spannender, es tut aber der Atmosphäre keinen Abbruch. Sehr cool: Wir können die auf der Karte verzeichneten Tyranniden-Spawns teilweise absperren indem wir Türen blockieren. Geschütztürme, die uns ziemlich gefährlich werden können, decken wir über den Scan-Button auf der Karte auf. Diese Option ist aber Während die KI-Marines auf Distanz ordentlich agieren, sind sie im Nahkampf nicht zu gebrauchen. Während die KI-Marines auf Distanz ordentlich agieren, sind sie im Nahkampf nicht zu gebrauchen. Quelle: PC Games ebenso lieblos wie sinnlos umgesetzt: Das Übernehmen der Türme nutzt in vielen Fällen gar nichts, weil die Tyranniden erst spawnen, wenn wir einen bestimmten Punkt erreicht haben. Wir ertappen uns schnell dabei, dass wir Geschütze einfach kaputt schießen.

    Die Gegner-KI ist durchaus ordentlich gelungen: Während die große Masse uns direkt attackiert, weichen größere Tyranniden unseren Schüssen durch Sprünge zur Seite aus. Andere versuchen uns zu flankieren oder uns in den Rücken zu fallen. In Summe zeigt sich nicht bloß strunzdumme Lemming-KI, sondern durchaus abwechslungsreiches Gegner-Verhalten. Das wiederholt sich allerdings schnell und kann aufgrund der recht geringen Gegner-Varianz auf Dauer trotzdem monoton werden.

    Space Hulk: Deathwing im Test - rudimentäre Speicher- und Charaktersysteme

          

    Segnen unsere Kollegen das Zeitliche oder geht dem Apothecarius die Medizin aus (er kann insgesamt acht Mal heilen), dann müssen wir per PSI-Tor in unsere Basis zurück. Dort wird alles aufgefrischt und eventuell gefallene Kameraden werden wiederbelebt. Sterben wir selbst, starten wir am letzten Speicherpunkt. Dass Space Hulk: Deathwing nur nach Missionsfortschritten sichert und kein freies Speichern erlaubt, frustriert uns insbesondere dann, wenn wir erneut durch den ganzen Level stapfen müssen. Die Nutzungsbegrenzung der PSI-Tore ist dagegen wiederum sinnvoll, denn dadurch kommt ein gewisses taktisches Element ins Spiel: Holen wir den abgelebten Gunner zurück oder erledigen wir das vor uns liegende Ziel schnell zu zweit, um den Checkpoint mitzunehmen?

    Nach erfolgreichem Missionsabschluss können wir uns und unsere Team-Kollegen in diesem Fertigkeiten-Interface verbessern. Nach erfolgreichem Missionsabschluss können wir uns und unsere Team-Kollegen in diesem Fertigkeiten-Interface verbessern. Quelle: PC Games Haben wir eine der insgesamt neun Missionen erledigt, gibt es eine Bewertung unserer Leistung (Kopfschüsse, Effektivität, Zeit, gefundene Relikte) und wir können ein paar Punkte auf drei rudimentäre Fertigkeitenbäume verteilen. Dort dürfen wir entweder uns selbst oder unsere Teamkameraden verbessern (beispielsweise durch mehr Rüstung oder Schutz gegen kritische Treffer), oder wir schalten neue PSI-Kräfte frei. Die Reihenfolge der Freischaltung ist dabei festgelegt - unterschiedliche Spielstile können wir hier nicht etablieren.

    14:05
    Space Hulk: Deathwing - Video: 13 Minuten Gameplay aus dem Warhammer-Shooter

    Space Hulk: Deathwing im Test - kleinere Schwächen im Balancing

          

    Dass es vier verschiedene Schwierigkeitsgrade gibt ist toll, allerdings reicht der niedrigste schon aus, um manchmal so richtig auf die Zwölf zu bekommen. Die Unfähigkeit unserer Teamkollegen im Nahkampf haben wir schon angesprochen, wenn wir aber selbst bei einfachster Schwierigkeit ganz unvermittelt durch zwei Klauenhiebe dahingerafft werden, kommt Frust auf.

    Zudem sind die meisten angebotenen Waffen nur in wenigen Situationen sinnvoll, viele sind auf Entfernung schlicht nutzlos. Da es aber im späteren Spielverlauf für das Überleben häufig wichtig ist, Gegner-Horden schon auf Entfernung auszudünnen, ist der Sturm-Bolter (die Standardwaffe) oft die beste Wahl - selbst wenn beispielsweise der Flammenwerfer auf kurze Distanz viel effektiver ist. Hier würde es schon helfen, wenn wir mehr Optionen bei der Ausrüstung unserer Mitstreiter hätten.

