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Rome: Total War (PC)

Release:
08.02.2010
Genre:
Strategie
Publisher:
k.A.

Rome: Total War

21.04.2008 12:50 Uhr
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Neu
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Wer möchte schon einmal nicht ein ganzes Volk und sein Schicksal lenken können? Mit Rome Total War hat man nun die Möglichkeit dies zu tun!

Rome: Total War Wie fühlt es sich eigentlich an ein Heer und ein Volk führen zu können? Über Krieg und Friede, Recht und Ordnung, Armee und Wirtschaft entscheiden zu können? Finde es mit Hilfe von Rome Total War raus und fühle dich wie Cäsar.

Strategiekarte

Rome Total War ist ein Rundenstrategiespiel. Einen Grossteil des Spiel verbringt man auf der Karte der Alten Welt, die links unten auch als politische Minimap zu erkennen ist. Von dieser Karte lenkt man nun ein ganzen Volk, die Armee und man baut Städte auf.

Bauherr

Die Dörfer, Städte und Grossstädte werden sich immer weiter entwickeln. Dazu werden auch immer mehr Gebäude und Sicherheit im Wohngebiet benötigt. Ein 3D Besuch der Stadt ist möglich, aber bauen kann man von der 3D Ansicht aus leider nicht. Dazu öffnet sich auf der Strategiekarte eine Schriftrolle mit entsprechenden Gebäuden, die errichtet werden können. Nach einer Rebellion müssen Gebäude auch oft repariert werden.

Dein Volk

Zu Beginn der Kampagne stehen Dir nur die 3 Häuser der Römer zur Verfügung. Je länger man die Kampagne jedoch spielt, desto mehr Völker der Alten Welt schaltet man frei. Jedes Volk hat seine eigene Kultur, was man vor allem bei der Architektur der Städte bemerkt. Der „ Pöbel“ hat auch Bedürfnisse nur sind diese nicht so wichtig wie in Anno 1701. Er möchte einfach etwas Unterhaltung in Form von Spielen, die in einem Kolosseum statt finden. Steuern sind auch ein Thema bei der Bevölkerung, denn geht es ihnen schlecht, hohe Steuern müssen bezahlt werden und die Sicherheit im Wohngebiet ist gering, kann es zu Aufständen mit Toten kommen. Im schlimmsten Fall kann man die Stadt nicht mehr kontrollieren. Achte also immer auf die Stimmung der Masse und gleiche die Steuern in jeder Stadt an.

Die Familie

Eine Familie regiert ein ganzes Volk. So wie eben früher, nur hier ist auch ein kleines Problem. Sind keine Familienmitglieder vorhanden, geht das Volk unter und das Spiel ist verloren. Um die Vermehrung muss man sich aber nicht kümmern. Höchstens muss man Adoptionen annehmen und Hochzeiten einwilligen. Jedes männliche Familienmitglied kann dann eine Stadt oder eine Truppe führen oder sich in der Politik in Rom einen Namen machen, wenn man eine der 3 römischen Familien spielt.

Der Senat

Wie oben schon erwähnt spielt der Senat nur für die 3 römischen Familien eine Rolle. Von ihm erhält man Missionen und Belohnungen für erfüllte Aufträge. Erfüllt man einen Auftrag nicht, sinkt das Ansehen im Senat und die Chancen auf ein Amt werden geringer. Der Senat gibt befehle wie Hafenblockaden, Belagerungen von Städten, Truppenabzüge usw. Der Senat kann mit der Zeit und einer schlagkräftigen Armee gestürzt werden.

Die Duplo eh Diplomatie

Um mit anderen Völkern zu verhandeln sind Diplomaten nötig. Diese werden wie Soldaten in Städten mit entsprechenden Vorrausetzungen rekrutiert. Besonders nützlich ist ein Handelsvertrag mit einem Volk. Dies fördert die Wirtschaft und sorgt für ein Grundvertrauen zu einem fremden Volk. Kriegserklärungen, Friedensverträge, Forderungen und Bestechungen sind auch möglich. Zum Beispiel kann man einen schwächeren Gegner um einen regelmässigen Tribut fordern und damit drohen seine Stellungen zu überrumpeln, wenn er nicht einwilligt. Die Völker sind weder naiv noch voreilig. Sie erkennen oft, ob man euch trauen kann oder nicht. Es kommt auch vor, dass sie Friedensverträge brechen. Bei den Gesprächen kommt es auch auf die Erfahrung des Diplomaten an.

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21.04.2008 12:50 Uhr
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