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  • Resident Evil 4

    Die Dürrezeit ist vorbei: Endlich bekommen PlayStation-Userwieder ein kompromissloses Resident Evil mit allem, was die Serie auszeichnet -- und noch mehr!

    R esident Evil" war ursprünglich eines der PSone-Zugpferde. Die ersten drei Teile erschienen zunächst exklusiv für die graue Sony-Kiste und begründeten den Kult um die Horror-Abenteuer. Die PS2 dagegen wurde von Capcom ziemlich stiefmütterlich behandelt: Während Segas Dreamcast mit dem hervorragenden "Code Veronica" bedacht wurde und GameCube-Spieler sich über ein Remake des ersten Teils sowie über das Prequel "Resident Evil Zero" freuten, bekamen PS2-Jünger nur halbherzige Ableger vorgesetzt.

    Weder die beiden "Outbreak"-Episoden noch die dünnen Lightgun-Ballereien "Resident Evil Survivor 2: Code Veronica" und "Resident Evil: Dead Aim" konnten an die Erfolge der einstigen PSone-Kracher anknüpfen.

    Zurück zur PlayStation

    Schließlich besann sich Capcom aber eines Besseren und entwickelte einen vollwertigen, revolutionären vierten Teil der Serie. Nur erschien der auf Grund eines Deals mit Nintendo exklusiv für den GameCube. Wieder einmal schauten hoffnungsvolle Zombiejäger mit einer PS2 unterm heimischen Fernseher in die Röhre -- bis jetzt. Capcom hat wohl eingesehen, dass man ein so herausragendes und zugkräftiges Spiel wie "Resident Evil 4 (dt.)" der Masse der PS2-Nutzer nicht vorenthalten sollte. Es sei denn, man will auf satte Umsätze verzichten. Aber wer will das schon? Deshalb kommen nun endlich auch PS2-Spieler in den Genuss des bahnbrechenden Grusel-Schockers. Es ist nicht leicht, in Worte zu fassen, warum "Resident Evil 4 (dt.)" so sehr aus der Masse der übrigen Horror-Adventures hervorsticht. Viele Elemente sind altbekannt oder wurden lediglich etwas abgeändert, und einzeln betrachtet reißen einen die angeblichen Besonderheiten nicht wirklich vom Hocker.

    Doch in der Summe geben Story, Atmosphäre, Grafik, Sound und Spielgefühl ein echtes Gesamtkunstwerk ab. Nach dem ersten Durchspielen ist man fast schon etwas schwermütig, weil das Abenteuer, das einen so in seinen

    Bann gezogen hat, plötzlich zu Ende ist. Aber wir wollen nicht schon vom Ende reden, bevor wir überhaupt angefangen haben! Die Geschichte spielt sechs Jahre nach den katastrophalen Ereignissen in Raccoon City. Als das T-Virus in der amerikanischen Kleinstadt ausbrach, "reinigte" die U.S.-Regierung das kontaminierte Gebiet mit einem Atomschlag und brach alle geschäftlichen Beziehungen mit Umbrella, dem Konzern, der für die Entwicklung des Virus verantwortlich war, ab. Umbrella ging daraufhin bankrott. Leon Scott Kennedy, der Polizist aus dem zweiten Teil, arbeitet mittlerweile als Spezialagent für die Regierung. Er ist auf der Suche nach Ashley Graham, der Tochter des amerikanischen Präsidenten. Das Mädchen wurde offensichtlich entführt. Laut Augenzeugenberichten wurde sie zuletzt in einem kleinen verschlafenen Dorf in Spanien gesichtet.

    Zwei spanische Gendarme fahren mit Kennedy durch die Pampa und bringen ihn zum Zielort. Es ist ein kühler Herbstabend, der Himmel ist dicht bewölkt und Nebelschwaden wabern über den unbefestigten Feldweg. Auf den Ästen der kahlen Bäume sitzen Krähen und spähen nach Aas. An einer wackeligen Hängebrücke endet der Weg, der Wagen hält. Leon steigt aus und überquert die Brücke -- die Kanone im Anschlag. Ihr blickt über die rechte Schulter des Regierungsagenten. Dieser folgt einem ausgetretenen Pfad und erkundet den unheimlichen Wald. Alles ist so dunkel und braun, irgendwie tot. Es gibt weiß Gott schönere Orte für einen Spaziergang...

