Rainbow Six: Vegas - Testversion angespielt
Beim Blindschießen sind Treffer eher Glückssache.
Bevor uns der Helikopter nach Las Vegas bringt, müssen wir erst mal im staubigen Mexiko einen Auftrag erfüllen. Der Abschnitt fungiert als Trainings-Level: Hier wird uns die Steuerung erklärt. Mit dem linken Trigger lehnen wir uns an eine Deckung und ballern wahlweise blind oder gezielt auf die Feinde. Die haben verdammt viel Zielwasser getrunken und zwingen uns dazu, überlegt vorzugehen.
Während der Mexiko-Level optisch weniger begeistert, sind die folgenden Casino-Abschnitte ein wahrer Augenschmaus. Man merkt sofort, dass hier echte Spieltempel als Vorlage dienten. Unzählige blinkende Automaten und edles Gemäuer lassen erahnen, wie viel Geld in den Casinos umgesetzt wird. Geld, dass Terroristen unter heftigem Waffeneinsatz für sich beanspruchen.
Die Casino-Abschnitte sind sehr liebevoll gestaltet.
Das Zusammenspiel mit unseren beiden Kameraden klappt schon nach kurzer Eingewöhnungszeit perfekt: Wir lugen mit der neuen Snake Cam unter der Tür hindurch und sondieren die Lage. Dann weisen wir die Kollegen an, vor der Tür in Stellung zu gehen. Jetzt nutzen wir eine der vielen vorhandenen Flankier-Möglichkeiten und stürmen auf Kommando gleichzeitig den Raum. Meistens haben wir nur auf diese Weise eine Chance zu überleben, Rambo-Aktionen bestrafen die bösen Jungs gnadenlos mit einem tödlichen Kugelhagel.
Was wir auf unserem Casino-Trip noch so alles erlebt haben und wie viel Spaß wir mit dem Taktik-Shooter hatten, lesen Sie in der kommenden Games Aktuell 12/06 - nicht verpassen!