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  • Remember Me: Die totale Erinnerung - Lesertest von GenX3601966

    Im Schatten von The Last of Us und der E3 erscheint ein kleines aber feines Action-Adventure im SciFi-Gewand mit Spielelementen aus Beat 'em Up und Tomb Raider. Hat der junge französische Entwickler Dontnod unter der Schirmherrschaft von Capcom nur ein nettes Spiel zusammengeschustert oder möglicherweise einen Überraschungshit gelandet? Mein Test beantwortet offene Fragen.

    Remember Me: Die Total Erinnerung - Lesertest von GenX3601966. Remember Me: Die Total Erinnerung - Lesertest von GenX3601966. Quelle: gamesaktuell.de

    Einstieg in die Terroristenszene

    Was als spannende Fluchtgeschichte aus der Bastille im Jahr 2084 beginnt, führt die 26-jährige Nilin durch ein dystropische Szenario aus Elendsvierteln, von Robotern bewachte Hightech-Fabriken, durch die Metroschächte und Luxusquartiere von Neo-Paris.
    Nilin war einst eine Top-Gedächtnisjägerin, doch nun wurde ihre komplette Erinnerung fast selbst gelöscht. Derjenige, der ihr das angetan hat und vor dem sie auf der Flucht ist, ist Memorize, ein Konzern der alle Erinnerungsdaten der Einwohner als digitale Daten besitzt und kontrolliert. Nun wird Nilin als Erroristin (von Error = Fehler) bezeichnet und gejagt. Ihre einzige Hilfe ist die Stimme des mysteriösen Edge, einem Anführer der Widerstandskämpfer, der Nilin zur Flucht verholfen hat und sie dabei unterstützen will, ihre Erinnerungen zurück zu bekommen.

    Das ist alles nur geklaut

    Remember Me: Die Total Erinnerung - Lesertest von GenX3601966. (3) Remember Me: Die Total Erinnerung - Lesertest von GenX3601966. (3) Quelle: gamesaktuell.de Nilin wird aus der dritten Person gesteuert und wie man es von Assassin's Creed oder Tomb Raider (Reboot) kennt, kann Nilin auch ähnlich klettern und kämpfen, wie Lara oder Altair, Ezio oder Connor. Das möchte ich gleich vorweg nehmen, Remember Me bedient sich aus einem riesigen Pool bekannter Spielelemente. Das allerdings auf eine eigene Art und Weise, so dass das Spiel durch die oftmals düstere und unwirkliche Zukunfts-Atmosphäre einen ganz eigenen Charakter bekommt. Man fühlt sich an Filme wie Blade Runner, Twelve Monkeys, Das fünfte Element oder Total Recall sprichwörtlich erinnert, wenn man mit Nilin durch Neo-Paris läuft und klettert. Die Stadt erinnert stark an die Umgebungen aus Deus Ex 3: Human Revolution und sogar die Bewohner (NPCs) verhalten sich ganz ähnlich und würden sich wahrscheinlich auch in Remember Me wohlfühlen. Manche Räumlichkeiten erinnern wiederum an Star Wars.

    Nilin hat nicht nur äußerlich Ähnlichkeiten mit Runnerin Faith aus Mirror's Edge, sie hat auch ganz ähnliche Moves aus Parkour und Martial Arts drauf und sie lebt ebenfalls in einem totalitären Überwachungsstaat. Allerdings ist Neo-Paris nicht ganz so steril. Es erinnert stellenweise an Arkham City, aus dem auch Nilins Kampfstil zum Großteil abgeschaut worden ist. Genau wie bei den letzten beiden Batman-Titeln oder Sleeping Dogs muss sich Nilin mit Martial Arts-Kombos verschiedenster Gegner erwehren.

    Ein neues Spielelement sind die Erinnerungs-Remixes. Diese kommen leider nur selten im Spiel vor, haben aber durch ihre Innovation und Ästhetik einen Schönheitspreis verdient. Aber dazu später mehr. Auch wenn die Remixes neu sind, haben sie doch etwas Ähnlichkeit mit den detektivischen Analysen von FBI-Agent Norman Jayden aus Heavy Rain. Wahrscheinlich kommen einem auch viele Spielelemente so bekannt vor, weil das junge französische Entwicklerteam Dontnod aus Programmierern besteht, die schon Erfahrungen bei Splinter Cell, Rainbow Six oder eben Heavy Rain gesammelt haben. Auf jeden Fall ist Remember Me technisch einwandfrei programmiert. Man hat nie den Eindruck, das Spiel wäre unfertig, es gibt keine Bugs oder Ruckler, alles läuft butterweich mit einer konstanten Bildrate. Die hervorragende und detailverliebte Grafik ist wohl auch nur möglich gewesen, weil das Spiel zum Großteil linear verläuft. Kletterpassagen sind häufig nur aus einer starren Kameraperspektive spielbar. Gerade wenn die Kamera weiter von der Spielfigur wegzoomt, erinnert man sich an so manche Passage aus God of War. Die verschiedenen Tages- und Nachtzeiten wurden sehr gut eingefangen, dazu gibt es einige schöne Farb- und Lichteffekte. Besonders romantisch ist Neo-Paris im genreüblichen Dauerregen.

