Test: Rayman Raving Rabbids

Test Susanne Braun

Hier werden guten Gewissens Hasen geklatscht, geschmissen, gedrängelt, geschubst, geprügelt und abgeschossen! Waaaaaaah!

Würden Sie diesen putzigen Knuddelhäschen trauen? Tun Sie’s lieber nicht, denn sie wollen die Weltherrschaft an sich reißen. Würden Sie diesen putzigen Knuddelhäschen trauen? Tun Sie’s lieber nicht, denn sie wollen die Weltherrschaft an sich reißen. Was musste Rayman, der Held ohne Arme und Beine, nicht schon alles durchmachen: Robopiraten zerstörten das Herz der Welt, aus friedlichen Lums wurden bösartige Hoodlums. Nun droht auch noch die schlimmste Invasion aller Zeiten: Fiese außerirdische Knuddel-Hasen wollen die Weltherrschaft! Und schmeißen Rayman in einen dunklen Kerker, damit er sich jeden Tag in der Arena zum Affen macht.

Rayman Raving Rabbids ist kein Jump-and-Run wie die Vorgänger, sondern eine Sammlung von 70 Minispielen, in der manch ausgefallene Entwickleridee verwirklicht wurde. Beim Kuhweitwurf. Beim Zahnwürmerziehen. Und beim Klo- häuschentürzuschlagen.

Links oder Rechts?

Sie können Rayman mit einem Gamepad oder mit Tastatur und Maus steuern -- je nachdem, was für ein Spiel Sie gerade starten, können Sie sich für die passende Steuerung entscheiden. Denn zum Start eines Spielchens erscheint immer eine Tafel, auf der die verschiedenen Steuerungsarten kurz, aber ausreichend erklärt werden. Gut so!

Dabei ist die Tastatur-Maus-Steuerung oft präziser als die des Gamepads. Und manchmal lohnt es sich, auch nur die Maus zu benutzen. Um zum Beispiel die Türen von Klohäusern schwungvoll in erstaunte Hasen-Gesichter zu schmeißen. Denn mit der Maus können Sie besser nach der Lokustür greifen, als per Tastatur.

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