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PS3-Hacks: GeoHot muss sich nicht länger vor Sony fürchten

12.04.2011 10:18 Uhr
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Wer hätte das gedacht: Überraschend haben Sony und der PS3-Hacker GeoHot ein Ende des Gerichtsstreits verkündet, der von Sony eingeleitet wurde, nachdem GeoHot mit der Veröffentlichung des PS3-Rootkeys in Verbindung gebracht wurde. Nun haben sich die beiden Parteien außergerichtlich geeinigt.

Der Prozess zwischen GoeHot und Sony hat ein Ende: Beide Parteien haben sich überraschend außergerichtlich geeinigt. Der Prozess zwischen GoeHot und Sony hat ein Ende: Beide Parteien haben sich überraschend außergerichtlich geeinigt. Sony und George "GeoHot" Hotz haben sich außergerichtlich geeinigt, der Rechtsstreit rund um die Veröffentlichung des PS3-Rootkeys hat damit ein Ende. GeoHot unterzeichnete eine Vereinbarung und bestätigte somit einen dauerhaften gerichtlichen Beschluss. Diese verbietet es ihm, zukünftig Aussagen oder Informationen zum Hacken von Sony-Hardware zu verbreiten. Auch der Vorgang des Hackens an sich ist GeoHot untersagt worden sowie die Unterstützung bei einer solchen Aktion. Sollte er doch noch eines der Verbote umgehen, droht ihm eine Konventionalstrafe zwischen 10.000 und 25.000 US-Dollar. Die Einigung wurde bei beiden Parteien gut aufgenommen, Sony-Anwalt Riley Russel dazu: "Sony ist froh, diesen Rechtsstreit hinter sich zu lassen. Unsere Motivation hinter diesem Prozess war der Schutz unseres geistigen Eigentums und der Kunden. Wir glauben, diese Einigung und die permanente gerichtliche Verfügung erreichen dieses Ziel."

"Es war nie meine Absicht, den Kunden zu schaden oder Piraterie zu vereinfachen. Ich bin froh, den Rechtsstreit hinter mir zu haben", so Hotz in seiner offiziellen Erklärung. Sony-Anwalt Russel addierte: "Wir wollen es unseren Kunden ermöglichen, unsere Geräte in einer unterhaltsamen und sicheren Umgebung zu genießen. Und wir wollen die harte Arbeit der talentierten Entwickler, Künstler, Musiker und Game Designer schützen, die Playstation-Spiele machen und das Playstation Network unterstützen. Wir schätzen Mr. Hotz Bereitschaft, die rechtlichen Fragen in diesem Fall mit uns zu besprechen und eine schnelle Lösung für die Angelegenheit zu finden."

Mit dem Ausgang des Prozess scheint Hotz jedoch nicht komplett zufrieden zu sein, wie sich manchen Aussagen in seinem Blog entnehmen lässt. Dort teilt er mit, dass er sich dem Sony-Boykott anschließt. Weiterhin ruft GeoHot dazu auf, Sony Produkte in Zukunft zu meiden oder zurückzugeben. In den Kommentaren zu diesem Eintrag weist er aber auch noch einmal darauf hin, dass die Einzelheiten der Vereinbarung mit Sony vertraulich sind und auch vertraulich bleiben werden. Der Streit mit Sony ist damit beendet. Die Einigung bedeutet für GeoHot ein positives Ende. Immerhin muss er weder ins Gefängnis noch eine Geldstrafe zahlen. Ob die Angriffe der Hacker-Gruppe Anonymus auf Sony einen Einfluss auf die schnelle Einigung hatten, ist nicht bekannt. Die Informationen zur Einigung zwischen Sony und GeoHot im Playstation 3-Hacker-Rechtsstreit stammen von vg247.com.

ehemaliges Mädchen für Alles

12.04.2011 10:18 Uhr
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Mitglied
Bewertung: 0
13.04.2011 12:06 Uhr
Es wird nicht lange dauern, bis der/die nächsten Hacker Ärger machen werden.
Aber naja, was anderes als sich mit GeoHot außergerichtlich zu einigen, war wohl nicht drin.
Denn was soll Sony denn machen???
Ne hohe Geldstrafe forden, die Hotz eh nicht bezahlen kann??? Denke ich wohl nicht.
Und ne Freihtsstrafe…
Mitglied
Bewertung: 0
13.04.2011 12:02 Uhr
Sony hat somit GeoHot zu einem Helden gemacht!!!!
Bin mal gespannt was der GeoHot jetzt mit den Spenden von uns so treibt !!!

Beta-Tester
Bewertung: 0
13.04.2011 05:50 Uhr
Zitat: (Original von HeyDu!)
Gott sei Dank ist das endlich vorbei. Jetzt können die Höhlenmenschen langsam wieder in ihre Höhlen zurückkehren.
Wie war, wie war, die brauchen ja jetzt keine Angst mehr vor Sony zu haben.:D

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