SOCOM - Confrontation: Review des Taktik-Shooters

Test Markus Rehmann

Sonys erfahrene Taktik-Spezialeinheit stürmt endlich die PS3. Doch die Mission Next-Gen hat einige Opfer gefordert. Vermisst wird: der Einspielermodus!

SOCOM: Confrontation SOCOM: Confrontation Spielspass optional!

Selbst SOCOM-Veteranen können wir den PS3-Aufguss nur bedingt empfehlen. Auf der Habenseite stehen umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten für eure Spielfiguren. Zahlreiche Ausrüstungsgegenstände und Waffen stehen zur Verfügung.
Beim Erstellen von Matches dürft ihr unter anderem die verfügbaren Waffen, Respawnzeiten, Rundenanzahl und Kartenreihenfolge festlegen. Auch die nützlichen Clan-Optionen gefallen. Im Spiel selbst freut man sich über die gelungenen Maps, die unterschiedlichste Vorgehensweisen fördern und manchmal auch fordern.

SOCOM: Confrontation SOCOM: Confrontation Umso ärgerlicher ist, dass SOCOM optisch nicht mal ansatzweise mit Konkurrenten wie G.R.A.W. oder Call of Duty mithalten kann. Neben den sparsamen Animationen enttäuscht vor allem, dass die eh nicht sonderlich detaillierte Umgebung auch noch durch Bildzerreißen, Pop-ups und Texturfehler verschandelt wird.
Außerdem wird selbst Profis stören, dass keine CPU-gesteuerten Bots als Trainingspartner zur Verfügung stehen und keine unterschiedlichen Spielerklassen wie Sniper, Soldat oder Grenadier eingestellt werden können. Wer im Team welche Aufgaben übernimmt, müsst ihr also per Headset absprechen. Da trifft es sich gut, dass SOCOM auch im Bundle mit dem guten PS3-Headset für rund 65 Euro erhältlich ist.

Lest auf der nächsten Seite unser Fazit zum taktischen PS3-Shooter!

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