Es wird eng: Hier kämpfen Sie einmal mehr als einer der wenigen Überlebenden von Raccoon City gegen Zombies und Mutationen.
Unterstützt werden Sie bei all Ihren Aktionen -- mal mehr, mal weniger effizient -- von Ihren beiden CPU-Partnern, denen Sie mit Kurzbefehlen wie "Hilf mir!" oder "Warte" rudimentäre Anweisungen geben können. Allerdings muss der andere dazu in Hörweite stehen. Dass er dennoch nicht immer spurt, ist durchaus beabsichtigt. Ausrüstung für Ihre Reise -- Waffen, Munition, Gegengift, Medipacks und mehr -- findet sich wie gewöhnlich an den unterschiedlichsten Orten. Haben Sie beim Auffinden der Hilfen gerade keine Verwendung oder keinen Platz dafür, können Sie jederzeit später darauf zugreifen. Auch können Sie wichtige Utensilien von Ihren Partnern tragen lassen. Oder Sie beleihen die Jungs, wenn diese gerade etwas besonders Nützliches bei sich haben.
Die heiß ersehnte Online-Funktion des Spiels war bis Redaktionsschluss noch nicht verfügbar. Daher werden wir diese in einer der kommenden VGA-Ausgaben noch einmal genauer unter die Lupe nehmen.
FAZIT: Mit einem nur leicht verbesserten Spielkonzept richtet sich das Sequel vorrangig an die Fans des Vorläufers. Der Online-Modus wird sicherlich auch den einen oder anderen Neuling anlocken. Mit freispielbaren Goodies, acht deutlich unterschiedlichen Charakteren und einem Schwierigkeitsgrad, der sich nicht in immer stärkeren Gegnern bemerkbar macht, sondern in allgemein steigenden Anforderungen, motiviert Teil zwei zum mehrmaligen Durchspielen. Allerdings hätten die Areale etwas größer ausfallen und zahlreicher sein dürfen. Die technische Seite -- Spielgrafik und Rendersequenzen -- wirken ebenfalls etwas antiquiert.FE
