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Runes of Magic (PC)

Release:
19.03.2009
Genre:
Rollenspiel
Publisher:
Frogster Interactive

GDC 2011: Runes of Magic: Chapter 4 - Lands of Despair: Vorschau zum total verrückten Addon

03.03.2011 17:11 Uhr
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Neu
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Die Game Developers Conference ist in vollem Gange und Frogster zeigte den Kollegen von PC Games unter anderem auch Runes of Magic: Chapter 4 - Lands of Despair. Neben neuen Infos gibt es auch zahlreiche neue Screenshots aus dem Addon zu sehen.

Die Closed-Beta von Chapter 4 - Lands of Despair soll schon bald starten. Die Closed-Beta von Chapter 4 - Lands of Despair soll schon bald starten. Nicht mehr lange, dann geht Runes of Magic: Chapter 4 - Lands of Despair in die Closed-Beta-Phase über. Auf der diesjährigen GDC zeigte Frogster unseren Kollegen von PC Games eine frühe Alpha-Version des Online-Rollenspiels. Dank Chapter 4 wird es in Runes of Magic für jeden Spieler eine dritte Klasse geben, auch wenn nur zwei gleichzeitig aktiv sein können. In Chapter 4 wird die Stadt Kampel im Gebiet Land of Despair von Zombies bedroht. Aber es gibt Hoffnung! In der Mitte der Stadt gibt es einen riesigen Baum, auf dem angeblich eine Frucht wächst, die gegen die Seuche helfen soll.

Die Entwickler zeigten uns den Mondzirkus, einen Ort voller Artisten, Clowns und Schlangenbeschwörer. Doch irgendwas stimmt auch hier nicht. Je weiter wir eindringen, desto klarer wird: Die Schergen der Hand of Truth treiben dort ihr Unwesen. Grausige Experimente werden hier durchgeführt, um Attraktionen für den Zirkus zu erschaffen. Doch bevor wir uns daran gewöhnen können, geht es schon die Instanz. Das Schloss der Herrscherfamilie Grafu. Dort warten insgesamt sieben schwere Bossgegner auf die Spieler. Noch ist das Balancing nicht final, daher ist noch unklar, wie schwer der Dungeon tatsächlich wird. Der erste Bossgegner ist ein Clown, der aus einer Kiste hüpft. Manchmal spawnt er in anderen Kisten, die es schnell zu zerstören gilt. Der zweite Boss ist ein knallharter Löwenbändiger, der dritte hört auf den Namen Boro-Boro und ist ein hässlicher siamesischer Zwilling, der Folterknecht des Schlosses. Er sperrt Spieler temporär in eine eiserne Jungfrau.

Die gesamte Anlage wirkt überaus skurril, wie ein Albtraum gewordenes Märchen. Überall liegen beispielsweise riesige verstümmelte Teddybären herum, die auf die Spieler losgehen. Der vierte Bossgegner ist ein Zauberer nahmen Chapeunoir. Um gegen ihn anzutreten, müssen Sie vorher Hasen einfangen. Der Magier sperrt die Spieler während des Kampfes hin und wieder in seinem Hut ein. Im Festsaal wartet der fünfte Boss namens Redford Bake, der sechste Bossgegner ist Lord Grafu höchstpersönlich, der mittlerweile verrückt geworden ist und in einem Hofnarrenkostüm angreift. Abgedreht. Der siebte und letzte Bossgegner ist der Drahtzieher hinter allem. Besser gesagt: die Drahtzieherin. Dahinter verbirgt sich nämlich Anelia, die Puppenspielerin bekannt aus Chapter 3. Ein echter Oberboss also. Anelia zeigt hier erstmals ihre dämonische Gestalt.
Insgesamt hinterlässt Runes of Magic: Chapter 4 - Lands of Despair einen durchdachten und vor allem skurrilen Eindruck. Wie es sich spielt, bleibt aber abzuwarten.

Trainee

03.03.2011 17:11 Uhr
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