    HerzlichEr Empfang

    Schon nach wenigen Schritten gelangt ihr zu einem einsamen Häuschen. Ihr öffnet vorsichtig die Tür und tretet ein. Drinnen seht ihr einen einfach gekleideten, älteren Mann. Zunächst schert er sich nicht um euch, schichtet unbeirrt weiter Holz in den Kamin und schürt das Feuer an. Erst als ihr ein Foto von Ashley vorzeigt und ihn fragt, ob er dieses Mädchen schon einmal gesehen hat, reagiert er -- allerdings nicht so, wie man es von einem normalen Menschen erwarten würde.

    Er beschimpft euch auf Spanisch und macht abfällige Gesten. Dann schlurft er langsam in die Ecke neben dem Kamin. Er bückt sich, greift nach etwas. Und plötzlich rauscht eine Axt von oben auf euch zu. Im letzten Moment weicht ihr dem Hieb aus. Geschockt von der Attacke zieht ihr die Kanone und droht dem Mann. Er soll stehen bleiben! Doch der Alte wankt mit der Axt weiter in eure Richtung. Nach einigen Schüssen aus eurer Waffe liegt er am Boden. Was zur Hölle ist in ihn gefahren? Wieso hat er euch angegriffen?

    Viel Zeit zum Überlegen habt ihr nicht, denn von draußen hört ihr die aufgebrachten Stimmen weiterer Männer. Und sie werden lauter. Schnell schiebt ihr Schränke vor die Fenster und Türen. Die Männer poltern gegen den Eingang und versuchen, in die Hütte einzudringen. Ihr rennt die Treppe hinauf, doch das bringt euch nicht mehr als ein paar Sekunden zum Verschnaufen. Wohin jetzt? Unten hört ihr es krachen. Sie sind drin. Okay, alles oder nichts! Ihr nehmt Anlauf und springt mit verschränkten Armen durch das Fenster. Geschickt rollt ihr euch ab und steht blitzschnell auf.

    Die Meute ist überrascht. Langsam wenden sich die Männer euch zu und erheben drohend ihre Beile und Mistgabeln. Ihr zielt präzise und jagt eine Kugel nach der anderen durch den Lauf eurer Pistole. Nach fünfzehn Schüssen ist das Magazin leer und die Angreifer sind erledigt. Verdammt, wo seid ihr da nur hineingeraten? Schon die ersten Spielminuten garantieren Hochspannung!

    Mehr Kontrolle

    Capcom versteht es perfekt, dem Spieler das Gefühl zu vermitteln, in die Ecke gedrängt zu werden. Die Bewohner des Dorfes sind in der Regel nicht schneller unterwegs als die Zombies aus den Vorgängern, aber trotzdem weitaus gefährlicher: Sie hetzen euch in Gruppen, schneiden euch Fluchtwege ab und schleudern euch Wurfäxte entgegen. Und manchmal rennen sie auch!

    Damit es dennoch nicht unfair wird, hat Capcom die Steuerung eures Helden flexibler gestaltet. So ermöglichen die neue Über-die-Schulter-Perspektive und das Laser-Visier eurer Waffe präzisere Treffer. Wie in einem Ego-Shooter könnt ihr mit dem rechten Analog-Stick bestimmte Punkte exakt anvisieren. Schießt ihr auf das Bein eines Gegners, sackt dieser zusammen oder humpelt nur noch. Trefft ihr seine Hand oder seinen Arm, lässt der Widersacher die Waffe fallen. Und ein oder zwei Kugeln in die Denkzentrale schalten ihn sofort aus -- meistens. Als geübter Schütze könnt ihr mit einem gezielten Schuss sogar Wurfobjekte ablenken und auf diese Weise schmerzhafte Schnittwunden vermeiden. Falls euch mal die Munition ausgeht, macht ihr Gebrauch von eurem Kampfmesser.

