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Rome: Total War (PC)

Release:
08.02.2010
Genre:
Strategie
Publisher:
k.A.

Rome: Total War

21.04.2008 12:50 Uhr
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Neu
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Wer möchte schon einmal nicht ein ganzes Volk und sein Schicksal lenken können? Mit Rome Total War hat man nun die Möglichkeit dies zu tun!

Rome: Total War Wirtschaft

Stoffe ausser Geld gibt es bei Rome Total War nicht. Man kann aber die Wirtschaft fördern, indem man Strassen, Häfen und Brücken baut. Dann floriert der Handel ganz von alleine und das Kapital wächst, wenn man alles richtig macht. Ohne eine gute Wirtschaft kann kein Heer überleben und keine Städte aufgebaut werden. Durch Wirtschaftsblockaden kann man also eine ganze Zivilisation lähmen und so langsam zerstören. Dazu muss man die Häfen mit Schiffen blockieren und Strassen und Brücken mit Kampfeinheiten besetzen.

Ahoi ihr Landratten

Mit Schiffen sind leider keine 3D Schlachten verfügbar und somit spielt die See eine nicht so bedeutende Rolle. Handelsschiffe können auch nicht gebaut werden, dies übernehmen die Händler. Somit bleiben nur Kriegsschiffe übrig, die noch Soldaten, Diplomaten, Spione und Attentäter transportieren können. Auch die Seeleute sammeln Erfahrungen, eine Moral gibt es jedoch nicht.

Der Geheimdienst

Um eine Armee oder eine Stadt auszuspionieren sind Spione nötig. Diese werden wie Soldaten ganz normal rekrutiert. Ein Spion sammelt mit jedem Auftrag an Erfahrung. Wie hoch die Chancen stehen, dass der Handlanger die Mission richtig ausführt wird am Anfang angegeben. Wird er erwischt muss er meistens mit dem Leben zahlen. Spione werden wie Familienmitglieder und Diplomaten älter und sterben im hohen Alter eines natürlichen Todes. Mit Attentätern kann man feindliche Familienmitglieder auslöschen oder ein Gebäude beschädigen. Sie sammeln sehr langsam Erfahrung, werden dafür nicht so schnell getötet, wenn sie erwischt werden. Attentäter sind also besser als ganze Armeen, wenn sie gezielt Familienmitglieder ausschalten.

Soldaten

In den Städten können Soldaten rekrutiert werden. Die kostet ziemlich viel Geld und sind die Soldaten erst einmal rekrutiert, kosten sie Unterhalt. Ob man einen Gegner mit reiner Militärkraft zur Strecke bringen will, ist einem selbst überlassen. Führt ein Familienoberhaupt einen Trupp, können teure Söldner angeheuert werden. Jede Armee hat einen General ( am besten ein Familienmitglied, das aber geschützt werden muss! ). Mit jedem Sieg erlangen die Streitkräfte neue Erfahrungen. Soldaten werden nie eines natürlichen Todes sterben. Man muss mit Soldaten nicht immer kämpfen, denn sie sorgen auf für Wirtschaftsblockaden auf Strassen und Brücken und sichern Städte. Jedes Volk hat seine eigenen Einheiten. Finde selber heraus, welches Volk wirklich zu deiner Taktik passt.

Von der Strategiekarte aufs 3D Schlachtfeld

Schlachten, die sich auf dem Land abspielen können von Computer ziemlich zuverlässig berechnet werden oder man legt selbst Hand als General an. Gerade bei den 3D Schlachten gibt es 1 000e von Taktiken um eine Stadt oder eine Armee zu stürmen. Man kann zum Beispiel zuerst mit einer Belagerungswaffe auf die Mauern schiessen. Sind diese zerstört und der Feind greift an, kann man zuvorderst Speerwerfer installieren. Gleich dahinter setzt man einige Bogenschützen hin und von der Flanke kommen Reiter. Die Flüchtenden werden von Kampfhunden eingeholt und zur Strecke gebracht. Es steht einem also offen, wie man an eine Schlacht geht. Die Kondition, Moral und Erfahrung spielen auch eine grosse Rolle! Oft ist es auch ein Wartespielchen, bis einer der beiden Parteien den ersten Schritt wagt. Dafür sehen grosse Schlachten fantastisch aus. Die 3D Schlachten sind ganz klar das Highlight des Spiels und machen immer wieder Spass.

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21.04.2008 12:50 Uhr
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