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  • Ryse: Son of Rome - Microsoft verteidigt die Mikrotransaktionen

    Ryse: Son of Rome, das im November 2013 für die Xbox One erscheinen wird, wird im Multiplayer-Modus auf optionale Mikrotransaktionen setzen. In einem neuen Statement muss Microsoft diesen Schritt verteidigen und verspricht, dass kein teuflischer Plan dahinter steckt.

    Crytek arbeitet derzeit an Ryse: Son of Rome für die Xbox One, das zum Launch der Konsole im November 2013 erscheinen wird. Auf der Gamescom 2013 wurde aber bestätigt, dass das Actionspiel im Multiplayer-Modus ebenfalls Mikrotransaktionen unterstützen wird. Und wenn ein teures Vollpreisprodukt zusätzlich noch Mikrotransaktionen bietet, kommt normalerweise auch Kritik auf. So befürchten nun viele Spieler, dass der Mehrspieler-Part auf das Pay-To-Win-Prinzip setzt. Microsoft verteidigt den gewählten Ansatz in einem neuen Statement.

    Der Producer Justin Robey sagte dazu: "Die Botschaft ist sehr einfach: Es ist optional und es gibt dir nicht wirklich irgendeinen großen Vorteil." Es wird ergänzt: "Ich will, dass die Leute es verstehen, es ist optional und dient nur der Bequemlichkeit. Es steckt nichts teuflisches dahinter, wir versprechen es." Aber was genau bieten diese Mikrotransaktionen eigentlich?

    Im Multiplayer-Modus von Ryse: Son of Rome kann man mit dem verdienten Gold verschiedene Booster Packs kaufen, in denen sich verschiedene Items befinden. Abhängig davon, welches Pack man kauft, erhält man seltene, wertvolle oder ganz normale Gegenstände. Wer aber nicht genügend Ingame-Währung hat, kann zu echtem Geld greifen. Den Artikel lest ihr bei Eurogamer.

    02:51
    Ryse: Son of Rome - Gameplay-Trailer zum neuen Gladiator-Modus
  • Ryse
    Ryse
    Developer
    Crytek
    Release
    22.11.2013
    Leserwertung
     
    Meine Wertung
    Es gibt 13 Kommentare zum Artikel
    Von 1UP-LIFE
    Bin nach wie vor kein Fan von Microtransaktionen! Geht es um käufliche Objekte zu rein ästhetischen Veränderung ist es…
    Von Hoernchen1234
    Solange es nur im Multiplayer bleibt und sowas nicht irgendwann auch im Singleplayer kommt solls mir eh egal sein:D
    Von Umrael
    Problematisch, denn Ryse ist nicht das erste und sicher nicht das letzte Spiel, das Mikrotransaktionen verwendet. Es…

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    • Es gibt 13 Kommentare zum Artikel

      • Von 1UP-LIFE
        Bin nach wie vor kein Fan von Microtransaktionen! Geht es um käufliche Objekte zu rein ästhetischen Veränderung ist es okay, alle Anderen widersprechen meinem Verständnis.
      • Von Hoernchen1234
        Zitat von Umrael
        Dann wünsche ich viel Spaß im Multiplayer.
        Solange es nur im Multiplayer bleibt und sowas nicht irgendwann auch im Singleplayer kommt solls mir eh egal sein:D
      • Von Umrael
        Zitat von xStangx
        Solange es nur bei Ryse ist, ist es okay. Ich hole mir das spiel eh nicht.^^
        Problematisch, denn Ryse ist nicht das erste und sicher nicht das letzte Spiel, das Mikrotransaktionen verwendet. Es ist okay, wenn es ein Spiel trifft, das einen nicht interessiert - irgendwann…
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1085216
Ryse
Ryse: Son of Rome - Microsoft verteidigt die Mikrotransaktionen
Ryse: Son of Rome, das im November 2013 für die Xbox One erscheinen wird, wird im Multiplayer-Modus auf optionale Mikrotransaktionen setzen. In einem neuen Statement muss Microsoft diesen Schritt verteidigen und verspricht, dass kein teuflischer Plan dahinter steckt.
http://www.gamesaktuell.de/Ryse-Spiel-31218/News/Ryse-Son-of-Rome-Microsoft-verteidigt-die-Mikrotransaktionen-1085216/
24.08.2013
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2013/08/ryse__5_-pc-games.jpg
crytek,xbox one
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