Rare: Natürliche Unterhaltungen mit der KI via Kinect seien die Zukunft
Wie Scott Henson von Entwickler Rare in einem aktuellen Interview verriet, werden wir dank Kinect schon bald ganz natürliche Unterhaltungen mit KI-Charakteren führen.
In einem aktuellen Interview mit den Kollegen von Eurogamer, hat sich Rare-Chef Scott Henson zur Xbox 360-Bewegungssteuerung Kinect geäußert. Demnach liege die Zukunft von Kinect nicht in den Bewegungen, sondern in der Spracherkennung. Wie Henson im Gespräch prophezeit, werden wir schon bald ganz natürliche Unterhaltungen mit KI-Charakteren führen. Als Beispiel führt er Kinect Sports: Season Two an, welches bereits einige Dialogzeilen mehr erkennt. "Man sagt buchstäblich etwas wie: Weißt du, Caddie, ich denke, ich brauche etwas, das mir mit den Windbedingungen hilft. Dann antwortet der Caddie: Nun, es könnte entweder ein sechser oder siebener Eisen sein. Und ihr sagt: Oh, ich würde das siebener Eisen nehmen. Es wird sich so wie eine natürliche Unterhaltung anfühlen."
In eine ähnliche Richtung sei auch Project Milo von Lionhead gegangen, dass laut Hensons Ansicht auch keinesfalls zu ambitioniert für Kinect war. Im Interview sagt Henson weiter: "In unserem Spiel wird es so funktionieren: Wechsle Schläger siebener Eisen. Aber ja, unsere Reise führt uns genau zu dem Punkt, den ich gerade beschrieben habe. Das ist unser Ziel. Und wie werden wir das wohl erreichen? Mit Software. Software ist der Schlüssel, der das freischaltet, was möglich ist. Das Mikrofon ist schon vorhanden." Das vollständige Interview mit Scott Henson von Rare über Kinect findet ihr auf eurogamer.de.
Klar wäre es cool, es muss dann aber auch sinvoll in das jeweilige Spiel integriert sein.
Aber mit dem Controller und ein paar Tastendrucks, ist das ganze einfach viel komfortabler.
Nach ner Weile, könnte das mit der KI Gequatsche, einem schon auf den Sack gehen.
Vor allem bei längeren Zocker-Sessions.
Auch wenn die immer sagen…