Red Steel 2: Test des Japano-Westerns mit Wii Motion Plus

Test Katharina Pache Katrin Bichler

Im kuriosen Western-Spektakel Red Steel 2 erwarten euch keine romantischen Sonnenuntergänge, sondern knallharte Action und scharfe Klingen!

Red Steel 2 Quelle: Ubisoft Red Steel 2 Vor vier Jahren erschien Red Steel für Nintendo Wii und brachte damit die japanische Schwertkunst direkt ins Wohnzimmer. Mit Klinge und Feuerwaffen metzelte man sich im Spiel durch die Unterwelt Japans. Das Spielkonzept gefiel, die ungenaue Steuerung weniger. Vier Jahre später trifft nun die Fortsetzung ein und bringt einen neuen Helden, eine Menge Sand und die Besonderheiten der Wii Motion Plus mit.

Man braucht kein Hintergrundwissen aus Teil 1, um in die Story von Red Steel 2 eintauchen zu können. Wir spielen nämlich einen Krieger, über den uns so gut wie nichts bekannt ist und der nicht einmal einen Namen hat.

Zu Beginn der Geschichte trifft unser Held im roten Cowboy-Outfit im Städtchen Caldera ein. Dort fallen wir erst mal der feindlichen „Jackals“-Gang in die Hände. Die fiesen Typen ketten uns an ein Motorrad und es folgt eine äußerst unangenehme Fahrt. Sobald sich unser Revolverheld allerdings befreit hat, macht er seinem Titel alle Ehre. Die geschlagenen Jackals schwören Rache und machen fortan nichts als Scherereien in Caldera. Wir packen daraufhin Schwert und Pistole, werden zum Cowboy-Samurai und schneiden uns durch feindliche Gangs.

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