Test: Rise of Flight im Kurztest
Fans von Flugsimulationen mit einem Faible für Maschinen des Ersten Weltkrieges bleiben öfter am Boden, als ihnen lieb ist, denn gute Neuerscheinungen gibt es leider nur selten. Rise of Flight saust in diese Lücke. Fokker D.VII, SPAD S13.C1, Albatros D.5 und Nieuport 17.C1 sind originalgetreue Nachbauten der alten Flugkisten, mit denen ihr euch in Rise of Flight in die Lüfte erheben dürft. Maschinen wie die Nieuport Nie.28 werden zukünftig als kostenpflichtige Downloads angeboten.
Die Fliegermodelle sind bis ins kleinste Detail nachgebaut, besonders die Cockpits sehen toll aus. Auch bei der Steuerung haben sich die Entwickler Mühe gegeben. Es erfordert allerdings viel Fingerspitzengefühl, bis ihr die Maschinen sicher in der Luft halten könnt. Unrealistisch, aber hilfreich sind zuschaltbare Features wie der Autopilot oder eine Navigationshilfe.
Die Kampagne ist mit zufallsgenerierten Missionen ziemlich abwechslungsreich ausgefallen – Dogfights, Aufklärungsflüge und Bombardements sind nur einige Varianten. Leider sucht man eine Hintergrundgeschichte vergeblich!
aber nur mit Hochmogernen Stealthbombern und F16s.
naja, da gibts schlechtere. spielt halt im ersten weltkieg und da waren die flugzeuge nunmal nicht schön
aber echt, wußte garnet das sich flugspiele so gut verkaufem, das gleich soviele wieder kommen, war aber noch nie mein ding