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Resident Evil: Outbreak File No. 2 (PS2)

Release:
26.08.2005
Genre:
Action
Publisher:
k.A.

Resident Evil: Outbreak File 2

01.08.2005 00:00 Uhr
|
Neu
|
Gekommen um zu bleiben! Die Zombies machen immer noch keine Anstalten, Raccoon City zu verlassen. Das heißt für euch: Zeit, die Sachen zu packen.

R accoon City ist eine Reise wert -- wenn man untot ist. Kann man seinen Puls aber noch fühlen, sieht die Sache ganz anders aus. Was macht man also, wenn man zu den bemitleidenswerten, wenigen Bürgern der zombieverseuchten Gemeinde gehört, denen es nicht nach Menschenfleisch gelüstet? Man versucht, seine Haut zu retten! Kein leichtes Unterfangen, wie wir schon im Vorläufer am eigenen Polygon-Leib erfahren mussten.

Warum ändern, was sich bewährt hat? Wir sind fest davon überzeugt, dass diese "Weisheit" bei Capcom Japan gerahmt an den Wänden der Entwicklerbüros hängt. Und warum auch nicht? Was ist falsch daran, das beizubehalten, was Millionen von Spielern weltweit erfreut? Dementsprechend werden sich Kenner des ersten Fluchtversuches auf Sonys Daddelkiste sofort wieder heimisch fühlen.

Als einer der acht -- überwiegend zivilen -- Überlebenden der Viren-Katastrophe, die die Umbrella Corporation verschuldet hat, bahnt ihr euch nach bekanntem "Resident Evil"-Muster einen Weg durch die einst so ruhige amerikanische Kleinstadt.

Huch, ich hab ein Déjà-vu!


In vorgegebenen, teils sehr ausgefallenen Perspektiven versucht ihr, wohlbehalten aus dem ausgestorben wirkenden Raccoon City zu entkommen. Dazu müsst ihr wie üblich zahlreiche Türen knacken und elektrische Gerätschaften bedienen. Ist ein Zugang versperrt, sucht ihr einfach nach dem passenden Schlüssel oder der benötigten Zahlenkombination. Mit etwas Glück lässt sich das Hindernis aber auch mit Gewalt oder einem Dietrich öffnen. Meist sind die entsprechenden Hilfsmittel nach kurzem Stöbern in angrenzenden Räumen oder Lesen von Hinweisen recht leicht zu finden.

Was euer Vorankommen jedoch merklich erschwert, sind die Untoten. Gezielte Schüsse strecken zer-fledderte Zombies bereits aus der Ferne nieder. Sitzt euch aber ein Mutant im Nacken, helfen nur noch ein kräftiger Schubs und anschließend ein schneller Schuh.

An diesem Punkt trägt dann auch die (hoffentlich richtige) Wahl eures Hauptcharakters Früchte. Die acht Protagonisten, unter ihnen Arzt George und Reporterin Alyssa, sind bereits aus dem Vorgänger bekannt. Jeder verfügt über individuelle Vorzüge, die ihm das Überleben erleichtern. Leider gibt's hier wie immer auch eine B-Seite: Wer besonders durchschlagskräftig ballert, kann sich nicht so gut heilen. Findige Panzerknacker haben dagegen im Nahkampf kaum eine Chance.

Neueinsteiger lagen schon im Vorgän- ger mit dem kampferprobten Cop Kevin goldrichtig. So ist dieser auch unsere erste Wahl beim Anspielen der noch nicht ganz fertigen PAL-Version von "File 2". Schnell bemerken wir die erste der wenigen Neuerungen: Wurden uns früher per Zufall zwei weitere Teamkameraden zugeteilt, dürfen wir uns diese nun selbst aussuchen. Sehr nützlich, um die Fähigkeiten der einzelnen Gruppenmitglieder aufeinander abzustimmen. Kontrollieren könnt ihr nach wie vor nur eure eigene Figur. Eure CPU-Kollegen lassen sich jedoch mit simplen Anweisungen über den rechten Analog-Stick beeinflussen. Verlasst euch aber nicht zu sehr darauf, denn eure Kurzbefehle zeigen nicht bei allen Charakteren die gewünschte Wirkung. Zudem müssen die Partner stets in Hörweite sein, um euch zu Hilfe eilen oder mit euch weitermarschieren zu können.

Gast

01.08.2005 00:00 Uhr
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Mitglied
Bewertung: 0
06.05.2009 21:44 Uhr
naja, geht dso

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