    Immer auf die Zwölf

    Soviel zum Sammelsurium, das wohlgemerkt aus sehr guten Spielen (und Filmen) stammt und auch dementsprechend technisch gut umgesetzt ist. Auf ihrem Weg durch Neo-Paris trifft Nilin auf allerlei Feinde, gleich zu Beginn macht sie Bekanntschaft mit den Leapern. Das waren einst Menschen, denen so viele Erinnerungen geraubt wurden, dass sie sich wie wilde Zombies verhalten. Die neue Technologie war also nicht ganz ohne Fehler. Jetzt kommt das aus Batman oder Sleeping Dogs bekannte Kampfsystem zum Einsatz. In erster Linie gilt es auszuweichen. Das klappt gut und mit Sprüngen und Flick Flacks kann sich Nilin immer in Sicherheit wiegen. Ein paar Schläge und Tritte nach bester Martial Arts-Manier und die Schurken liegen am Boden.

    Das besondere an den Schlag- und Tritte-Kombos ist die eigene Mixtur. Man kann die vier unterschiedlichen Wirkungen auf eigene Kombinationen verteilen, so dass z.B. der erste Schlag einer Kombo den Gegner verletzt, der zweite den Fokusbalken auffüllt, der für Spezialangriffe nötig ist und der dritte Schlag den eigenen Lebensbalken wieder auffüllt.
    Andere Kombination kann man z.B. nur mit Schadensangriffen versehen, um den Gegner eine üble Packung zu verpassen. Das macht wirklich Laune und ist ziemlich einzigartig. So kann man durch Kreativität der Spielfigur einen individuellen Kampfstil verpassen und es bei Bedarf jederzeit verändern und umstellen. Das ist auch dringend nötig, denn später bekommt man es mit Enforcern und weitaus schlimmeren Gegnern, wie dem AV-78 Zorn, einer riesenhaften Roboterspezies, zu tun. Das sind zu Beginn Bosskämpfe, die sich im späteren Spielverlauf aber auch wiederholen können, wenn man besser ausgerüstet ist. Insgesamt gibt es 14 Gegnerarten, die alle unterschiedlich bekämpft werden können, bzw. müssen. Besonders intelligent sind die KI-Unholde nicht. Aber das Niveau von den Schurken aus den Batman-Titeln haben sie allemal.

    Remember Me: Die Total Erinnerung - Lesertest von GenX3601966. (2) Remember Me: Die Total Erinnerung - Lesertest von GenX3601966. (2) Quelle: gamesaktuell.de Die Kämpfe sind anfangs eher anspruchslos, steigern sich aber im späteren Spielverlauf noch ganz enorm. Deshalb sollte man die Umgebung in den ruhigen Passagen unbedingt nach SAT-Patches und Focus-Boosts absuchen. Das sind kleine Pakete, die in der Umgebung verteilt sind und die man mit Hilfe von Hinweistafeln (inFamous lässt grüßen) finden kann. Dazu muss man manchmal die vorgegebene Route verlassen und manchmal auch gut suchen, denn nicht alle Pakete sind besonders primitiv versteckt. Ohne SAT-Patches, die den Lebensbalken dauerhaft verlängern können und die Fokus-Boosts, die den Balken für Spezialfähigkeiten verlängern, bekommt man in den späteren Episoden womöglich Probleme mit größeren Gegnern. Man sollte also von Beginn an die Augen danach offen halten. Als Sammelstücke kommen noch die Mnesist-Erinnerungen dazu. Das sind Schriftstücke und Bilder mit verschiedenen Hintergrundinformationen zu Neo-Paris, dem Memorize-Konzern und deren sogen. Sensen-Technologie, die im Kampf und zum Erinnerungs-Diebstahl zum Einsatz kommt. Mit Sensen sind also nicht die bäuerlichen Schnittwerkzeuge gemeint, sondern biomechanische Augmentierungen.

