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Rare: Natürliche Unterhaltungen mit der KI via Kinect seien die Zukunft

30.07.2011 09:49 Uhr
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Die Bewegungssteuerung Kinect für die Xbox 360 offenbart den Entwicklern jede Menge neue Möglichkeiten. Traditionsentwickler Rare sieht die Zukunft von Kinect jedoch in der Spracherkennung. Wie Studiochef Scott Henson in einem aktuellen Interview prophezeite, würden wir schon bald ganz natürliche Unterhaltungen mit KI-Charakteren führen.

Wie Scott Henson von Entwickler Rare in einem aktuellen Interview verriet, werden wir dank Kinect schon bald ganz natürliche Unterhaltungen mit KI-Charakteren führen. Wie Scott Henson von Entwickler Rare in einem aktuellen Interview verriet, werden wir dank Kinect schon bald ganz natürliche Unterhaltungen mit KI-Charakteren führen. In einem aktuellen Interview mit den Kollegen von Eurogamer, hat sich Rare-Chef Scott Henson zur Xbox 360-Bewegungssteuerung Kinect geäußert. Demnach liege die Zukunft von Kinect nicht in den Bewegungen, sondern in der Spracherkennung. Wie Henson im Gespräch prophezeit, werden wir schon bald ganz natürliche Unterhaltungen mit KI-Charakteren führen. Als Beispiel führt er Kinect Sports: Season Two an, welches bereits einige Dialogzeilen mehr erkennt. "Man sagt buchstäblich etwas wie: Weißt du, Caddie, ich denke, ich brauche etwas, das mir mit den Windbedingungen hilft. Dann antwortet der Caddie: Nun, es könnte entweder ein sechser oder siebener Eisen sein. Und ihr sagt: Oh, ich würde das siebener Eisen nehmen. Es wird sich so wie eine natürliche Unterhaltung anfühlen."

In eine ähnliche Richtung sei auch Project Milo von Lionhead gegangen, dass laut Hensons Ansicht auch keinesfalls zu ambitioniert für Kinect war. Im Interview sagt Henson weiter: "In unserem Spiel wird es so funktionieren: Wechsle Schläger siebener Eisen. Aber ja, unsere Reise führt uns genau zu dem Punkt, den ich gerade beschrieben habe. Das ist unser Ziel. Und wie werden wir das wohl erreichen? Mit Software. Software ist der Schlüssel, der das freischaltet, was möglich ist. Das Mikrofon ist schon vorhanden." Das vollständige Interview mit Scott Henson von Rare über Kinect findet ihr auf eurogamer.de.

Freie Mitarbeiter

30.07.2011 09:49 Uhr
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Mitglied
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02.08.2011 10:24 Uhr
Die Vortellung, ist schon ein wenig strange muss ich persönlich sagen.
Klar wäre es cool, es muss dann aber auch sinvoll in das jeweilige Spiel integriert sein.
Aber mit dem Controller und ein paar Tastendrucks, ist das ganze einfach viel komfortabler.
Nach ner Weile, könnte das mit der KI Gequatsche, einem schon auf den Sack gehen.
Vor allem bei längeren Zocker-Sessions.
Mitglied
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30.07.2011 21:45 Uhr
Ehrlich gesagt habe ich langsam meine Zweifel ob es nur daran liegt. Es gibt bestimmte Dinge die mit Controller besser sind, wir sind einfach Menschen und wollen etwas in der Hand halten. Ein Shooter klappt mit Wiimote oder Lightgun besser. Gleiches gilt für Renn- und andere Sportspiele. Kinect scheint…
Moderator
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30.07.2011 21:42 Uhr
Zitat: (Original von Sil3ntJul86)
Problem ist da ganz einfach, dass man die Technik nicht richtig nutzt! Man könnte mit Sicherheit viel mehr rausholen aber man macht es nicht. Warum? In meinen Augen soll Kinect den Casual Markt abdecken. Das dürfte das Hauptziel sein!
Auch wenn die immer sagen…