GTA: Rockstar gewinnt Rechtsstreit wegen falscher Behauptungen
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Die Daily Star bot mit diesem Bericht "Revolver-Journalismus" übelster Sorte.
Die britische Boulevardzeitung The Daily Star muss Rockstar Games eine "substanzielle Entschädigung" wegen einer frei erfundenen Story über die GTA-Reihe zahlen. Das Blatt hatte behauptet, Rockstar plane ein Spiel namens Grand Theft Auto: Rothbury, dessen Story auf einer wahren Begebenheit basiere, bei der die Polizei im Nordosten Englands den flüchtigen Mörder Raoul Moat verfolgte. Der Daily Star hatte die Story kurz nach Veröffentlichung wieder zurückgezogen und sich offiziell entschuldigt.
Nach Abschluss des Rechtsstreits gab die Rockstar-Anwältin Melanie Hart nunmehr bekannt:
Der Angeklagte hat akzeptiert, dass Rockstar Games nie irgendeine Absicht hatte, jemals ein solches Videospiel zu produzieren.
Der Brite Raoul Moat wurde im Juli 2010 sieben Tage lang von der Polizei verfolgt, nachdem er kurz nach seiner Haftentlassung zwei Menschen mit einer abgesägten Schrotflinte angeschossen und einen weiteren getötet hatte. Die aufwändige Fahndung sorgte in Großbritannien für großes Aufsehen. Letztlich nahm sich der Täter, nachdem er umzingelt war, mit einem Kopfschuss das Leben.
Dann hast du den satirischen Humor von Rockstar wohl nicht verstanden. Rockstar…