Resident Evil: Outbreak

Test

Resident Evil: Outbreak Anders als "File 2" (Seite 52) muss der erste "Outbreak"-Teil noch ohne Online-Modus auskommen. Dafür säubert ihr Raccoon City erstmals mit einem Team, das ihr herumkommandiert. Rückt euch eine größere Gruppe von Sabber-Zombies auf die Pelle, könnt ihr die Kollegen um Hilfe bitten. Drückt dazu einfach das Digi-Pad in die entsprechende Richtung.

Unverändert bleibt der Waffenwechsel: Immer noch müsst ihr den nervigen Umweg über das Item-Menü gehen. Dort sammeln sich mit der Zeit allerlei nützliche Schießeisen wie 45er-Magnum, Schrotflinte oder Raketenwerfer an. Die Wummen benötigt ihr, um bissige Viecher wie etwa grüne Echsenmonster zum Teufel zu jagen.

Der eklige Blutegelmann dagegen lässt sich mit Waffengewalt nicht ausschalten -- hier sind List und Tücke gefragt. Ansonsten beschränken sich die Rätsel zumeist auf das Auslesen von Akten oder das Drücken von Schaltern. Allerdings werden die Aufgaben mit steigendem Schwierigkeitsgrad anspruchsvoller. Exzellent sind wieder mal die kinoreifen Zwischensequenzen, (fast) schon dafür lohnen sich die 30 Euronen.? AZ

Wertung zu Resident Evil Outbreak (PS2)

Wertung:

8.0 /10
Pro & Contra
Packende AtmosphäreErstklassige CutscenesRätsel abhängig vom Schwierigkeitsgrad
Sehr lange LadezeitenÜberlappende FigurenKein Pausieren in Inventar- & Kartenmenü

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