Sonic & Sega All Star Racing: Macht sich im Test Sonic auf Rädern so gut wie Mario mit seinem Kart?
Sonic und Sega All Star Racing [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Sonic schwingt sich in seinen blauen Flitzer und tritt damit gegen 20 weitere Figuren aus dem Sonic-Universum und anderen Sega-Spielen an. Neben der bekannten Igel-Familie stehen euch damit Figuren wie AiAi aus Monkey Ball oder Billy Hatcher zur Verfügung.
Genauso verhält es sich auch mit Strecken und Soundtrack. So kurvt ihr etwa zu Musik von House of the Dead durch eine Welt aus Samba de Amigo. Jeder Charakter bringt außerdem ein kurioses Fahrzeug mit, vom Taxi bis zur Mondrakete.
Dem Einzelkämpfer stehen die klassischen Modi Grand Prix, Einzel- und Zeitrennen zur Verfügung. Die machen alleine aber nicht allzu lange Laune.
Spaßiger wird es bei den Missionen. Die bieten vom Spielprinzip her zwar auch keine allzu große Abwechslung, stellen euch aber lustige Aufgaben wie „Fahre alle Krabben über den Haufen“.
Als Belohnung winken Meilen, mit denen ihre weitere Fahrer, Strecken und Songs kauft. Die Meilenvergabe verläuft allerdings ziemlich großzügig. Selbst wenn ihr eine Mission schon nach zehn Sekunden verhunzt, erhaltet ihr dafür unverschämt viele Punkte. Schon nach kurzer Zeit habt ihr so die meisten Extras freigeschaltet.
Die Power-ups, die ihr unterwegs einsammeln könnt, sind offensichtlich von den Items aus Mario Kart inspiriert worden. Eine Besonderheit ist die Möglichkeit, euer Vehikel für kurze Zeit zu verlassen und durch die Gegend zu fliegen.
Die Steuerung funktioniert hier etwas besser als bei der Konsolenversion. Selbst scharfe Kurven lassen sich sauber nehmen. Überhaupt stellen die meisten Rennen keine große Herausforderung dar. Selbst auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad kommen Anfänger problemlos als Erster durchs Ziel. Mangels Anspruch vermag daher auf Dauer hauptsächlich der Multiplayer-Modus zu fesseln.
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