PS3-Hacks: GeoHot muss sich nicht länger vor Sony fürchten
Der Prozess zwischen GoeHot und Sony hat ein Ende: Beide Parteien haben sich überraschend außergerichtlich geeinigt.
Sony und George "GeoHot" Hotz haben sich außergerichtlich geeinigt, der Rechtsstreit rund um die Veröffentlichung des PS3-Rootkeys hat damit ein Ende. GeoHot unterzeichnete eine Vereinbarung und bestätigte somit einen dauerhaften gerichtlichen Beschluss. Diese verbietet es ihm, zukünftig Aussagen oder Informationen zum Hacken von Sony-Hardware zu verbreiten. Auch der Vorgang des Hackens an sich ist GeoHot untersagt worden sowie die Unterstützung bei einer solchen Aktion. Sollte er doch noch eines der Verbote umgehen, droht ihm eine Konventionalstrafe zwischen 10.000 und 25.000 US-Dollar. Die Einigung wurde bei beiden Parteien gut aufgenommen, Sony-Anwalt Riley Russel dazu: "Sony ist froh, diesen Rechtsstreit hinter sich zu lassen. Unsere Motivation hinter diesem Prozess war der Schutz unseres geistigen Eigentums und der Kunden. Wir glauben, diese Einigung und die permanente gerichtliche Verfügung erreichen dieses Ziel."
"Es war nie meine Absicht, den Kunden zu schaden oder Piraterie zu vereinfachen. Ich bin froh, den Rechtsstreit hinter mir zu haben", so Hotz in seiner offiziellen Erklärung. Sony-Anwalt Russel addierte: "Wir wollen es unseren Kunden ermöglichen, unsere Geräte in einer unterhaltsamen und sicheren Umgebung zu genießen. Und wir wollen die harte Arbeit der talentierten Entwickler, Künstler, Musiker und Game Designer schützen, die Playstation-Spiele machen und das Playstation Network unterstützen. Wir schätzen Mr. Hotz Bereitschaft, die rechtlichen Fragen in diesem Fall mit uns zu besprechen und eine schnelle Lösung für die Angelegenheit zu finden."
Mit dem Ausgang des Prozess scheint Hotz jedoch nicht komplett zufrieden zu sein, wie sich manchen Aussagen in seinem Blog entnehmen lässt. Dort teilt er mit, dass er sich dem Sony-Boykott anschließt. Weiterhin ruft GeoHot dazu auf, Sony Produkte in Zukunft zu meiden oder zurückzugeben. In den Kommentaren zu diesem Eintrag weist er aber auch noch einmal darauf hin, dass die Einzelheiten der Vereinbarung mit Sony vertraulich sind und auch vertraulich bleiben werden. Der Streit mit Sony ist damit beendet. Die Einigung bedeutet für GeoHot ein positives Ende. Immerhin muss er weder ins Gefängnis noch eine Geldstrafe zahlen. Ob die Angriffe der Hacker-Gruppe Anonymus auf Sony einen Einfluss auf die schnelle Einigung hatten, ist nicht bekannt. Die Informationen zur Einigung zwischen Sony und GeoHot im Playstation 3-Hacker-Rechtsstreit stammen von vg247.com.
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Aber naja, was anderes als sich mit GeoHot außergerichtlich zu einigen, war wohl nicht drin.
Denn was soll Sony denn machen???
Ne hohe Geldstrafe forden, die Hotz eh nicht bezahlen kann??? Denke ich wohl nicht.
Und ne Freihtsstrafe…
Bin mal gespannt was der GeoHot jetzt mit den Spenden von uns so treibt !!!