    Anders als bei den Vorgängern müsst ihr die Klinge nicht erst umständlich im Inventar anwählen. Ein Druck auf die L1-Taste genügt, und Leon zückt blitzschnell den kalten Stahl.

    Artenvielfalt

    Glaubt aber bloß nicht, dass die gewöhnlich aussehenden Landmenschen aus dem Dorf die einzigen Feinde sind, mit denen ihr es zu tun bekommt. "Resident Evil 4 (dt.)" wartet mit dem größten und abwechslungsreichsten Gegneraufgebot aller bisherigen Episoden auf.

    Ein besonders fieses Exemplar unter den Hinterwäldlern ist der Kettensägenmann. Irres Gebrüll, Kartoffelsack auf dem Kopf und nicht zuletzt die kreischende Motorsäge in seinen Händen unterscheiden ihn deutlich von seinen Verwandten. Dieser Bastard ist nicht nur sehr schnell und ausdauernd, er macht euch auch ohne Vorwarnung einen Kopf kürzer. Als wir diesen grausamen Bildschirmtod das erste Mal starben, mussten wir ziemlich schwer schlucken...

    Später machen halb vergammelte Mönche auf euch Jagd. Einige von ihnen sind durch Metallmasken vor Kopfschüssen gefeit, andere schützen sich mit einem massiven Holzschild, wieder andere beschießen euch aus der Entfernung mit brennenden Pfeilen. Ihr kontinuierliches lateinisches Gemurmel jagt euch sofort kalte Schauer über den Rücken. Wesentlich flinker und hinterhältiger agieren die mutierten Riesenheuschrecken. Sie können sich extrem gut tarnen und sind dann nur noch an ihren leuchtenden Augen zu erkennen. Besonders gerne springen diese Monsterinsekten auf euch und erbrechen eine ätzende Magenflüssigkeit -- es sei denn, ihr könnt sie vorher abschütteln.

    Der Garrador hingegen hält rein gar nichts vom Verstecken und von Angriffen aus dem Hinterhalt, er geht den direkten Weg. Mit seinen langen Klingen an den Armen stürmt dieser menschliche Berserker auf euch zu und versucht, euch in kleine Scheiben zu schneiden. Seine Schwäche: Er hat keine Augen und reagiert ausschließlich auf Geräusche in seiner Umgebung. Nutzt diesen Umstand besser zu euren Gunsten!

    Unsere Favoriten im Gruselkabinett von "Resident Evil 4 (dt.)" sind jedoch die Regeneradores. Das sind graue, menschenähnliche Monster mit rot leuchtenden Augen und einem breiten Maul, aus dem euch messerscharfe Reißzähne entgegenblitzen. Monoton zuckend wanken sie auf euch zu, um euch ein Stück Fleisch aus dem Leib zu reißen. Sie können es sich leisten, langsam zu sein, denn sie sind quasi unverwundbar. Schießt ihr ihnen einen Arm weg, wächst sofort ein neuer nach. Sogar ihren Kopf können sie reproduzieren! Diese Fressmaschinen bringt ihr nur zur Strecke, indem ihr ganz bestimmte Punkte trefft. Bislang haben wir euch lediglich die Standardfeinde beschrieben, die richtig großen Brocken kommen erst noch! Capcom hat bei der Inszenierung der Bosskämpfe Unglaubliches geleistet: Die Obermotze sind meist extrem groß, sehen fürchterlich aus und greifen äußerst brutal an. Außerdem wirken sie trotz ihres abnormen Erscheinungsbildes sehr realistisch, was in erster Linie an den brillanten Animationen liegt.

    Keine Halben Sachen

    Erinnert ihr euch an den Höhlentroll aus "Der Herr der Ringe: Die zwei Türme"? Die "Resi"-Version davon nennt sich El Gigante, misst gut und gerne sechs bis acht Meter und zermatscht gleich bei seinem ersten Auftritt in Sekundenschnelle mehrere seiner Aufpasser. Dieses Monstrum verwendet einen Baumstamm als Schlagstock und versucht, euch mit seinen gewaltigen Pranken zu zerdrü-cken. Nur wenn ihr es schafft, ihm durch Tastenhämmern mit dem Messer in die Pfoten zu stechen, entkommt ihr dem eisernen Griff.

