Sacred: Underworld

Test

Endlich fertig: Das Add-on zum Rollenspielhit 2004!

Ü ber ein Jahr ist vergangen, seit Ascarons "Sacred" die Herzen der Rollenspieler im Sturm erobert hat. Ausgehungerte Fans freuen sich jetzt über eine 40 Prozent größere Spielwelt, 30 neue Gegnertypen und nicht zuletzt über zwei neue Charaktere: Die Dämonin ist eine Verwandlungskünstlerin, so greift sie als Flugdämon aus der Luft an oder injiziert dem Feind als Giftdämon ein schädliches Serum. Da sie zwei Schneidwerkzeuge gleichzeitig einsetzen kann, sind auch ihre Fähigkeiten im Nahkampf nicht zu verachten. Etwas Distanz zum Feind bevorzugt dagegen der Zwerg. Der ewig grummelnde Winzling kann gut mit Äxten und Hämmern umgehen. Außerdem ermöglicht ihm sein technisches Wissen den Gebrauch von Waffen (z.B. einer Muskete), die sonst niemand benutzen kann.

FAZIT: Ah! Da ist es wieder, dieses Suchtgefühl. Noch ein magischer Gegenstand, noch eine Waffe. Alles haben will! Neue Charaktere und neue Quests -- darauf haben wir gewartet. Allerdings begeistert die Optik nun weit weniger als noch vor einem Jahr. Der berühmte Zahn der Zeit... Außerdem lässt uns die Story immer noch kalt. Für "Sacred 2" wünschen wir uns eine spannendere Geschichte mit deutlich weniger Klischees. sz

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