PSP-Preview: Silent Hill Origins
Die Horror-Reihe feiert Ihre gruselige Premiere auf Sonys Handheld. Geht die Mischung auf?
Es gibt Spiele, die will man eigentlich gar nicht in der U-Bahn auf dem Nachhauseweg oder irgendwo auf einer Wiese spielen - erst recht nicht Silent Hill: Origins. Sogar das Spiel selbst macht dem Spieler zu Beginn durch eine kurze Meldung klar, dass es am besten ist, sich mit Kopfhörern und im abgedunkelten Kämmerchen auf Konamis neuesten Horrortrip zu begeben. Egal, ob Silent Hill: Origins nun ein für ein Handheld geeignetes Spiel ist oder nicht, es wird auf jeden Fall eine echte Silent Hill-Erfahrung. Davon konnten wir uns anhand einer Demo selbst überzeugen.
DER BEGINN EINER TRAGÖDIE
Dieses Mal schlüpfen Sie in die Rolle von Lastwagenfahrer Travis Grady, der des Nächtens in der Nähe von Silent Hill plötzlich von unheimlichen Visionen und schmerzlichen Erinnerungen heimgesucht wird. Als er dann auch noch ein mysteriöses kleines Mädchen trifft, ist der Auftakt des noch vor dem ersten Teil für die PSone (siehe Flashback ab Seite 90) angesiedelten neuen Silent Hill-Kapitels perfekt. Travis folgt der Kleinen und trifft auf ein lichterloh brennendes Haus, aus dem er das mit schweren Brandwunden übersäte Mädchen rettet. Was es genau mit dem Kind auf sich hat, ob es sich dabei um Alessa Gillespie handelt und warum das Haus in Flammen stand, bleibt vorerst im Dunkeln. Sicher ist jedoch, dass das Mädchen ins Krankenhaus von Silent Hill gebracht wird, wo auch die Demo-Version spielt.
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@Ragnarok es kommt im November raus;)
Mfg K