Skate 3-Test: Kein Handlungsbedarf

Test Alexander Wenzel

Bye, bye San Vanelona! Hallo Port Carverton! In Electronic Arts' Skateboard-Simulation ist der Metropolen-Wechsel noch die kleinste Neuerung.

Skate 3: Die Rollbrett-Simulation im Test Quelle: EA Skate 3: Kein Handlungsbedarf
Zuerst sei angemerkt: Nicht alles, was im zweiten Teil der EA-Serie hinzukam, war dem Spielspaß dann im Endeffekt auch wirklich zuträglich. Die konstruiert wirkende Rahmenhandlung zwängte den Spieler zum Beispiel ein und war unserer Meinung nach auch nicht wirklich nötig. Black Box’ Konsequenz für Skate 3: Auf eine hanebüchene Story wird verzichtet, damit sich der Spieler von Anfang an auf die Promotion seines eigenen Skateboard-Labels und somit den Verkauf eigener Bretter konzentrieren kann.

Und wie verschachert man seine labeleigenen Decks am effektivsten? Durch Werbung in eigener Sache! Also beweisen wir unsere Beinarbeit abermals in einer breiten Palette Skate 3: Die Rollbrett-Simulation im Test verschiedenster Modi – darunter natürlich altbekannte, wie „Todesrennen“, „Profi-Challenges“, „Hall of Meat“-Stürze – welche wir in beliebiger Reihenfolge angehen. Ziel der ganzen Promotion ist es, Meilensteine zu erreichen (150.000, 200.000 verkaufte Decks etc.) und sich langsam ein fünfköpfiges Team zusammenzustellen.

Auswirkungen hat dies in Mannschaftsaufgaben, da hier die Gesamtleistung und nicht das Können des Einzelnen zählt. Sehr schön! Einzelspieler müssen sich darauf einstellen, dass die Leistung der KI-Kameraden etwas schwankt.

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