Hat Capcom aus seinen Fehlern gelernt oder macht Resident Evil 5 nur auf Konsolen richtig Spaß? Erfahrt die Wahrheit in unserem Test!
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Resident Evil 5 (PC)
Im Busch ist was faul, zumindest in Resident Evil 5. Deshalb wird Biowaffen-Spezialist und Ein-Mann-Armee Chris Redfield ins dubiose afrikanische Dörfchen Kijuju geschickt. Gemeinsam mit Partnerin Sheva Almovar stößt er auf eine Mutation des T-Virus. Das Ergebnis: eine Menge mies gelaunter Zombies mit Appetit auf Menschenfleisch!
Chris rennt
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Resident Evil 5 (PC)
Während die Untoten zu motorischer Höchstform auflaufen, leiden Chris und Sheva offenbar an Gelenkverkalkung. Wie schon bei den Konsolenfassungen steuern sich die beiden Protagonisten sehr träge und sind in etwa so beweglich wie eine Gazelle ohne Beine. Daran ändert auch die Computer-Maus nichts. Alternativ manövriert ihr die Zombie-Jäger mit dem Gamepad durch Afrika. Die zahlreichen Quick-Time-Events – wie etwa beim Ausweichen von Angriffen – sind mit Tastatursteuerung eher nervig als spannend.
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