    Zuletzt kann man noch Scaramechs sammeln, das sind kleine Roboter, die keinen weiteren Nutzen bringen, außer ein paar EP, die zum Freischalten von Kombos eine Rolle spielen. EP bekommt man aber immer ausreichend nach jedem erfolgreichen Kampf mit vielen langen Kombos. Ein wichtiges Element in den Kämpfen, die rund ein Drittel des Spiels ausmachen, sind auch die fünf Spezialangriffe, die Sensen-Angriffe, die nach und nach im Spielverlauf freigeschaltet werden und mit aufgeladenen Fokusbalken funktionieren. Mit der Sensen Raserei bekommt man eine kurze Zeit erhöhten Schaden, das Sensen-DOS lähmt Gegner kurzfristig, Sensen-Roste in Frieden lässt Roboter Feinde bekämpfen bevor sie selber explodieren, Sensen-Unsichbarkeit macht kurzzeitig unsichtbar und die Logik-Bombe kann einem Gegner angeheftet werden. Als würde das alles nicht ausreichen, bekommt Nilin noch einen Spammer, einen Tech-Handschuh (wie aus Mass Effect), mit dem man Türen öffnen kann. Später kann man damit auch Gegenstände bewegen und kleinere Logikrätsel lösen. Der Spammer ist durch die Funktion des Junk Bolt aber auch eine wirksame Schusswaffe, z.B. gegen Roboter und weiter entfernte Gegner. Ganz so rasant wie bei Devil May Cry geht es aber nicht zur Sache, auch wenn manche Kombinationsmöglichkeiten damit vergleichbar sind.

    Mount Everest für Casuals

    Ein anderes Kernelement des Spiels sind die Kletterpassagen, die aber ziemlich anspruchslos ausgefallen sind. Denn stets gibt es ein leuchtendes Hinweissignal zum nächsten Mauervorsprung. Das wurde aber geschickt als Spielelement eingebunden, denn durch Augmentierungen wird man in der Zukunft immer und überall mit Informationen versorgt, ob man will oder nicht. Wie bei Google-Glass steht über jeder Bäckerei, warum gerade renoviert wird und wie lange, weshalb man seinen Fisch unbedingt an diesem Stand kaufen sollte usw. Leider kann man auf Märkten oder in Läden nicht wirklich etwas kaufen und die NPCs reden auch nur am liebsten mit sich selbst. Aber hier und dort kann man gelegentlich hineingehen und man findet zumindest einen Scaramech oder eine Mnesist-Erinnerung in einem Geschäft, einer Abstellkammer oder auf einer Toilette
    .
    Die Kletterei wird nur an ganz wenigen Stellen gefährlich und kritisch. Nämlich wenn man unter Zeitdruck gejagt wird, zum Beispiel von einem Captain der Sabre-Einheit in einem Raumschiff mit Dauerfeuer. Da kann man schnell mal daneben springen und man ist tot. Die Rücksetzpunkte sind mehr als fair gesetzt. Das Spiel speichert immer und ständig automatisch im Hintergrund. Allerdings sind die Ladezeiten nach einem Bildschirmtod sehr lang. Das kann unter Umständen nervig werden, z.B. wenn man auf dem (höchsten) Gedächtnisjäger-Schwierigkeitsgrad spielt, dann dürfte man des öfteren vor dem Ladebildschirm sitzen. Das ist aber auch eine der ganz wenigen unschönen Seiten des Spiels und wer normal spielt, wird damit keine großen Probleme haben.

    Remember Sudoku

    Neben einigen Logikrätseln, wie eine Kletterpassage mit dem Spammer herstellen, gibt es im letzten Drittel auch einige härtere Kopfnüsse, die aber alle mit etwas nachdenken zu lösen sind. Ebenso gibt es ab der Spielmitte einige Stealth-Passagen. Man muss aber nur den sichtbaren Lichtkegeln von Wachdrohnen ausweichen. Das geht ganz leicht, indem man sich die einfachen Laufwege der fliegenden Roboter einprägt. An manchen Stellen verraten einem dann sogen. Reminiszenen (geisterhafte Erinnerungen vergangener Ereignisse von Personen), die immer wieder mal auftauchen, wie man einen bestimmten Weg folgen kann. Um eine Reminiszene ansehen zu können, muss dem Betroffen erst die Erinnerung geraubt werden: die eines Feindes oder notfalls auch die Erinnerung eines Freundes oder eines Verwandten.

    An bestimmten Stellen kann man einen Erinnerungs-Remix durchführen. Man kann so eine Erinnerung manipulieren, dass die Person dann glaubt, es wäre so passiert, wie wir es zurecht gebogen haben. Im Spiel läuft dann die Szene wie in einem Spielfilm auf einem Videorekorder ab, den wir mit dem Analogstick vor- und zurückspulen können. An bestimmten Stellen kann man dann auf Knopfdruck z.B. eine Pistole entsichern, um einen vorherbestimmten Ablauf zu verändern und die Person damit in ihrer Erinnerung zu beeinflussen. Eine remixte Erinnerung kann also glauben, sie hätte etwas getan, was in Wirklichkeit gar nicht passiert ist. Das klingt komplizierter, als es in Wirklichkeit ist und es gibt leider nur vier, bzw. fünf solcher Spielelemente in Remember Me. Alle Erinnerungs-Remixes sind aber toll inszeniert und bringen enorme Abwechslung mit ins Spiel. Davon hätte es ruhig mehr geben können.