    Space Hulk: Deathwing im Test - abgespeckter Koop-Modus

          

    Die Effekte können sich sehen lassen, auch wenn die Entwickler manchmal ein bisschen übertrieben haben. Die Effekte können sich sehen lassen, auch wenn die Entwickler manchmal ein bisschen übertrieben haben. Quelle: PC Games Der Mulitplayer-Part des Spiels ist derzeit für viele Spieler unspielbar, weil entweder Netzwerk-Fehler oder Abstürze einen Spielbeitritt unmöglich machen. Ersteres haben wir in unserem Test ebenfalls erlebt, allerdings lief das eigentliche Spiel danach problemlos. Mit drei weiteren Terminatoren macht das Gemetzel in den dunklen Weiten des Space-Hulk noch mehr Spaß als in der Singleplayer-Kampagne.

    Leider versalzen einige Designpatzer die Tyranniden-Suppe: Wir starten in jeder Mission auf Stufe Eins und müssen uns mühsam auf Stufe Vier hocharbeiten, um andere Ausrüstung zu bekommen. Es gibt zwar einen Modus, in dem wir bereits auf Stufe Vier anfangen, aber da gegenüber der Kampagne einige Waffen und die Relikte komplett fehlen, bleibt dann wirklich nur noch der Tyranniden-Genozid als Spielmotivation.

    Space Hulk: Deathwing im Test - ist die Technik wirklich so schrecklich?

          

    Grafisch finden wir Space Hulk: Deathwing sehr gut: Die Texturen sind scharf, die Atmosphäre ist stilsicher eingefangen und die Effekte sind überwiegend ordentlich. Ein paar Mal haben die Entwickler es aber auch übertrieben: Das grelle Mündungsfeuer beispielsweise kann auf Dauer ziemlich unangenehm sein. Anders als viele Spieler berichten, hatten wir in rund 12 Stunden Spielzeit keinen einzigen Absturz und keinen einzigen Bug. Auf unserem Testrechner (i7-4770K, 32 GB RAM, GTX 970) konnten wir zudem nur minimale Performance-Probleme feststellen, die sich auf ganz seltene und ganz kurze Frame-Einbrüche beschränkten.
    In unserem Basislager rüsten wir uns und die KI-Terminatoren mit freigeschalteten Waffen aus. In unserem Basislager rüsten wir uns und die KI-Terminatoren mit freigeschalteten Waffen aus. Quelle: PC Games
    Die Berichte über die unglaublich schlechte Technik können wir also nicht bestätigen, allerdings gibt es Testberichte, nach denen auf zwei nahezu gleichen Systemen einmal eine saubere und einmal eine unterirdische Performance zu beobachten war. Um dieses mysteriöse Problem sollte sich Entwickler Streum On Studio schleunigst kümmern.

    Space Hulk: Deathwing ist absolut keine Katastrophe, aber auch kein Top-Spiel. Es ist ein gradliniger Wave-Shooter mit toller Warhammer-40K-Atmosphäre - nicht mehr und nicht weniger. Für Fans des Settings ist es ein klarer Pflichtkauf. Bezüglich der extrem unterschiedlichen Berichte über Bugs und Performance empfehlen wir euch, das Spiel auszuprobieren und bei ernsthaften Problemen innerhalb der Refund-Regeln von Steam (unter zwei Stunden Spielzeit) zurückzugeben.

    Space Hulk: Deathwing (PC)

    Spielspaß
    7 /10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    tolle Warhammer40K-Atmosphäre
    stimmige, düster-dreckige Grafik
    viele Details
    episches Tyranniden-Gemetzel
    ordentliche Gegner-KI
    Spannende Story
    sehr gute englische Vertonung
    deutsche Untertitel und Oberfläche
    verschiedene Waffen
    ordentliche Kampagnenlänge
    vier Schwierigkeitsgrade
    Koop-Modus
    wuchtlose Kämpfe
    dünne Waffensounds
    schlecht gemachter Steuerkreis fürs Team
    KI-Kollegen im Nahkampf dämlich
    Balancing-Patzer
    generische Missionen
    nerviges Autosave-System
    schwache Charakterentwicklung
    teilweise zu viele Effekte
    mangelnder Inhalt im Multiplayer

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Space Hulk: Deathwing
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Das Warhammer-40K-Setting bietet viel Platz für spannende Spiele. In Space Hulk: Deathwing will Entwickler Streum On Studio mit einen düsteren Wave-Shooter punkten. Ob das gelingt, klären wir im Review.
http://www.gamesaktuell.de/Space-Hulk-Deathwing-Spiel-34069/Tests/Review-1216607/
22.12.2016
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2016/12/PCG_Test_Space-Hulk_Deathwing_01.jpg-pc-games_b2teaser_169.jpg
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