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  • Rovio: Angry Birds-Macher entlassen 16 Prozent der Belegschaft

    Der Umsatz von Angry Birds-Macher Rovio ist im vergangenen Jahr um die Hälfte geschrumpft. Das Unternehmen sich deshalb von bis zu 16 Prozent der Mitarbeiter trennen. Quelle: Rovio

    Der finnische Spieleentwickler für mobile Systeme, Rovio Entertainment, strukturiert das Unternehmen radikal um. Bis zu 130 Mitarbeiter sollen entlassen werden. Das sind etwa 16 Prozent der Mitarbeiter

    Es ist noch nicht lange her, da hatten die Entwickler um Rovio Entertainment große Pläne für die Zukunft. Zuletzt bereiteten sich die Angry Birds-Macher für den Börsengang vor. 800 Angestellte schmiedeten und tüftelten im vergangenen Jahr an neuen Ideen und alten Marken. Sie haben das Angry Birds-Universum hervorgebracht, Need for Speed: Carbon und Amazing Alex für Smartphones programmiert. 2012 erzielten die Finnen einen Umsatz über 152 Millionen Dollar. Der wirtschaftliche Erfolg war vor allem der Lizenzierung der Marke Angry Birds geschuldet.

    T-Shirts und Kaffeetassen mit Motiven der wütenden Vögel spülten zusätzlich zum Erlös aus den App- und Playstores Geld in die Kasse der Firma. Die Unternehmensführung stellte daraufhin mit einem Schlag 300 Mitarbeiter ein. Nun verkündet Rovio-Chef Mikael Hed Umstrukturierungen und Vereinfachungen innerhalb der Unternehmensorganisation. Im vergangenen Jahr habe sich der Umsatz halbiert. "Wir haben unser Team mit der Annahme eines wirtschaftlichen Erfolgs verstärkt, der schließlich ausgeblieben ist", gestand Hed auf der Internetpräsenz des Entwicklerstudios.

    Was sind die Ursachen für einen so dramatischen Verlust? Im gleichen Zeitraum drängten andere Entwicklerstudios mit ihren Spiele-Zugpferden an die Spitze der App Store-Charts. Supercell, ebenfalls aus Finnland, erwirtschaftete dank Clash of Clans und Hay Day im vergangenen Jahr knapp 900 Millionen Dollar. Ein Jahr zuvor waren es noch 101 Millionen gewesen. Candy Crush-Entwickler King Digital Entertainment verzehnfachte die Einnahmen 2013. Das Unternehmen ist fast zwei Milliarden Dollar wert. Die starke Konkurrenz ist zumindest ein Problem für Angry Birds-Macher Rovio. Hed macht vor allem Fehlkalkulationen für die Umsatzentwicklung verantwortlich. Da die meisten Spiele kostenlos angeboten werden, habe er damit gerechnet, die fehlenden Einnahmen schnell über In App-Käufe kompensieren zu können.

    Quelle: Rovio

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  • Es gibt 2 Kommentare zum Artikel
    Von Phuindrad
    Tja, von "Ärgerlichen Vögeln" zu "Ärgerlichen ehemaligen Angestellten". Naja, es kann nicht immer nur bergauf gehen.
    Von Beast
    Kein Wunder, die letzten Spiele von Rovio haben mich alle kalt gelassen. Angry Birds Epic, Stella oder das leider…
    • Es gibt 2 Kommentare zum Artikel

      • Von Phuindrad
        Tja, von "Ärgerlichen Vögeln" zu "Ärgerlichen ehemaligen Angestellten". Naja, es kann nicht immer nur bergauf gehen.
      • Von Beast
        Kein Wunder, die letzten Spiele von Rovio haben mich alle kalt gelassen. Angry Birds Epic, Stella oder das leider enttäuschende Kart Game, sind alles keine top Games. Das letzte Spiel von Rovio das ich noch richtig gut fand war Bad Piggies.
        Inzwischen habe ich eh das Gefühl das auf dem Smartphone Markt nur…
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1138042
Rovio Entertainment, Ltd.
Angry Birds-Macher entlassen 16 Prozent der Belegschaft
Der finnische Spieleentwickler für mobile Systeme, Rovio Entertainment, strukturiert das Unternehmen radikal um. Bis zu 130 Mitarbeiter sollen entlassen werden. Das sind etwa 16 Prozent der Mitarbeiter
http://www.gamesaktuell.de/Rovio-Entertainment-Ltd-Firma-254910/News/Angry-Birds-Macher-entlassen-16-Prozent-der-Belegschaft-1138042/
02.10.2014
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