Resonance of Fate: Test des frischen Japano-RPGs mit neuen Spielkonzepten

Test Thomas Szedlak Katrin Bichler

Und noch ein Rollenspiel aus Japan. Resonance of Fate versucht sich durch innovative Elemente gegen die Flut an Konkurrenz durchzusetzen.

Resonance of Fate Quelle: Sega Resonance of Fate Wer auf Japano-RPGs steht, der hat derzeit mehr als genug Auswahl. Nun betritt auch noch Segas Resonance of Fate den Markt und muss sich gegen Größen wie Final Fantasy 13 durchsetzen. Um dies zu erreichen, bringt Segas Titel ein wenig frischen Wind mit, was den Konkurrenten bisher misslang.

Schon das Setting in Resonance of Fate ist ungewöhnlich: Ihr spielt das Kopfgeld­jäger-Trio Vashyron, Zephyr und Leanne.­ Die drei leben in einer fernen Zukunft, in der die Erde vernichtet wurde und die Menschheit in einer gigantischen Maschine lebt. Bevor ihr Genaueres zu euren Helden erfahrt, vergehen einige Kapitel, in denen euch die Figuren erst einmal durch Smalltalk und Situations­komik näher gebracht werden. Ernstere Themen kommen erst später auf.

Resonance of Fate Resonance of Fate Der Großteil der Umgebung trägt einen maschinellen Anstrich: dunkle Farbtöne, rotierende Zahnräder, überall Metallgebilde und Lichteffekte.

Das wirkt nach einer Weile zwar etwas eintönig, doch zum Glück stattet ihr auch noch anderen Gegenden wie Wäldern und Eisflächen einen Besuch ab.

Auch was die Kleidung betrifft, orientiert sich das Spiel ein wenig mehr an westlichen RPGs: Ihr könnt euren Charakter umgestalten und mit Accessoires ausrüsten und diese Veränderungen werden sogar in den Zwischensequenzen angezeigt.

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