    Musikalisches Ambiente

    Sehr schön ist die musikalische Untermalung von Remember Me geworden. Manchmal fühlt man sich wohlig an Mass Effect erinnert, manchmal denkt man an Deus Ex 3. Zwischen Ambient- und Techno-Lounge gelegene Klangteppiche wechseln sich ab mit den pulsierenden Beats der Kampfszenen. Wenn die Kamera auf den Eiffelturm oder den Arc de Triomphe schwenkt, kommt auch schon mal eine Ziehharmonika zum Einsatz. In den dunklen Metroschächten oder den Abwasserkanälen herrscht eine düstere Atmosphäre, Wassertropfen knarzende Metallrohre oder wirre Stimmen sind aus der Entfernung zu hören und um die Ecke hört man ein Röcheln oder Glucksen. Resident Evil schien hier das Vorbild gewesen zu sein. Die dort heimischen Leaper scheinen mit den Splicern aus Bioshock verwandt zu sein, denn sie reden ähnlich wirres Zeug. Die deutschen Synchronsprecher der Hauptfiguren machen allesamt recht gute Arbeit und die Stimmen passen zu den jeweils unterschiedlichen Charakteren. Lippensynchronität scheint hier aber genau so unwichtig gewesen zu sein, wie beim seelenverwandten Deus Ex 3.

    Zum Schluß ein Fazit

    Remember Me vereint hunderte bereits bekannte Ideen, klaut sich eindeutig von hier und dort die besten Spielelemente zusammen und findet doch zu einer eigenständigen Persönlichkeit mit Charakter, Charme und ganz viel Atmosphäre.
    Nilin ist wohl eine der stärksten Charaktere der letzten Zeit und zusammen mit ihrem verborgenen Mentor, dem mysteriösen Edge, erlebt sie eine verrückte Geschichte nach dem Vorbild von Total Recall und Blade Runner, die manchmal vielleicht nicht ganz logisch, dafür aber immer unterhaltsam und spannend ist.
    Je mehr man über Nilin erfährt, über ihre Vergangenheit, bis zurück in die frühe Kindheit, je mehr wächst zusammen, was zusammen gehört. Remember Me möchte kein Bioshock oder kein Assassin's Creed sein, ist aber trotzdem ein kleines handwerkliches und erzählerisches Meisterwerk. Mein Überraschungshit 2013!

    Remember Me

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: GenX66
    86 %
    Multiplayer
    -
    Grafik
    8/10
    Steuerung
    9/10
    Sound
    8/10
    Atmosphäre
    10/10
    Gamesaktuell
    Spielspaß-Wertung
    -
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Remember Me
    Remember Me
    Publisher
    Capcom
    Release
    07.06.2013
    Es gibt 4 Kommentare zum Artikel
    Von GenX66
    Ich hab's damals auf der Xbox 360 im Juni 2013 gespielt und daraufhin auch den Test geschrieben. Dieses Jahr habe ich…
    Von BryanIKE
    Hast du das Spiel nicht seit April durchgespielt?  Trotzdem ist der Test sehr gut geworden. Weiter so GenX 
    Von Abstergo
    Sehr schöner Test!

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    • Es gibt 4 Kommentare zum Artikel

      • Von GenX66
        Zitat von BryanIKE
        Hast du das Spiel nicht seit April durchgespielt?  Trotzdem ist der Test sehr gut geworden. Weiter so GenX :D

        Ich hab's damals auf der Xbox 360 im Juni 2013 gespielt und daraufhin auch den Test geschrieben. Dieses Jahr habe ich es nochmal auf der PS3 (PS+) durchgespielt, weil es mir so gut gefallen hatte.

        Danke für euer spätes Lob hier! 
      • Von BryanIKE
        Hast du das Spiel nicht seit April durchgespielt?  Trotzdem ist der Test sehr gut geworden. Weiter so GenX 
      • Von Abstergo
        Sehr schöner Test!
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Remember Me
Remember Me: Die totale Erinnerung - Lesertest von GenX3601966
Im Schatten von The Last of Us und der E3 erscheint ein kleines aber feines Action-Adventure im SciFi-Gewand mit Spielelementen aus Beat 'em Up und Tomb Raider. Hat der junge französische Entwickler Dontnod unter der Schirmherrschaft von Capcom nur ein nettes Spiel zusammengeschustert oder möglicherweise einen Überraschungshit gelandet? Mein Test beantwortet offene Fragen.
http://www.gamesaktuell.de/Remember-Me-Spiel-17105/Lesertests/Remember-Me-Die-totale-Erinnerung-Lesertest-von-GenX3601966-1073416/
10.06.2013
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2013/06/remember-me.jpg
remember me,e3,capcom
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