Attacke auf Mario Kart! Sega-Maskottchen Sonic drückt im All-Stars-Racing-Test den Bleifuß durch und tritt gegen die Spiele-Prominenz an.
Quelle: Sega
Sonic & SEGA All-Stars Racing
Sega schickt in seinem Sonic-Rennspiel eine breite Auswahl an berühmten Spielcharakteren ins Rennen und setzt dabei voll auf den Multiplattform-Aspekt.
Muss der italienische Klempner um die Rennfahrer-Krone bangen?
Das kenn ich doch …
Quelle: Sega
Sonic & SEGA All-Stars Racing
Genau wie bei Nintendos Mario Kart-Serie müsst ihr im Einzelspielermodus von All-Stars Racing verschiedene Rennserien meistern. Vorher habt ihr jedoch die Qual der Wahl. 20 Videospielhelden wurden eingebaut – unter anderem natürlich Sonic, Dr. Eggman oder AiAi aus Super Monkey Ball –, wobei ihr viele davon erst freispielen müsst.
Auf der Strecke regiert dann König Arcade: Ihr slidet unter Boost-Einsatz um Kurven, sammelt fleißig Items und meistert Strecken, die so etwas banales wie Physik mächtig alt aussehen lassen. Macht das Spaß? Aber ja doch! Parallelen zu Mario Kart sind aber nicht zu übersehen:
Quelle: Sega
Sonic & SEGA All-Stars Racing
Viele Items wurden offensichtlich von Nintendo inspiriert, die Steuerung wurde quasi Button für Button übernommen und einige Mehrspieler-Modi kommen uns auch mächtig bekannt vor. Aber angesichts der wenigen Alternativtitel auf PS3 und Xbox 360 beschweren wir uns da nicht groß. Denn vor allem die 64 zusätzlichen Aufgaben – etwa „Slide den ganzen Parcours“ – unterhalten wackere Rennfahrer locker die eine oder andere Woche.
Wer dann allerdings zu viert auf einer Konsole zocken will, muss starke Ruckler in Kauf nehmen. Online tritt dieses Problem aber nicht auf.
