Risen: In Australien verboten + massig neue Screens
Risen
Während das vom deutschen Studio Piranha Bytes produzierte Risen von der USK eine Freigabe ab 12 Jahren erhalten hat, wurde dem Rollenspiel aufgrund von sexuellen Inhalten und der Möglichkeit Drogen zu konsumieren in Australien die Klassifizierung verweigert und das Spiel damit faktisch verboten.
In Australien ist das Office of Film and Literature Classification (OFLC) für die Klassifizierung von Videospielen zuständig. Das System hatte auch schon mit Fallout 3 seine Probleme, da dieses ebenfalls die Möglichkeit beinhaltete, Drogen zu konsumieren. In Risen hat der Spieler die Möglichkeit, mit Prostituierten zu sprechen und ihre Dienste in Anspruch zu nehmen - sexuelle Szenen sind dabei nicht zu sehen. Zudem gibt es in der Fantasywelt von Risen die Möglichkeit, ein Kraut namens "brugleweed" zu rauchen, das beruhigende Wirkung hat.
Außerdem sind zu Piranha Bytes inoffiziellem Gothic-Nachfolger neue Screenshots aufgetaucht, die ihr unten in der Galerie bewundern könnt. Wenn ihr das Ganze einmal gerne in Bewegung erleben möchtet, dann schaut euch Risen doch auf der gamescom in Köln am Stand von Deep Silver an! Nähere Infos dazu findet ihr im Link unten.
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Solls hier eigentlich nciht um eher um Risen gehen:confused:
Ich sag einfach mal jetzt : BACK 2 TOPIC PLEASE;)
Also in Gothic 2 gabs ja auch schon "sexuelle" Inhalte^^
In dem Bordell in Korhinis in der Hafenstadt, aber wie gesagt, da hat man nicht wirklich viel gesehen.
Aber dass dieses Thema in Risen auch wieder eine Rolle spielt finde ich vollkommen in Ordnung!
MfG
Aber auch ich fordere "Titten" unbedingt in Videospiele denn wir wissen ja:…
Und eine Szene aus einem Spiel, die fast alles an…