    Eine weitere Kreatur, die nur darauf wartet, euch auseinander zu nehmen, ist das Seeungeheuer El Lago. Es ist ungefähr fünf Mal so groß wie die motorisierte Nussschale, in der ihr über den See tuckert. Und dann wäre da noch das pechschwarze, extrem flinke Biest Verdugo, das durch seine metallische Haut bestens vor Kugeln geschützt ist. Oder eine raumfüllende Monstermutation mit wuchernden Fleischauswüchsen und ellenlangen Tentakeln, die euch auf einen Sitz verschlingt, wenn ihr ihrem vorschnellenden Maul nicht rechtzeitig ausweicht.

    Das Grauen hat viele Gesichter... Angereichert werden die Bosskämpfe mit kleinen Reaktionstests (im Allgemeinen auch Quick Time Events genannt), bei denen ihr schnell die eingeblendete Tastenkombination drücken müsst, um eine Attacke oder ein Ausweichmanöver erfolgreich auszuführen. So springt Leon beispielsweise auf den Rücken von El Gigante, um ihn mit dem Messer zu bearbeiten, oder schwimmt zurück zum Boot, nachdem er von El Lago ins Wasser gestoßen wurde. Aber auch wenn ihr euch gerade mal nicht mit Bossen herumplagt und nur die Umgebung erforscht, müsst ihr jederzeit mit fiesen Attacken rechnen. Zum Beispiel könnte es passieren, dass die Dörfler einen Felsbrocken auf euch stürzen, der euch zu überrollen droht.

    Altlasten Abgeschafft

    Der virtuelle Tod lauert also an jeder Ecke. Manchmal gebt ihr schneller den Löffel ab, als ihr schauen könnt. Das Kuriose daran ist, dass die plötzlichen Tode nicht frustrieren, sondern als hervorragende Schockmomente zur Spannung beitragen. Außerdem hat Capcom das Speichersystem überarbeitet: Zum einen werdet ihr jetzt nach eurem Ableben an einen nicht allzu weit vom "Unglücksort" entfernten Checkpoint zurückversetzt, zum anderen braucht ihr zum Abspeichern an einer Schreibmaschine keine Farbbänder mehr. Ihr könnt speichern, wann und so oft ihr wollt.

    Ebenfalls neu: Es gibt keine Truhen mehr für gefundene Gegenstände wie Knarren, Granaten, Heilkräuter oder Munitionspäckchen. Stattdessen tragt ihr alles in einem deutlich größeren und flexibleren Inventar mit euch herum. Neue Waffen findet ihr diesmal nur sehr selten, in der Regel müsst ihr sie kaufen.

    Kaufen, marsch, marsch!

    Ab und an trefft ihr auf einen mysteriösen Typen mit Kapuze, Mantel und einem Tuch vor dem Mund, der euch Ballermänner anbietet. Von der einfachen Handfeuerwaffe über eine Pumpgun bis hin zu Scharfschützengewehr und Maschinenpistole hat er alles im Angebot. Ihr könnt auch die Durchschlagskraft, das Munitionsfassungsvermögen oder die Nachladegeschwindigkeit einer Waffe verbessern. Für einige Knarren gibt es sogar Aufsätze für höhere Feuergeschwindigkeit und mehr Präzision -- die allerdings auch wieder Platz im Inventar belegen. Doch zum Glück könnt ihr auch größere Koffer kaufen, um eure Tragekapazität zu erhöhen.

    Die Knete für all diese feinen Dinge erhaltet ihr von erledigten Gegnern oder ihr findet sie in Krügen, Kisten und Schränken. Unterwegs stoßt ihr aber auch auf wertvolle Schätze, die euch der Händler ebenfalls gerne abnimmt. Einige Stücke lassen sich sogar miteinander kombinieren und bringen euch dann noch mehr Kohle ein. Das Kaufsystem und die Suche nach den Schätzen sind willkommene Abwechslungen im Spiel. So ist es auch zu verschmerzen, dass der Rätselanteil deutlich nach unten geschraubt wurde: Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf Action, nur selten müsst ihr Denkaufgaben oder Schalterpuzzles lösen.

