Rome: Total War
Ohne Geld geht natürlich gar nichts. Die Haupteinnahmsquellen sind die Steuern und das Plündern feindlicher Städte. Steuern können wie oben schon gesagt erhöht oder vertieft werden. Zudem kann man mit anderen Völkern Handelsabkommen schliessen und somit Überschüssige Produkte verkaufen. Strassen und Häfen helfen dabei den Handel auszuweiten.
Schlachten
Die Seeschlachten werden automatisch vom Computer berechnet, doch Schlachten auf Land kann man in Echtzeit austragen. Man wechselt also von der Kartenansicht direkt auf das Schlachtfeld und dirigiert dann von dort aus die Einheiten. Die Schlachten sind der beste Teil des Spiels, da dort extrem viel Taktik gebraucht wird. Klar man kann es mit dem Satz "Augen zu und durch" meistern, aber dies sorgt oft für grössere Verluste und neue Einheiten oder Söldner sind teuer. Taktik ist vor allem auch beim Einnehmen von Städten gefragt. Hierzu sind auch Belagerungswaffen nötig, sofern man eine Stadt nicht belagern möchte. Die Erfahrungen und die Moral haben auch einen grossen Einfluss auf das Schlachtende. Flieht der General, so werden auch bald andere Einheiten folgen. Es lohnt sich also den General schützen zu lassen.
Fazit: Mir gefiel bisher Rome Total War recht gut. Es ist zwar etwas knifflig, aber für den Start hat man ja Berater zur Seite. Die Schlachten und diplomatischen Beziehungen wurden sehr gut gemacht und ein Langzeitspass ist vorhergesehen. Rome ist also etwas für Hobbygeneräle, die sich gerne auf geschichtliche Ereignisse beziehen.
Leider ist die Grafik Schnee von Vorgestern, aber das Spiel hat ja auch schon einige Jahre auf dem Buckel. Zugreifen zu dem Minimalpreis würde sich also lohnen.
Pro:
- Gute Schlachten
- Diplomatie und Politik
- Braucht taktischen Vorgehen
Kontra:
- Für Einsteiger etwas schwierig
- Grafik von Vorgestern
ich fand das spiel wirklich gut aber es funktioniert leider nicht mehr und ich kanns nicht mehr spielen