    Auch offenbart sich der Verwendungszweck besonderer Gegenstände meist sofort nach deren Fund. Vielleicht ist die Reduzierung der Knobeleien aber gar nicht so schlecht. Denkt man an die vorigen Teile zurück, fällt einem auf, dass langwierige Aufgaben Marke "Verwende Gegenstand A an Ort B, um Objekt C zu erhalten" den Spielfluss doch des Öfteren gehemmt haben.

    Alles Rausgeholt

    "?Resident Evil 4 (dt.)' ist in dieser Qualität nicht auf der PlayStation2 machbar", verkündete "Resi"-Erfinder Shinji Mikami im Februar 2004, als Capcom die GameCube-Fassung erstmals der Öffentlichkeit präsentierte. War es Unwissenheit? Oder war es eine Rechtfertigung für die damalige GameCube-Exklusivität? Wir wissen es nicht.

    Fakt ist jedoch, dass die PS2-Version dem GC-Original grafisch gleicht wie ein Ei dem anderen. Die Charaktere sind perfekt modelliert und absolut lebensecht animiert. Besonders beeindruckend sind die zahlreichen Fallbewegungen und Reaktionen der Dörfler, wenn eure Kugeln sie treffen. Sie stolpern, halten sich das Bein, werfen den Kopf zurück oder werden mit Wucht weggeschleudert, falls ihr sie mit schwerem Kaliber bearbeitet.Staunen werdet ihr auch über die außerordentliche Umgebungsgrafik, die mit einer einzigartigen Detailfülle protzt. Im Dorf erzeugen knorrige Bäume, verwahrloste Hütten und okkulte Symbole eine bedrückende Gruselstimmung.

    Später gelangt ihr in ein gewaltiges Schloss, dessen Hallen und Korridore mit klassischem Mobiliar reich geschmückt sind. In der Forschungseinrichtung auf der Insel hingegen sieht es ganz anders aus. Hier stakst ihr durch enge, dunkle Gänge und untersucht geheime Labors voller mysteriöser "Versuchsergebnisse". Zudem verleihen -- je nach Umgebung -- lodernde Fackeln oder grelle Neonleuchten der Umgebung einen sehr realistischen Look. Und obendrein bekommt ihr einen anamorphen 16:9-Modus komplett ohne Bildbalken. "Resident Evil 4 (dt.)" ist eines der schönsten und technisch saubersten Spiele für die PS2. ?CG

    Resident Evil 4 (dt.) (PS2)

    Spielspaß
    10 /10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Sehr dichte Atmosphäre und spannende Handlung
    Angenehme Länge (ca. 20 Std.)
    Vielfältige Orte
    Viele Waffen und Gegner
    Coole Bonusmissionen
    Steuerung ist anfangs gewöhnungsbedürftig
    Ganz selten ruckelt's leicht
  • Resident Evil 4 (dt.)
    Resident Evil 4 (dt.)
    Release
    02.11.2005
    Es gibt 2 Kommentare zum Artikel
    Von Drunkman
    Richtig!Eines der besten PS2 Games überhaupt!
    Von Daxter
    Ja, das stimmt, der Rätselanteil ist praktisch 0. Aber dafür kriegst du eine Wahnsinnsgrafik, perfekte Steuerung,…

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    • Es gibt 2 Kommentare zum Artikel

      • Von Drunkman
        Richtig!
        Eines der besten PS2 Games überhaupt!
      • Von Daxter
        Ja, das stimmt, der Rätselanteil ist praktisch 0.
        Aber dafür kriegst du eine Wahnsinnsgrafik, perfekte Steuerung, packende Amtosphäre und fesselnde Story. Da kann man die fehlenden Rätsel doch verkraften, oder?;)
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Resident Evil 4 (dt.)
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Die Dürrezeit ist vorbei: Endlich bekommen PlayStation-Userwieder ein kompromissloses Resident Evil mit allem, was die Serie auszeichnet -- und noch mehr!
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01.11.2005
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