Race Driver: GRID
Es ist schnell, es ist laut und es kracht gehörig. Die Rede ist von Race Driver: Grid. Beim allerersten Starten des Spiels, kann man sich seinen Namen aus einer Liste heraussuchen. Wenn euer Name nicht dabei ist, könnt Ihr euch einen anderen wie z.B "Raser" oder "Drängler" heraussuchen. Das hat zwar keinen Einfluss auf den Spielverlauf, aber euer Teamchef wird euch von nun an über Funk mit diesem Namen tadeln oder loben. Das ist sehr cool, weil man sich dann gleich noch viel mehr angesprochen fühlt. Wenn alle Voreinstellungen vorgenommen wurden, geht es zum ersten Rennen. Als Quereinsteiger müssen wir unsere ersten Rennen noch für andere Teams bestreiten. Das bringt uns das erste Geld und Ansehen. Geld ist wichtig, denn damit könnt/ müsst Ihr euch immer wieder neue Boliden leisten oder euren Teamfahrer bezahlen. Das Ansehen ist nicht weniger Wichtig als das Geld. Das Spiel ist so aufgebaut, dass Ihr es euch verdienen müsst andere Rennen fahren zu dürfen. Das sind die sogenannten Lizensen. Es dauert aber nicht all zu lang bis Ihr alle dieser Lizensen euer Eigen nennen könnt. Habt Ihr ausreichendes Startkapital, könnt Ihr euch euren eigenen ersten Wagen und den dazugehörigen Rennstall leisten. In der Garage könnt Ihr managen was es zu managen gibt. Leider ist das nicht sehr viel. Dieser Teil beschrängt sich auf das farbliche Design eures Wagens, das einstellen eines Teamkollegen und das verwalten von Sponsoren. Wenn Ihr Rennen gut absolviert, werden Sponsoren auf euch aufmerksam und Ihr könnt zusätzliches Geld bei Erfüllung bestimmter Ziele abgreifen - sofern Ihr die Labels der Sponsoren an euren Wagen angebracht habt. Die ersten Rennen werdet Ihr noch allein bestreiten müssen. Nach einiger Zeit könnt Ihr einen Teamfahrer einstellen, der vortan euren Gewinn verdoppeln kann. Hierbei kommt es nicht zu letzt auf die Fähigkeiten des virtuellen Fahrers an. Leider schwanken die Fähigkeiten in den Rennen merklich. In der einen Meisterschaft zieht uns unser eigener Teamkollege ab und in der nächsten kann es sein, dass er auf dem letzten Platz festsitzt. Das ist sehr ärgerlich, wenn man hohe Summen für diesen Fahrer und dessen Fähigkeiten bezahlt hat.
Ab geht es zum Rennen. Die Ampel springt auf Grün und los geht der wilde Ritt. Schon nach den ersten Metern wird klar, dass das Spiel höllisch schnell ist und das ist auch gut so. Die dröhnenden Motoren klingen gut, aber nicht hervorragend. Die Modelle sind ebenfalls gut modelliert, aber man hat auch hier schon besseres gesehen. Grafhisch bringt das Spiel alles mit was man erwartet. Glänzender Lack und qualmende Reifen sind allerdings schon lange Standard. Die Licht und Schatteneffekte sehen sehr gut aus. In der Cockpitperspektive, in der das Renngefühl noch intensiver wird, wandert der Schatten realistisch wirkend über die Amaturen. Viele Filter die zum Einsatz kommen, erhöhen nocheinmal das Geschwindigkeitgefühl, nur leider zerreist das Bild manchmal.
Das Schadensmodell wirkt ordentlich und wirkt sich auf das Fahrverhalten des Wagens aus. Ganz so realistisch wie seine Vorgänger fährt sich Racedriver grid nicht. Durch die erhöte Action ist das Spiel mehr Arcadelastig geraten, was nicht heißt, dass Ihr euch in einer Kurve gehörig verschätzt und und Karussel spielt. Mit quietschenden Reifen geht es ab in die erste Kurve. Leider ist uns ein Reifenstapel im Weg und wir legen uns so gleich aufs Dach. Der Wagen wird zwar wieder auf die Räder gestellt, das kostet aber auch Zeit. Da kommt das Rückspul-feature zum Einsatz. Auf Knopfdruck wird das laufende Spiel unterbrochen und Ihr könnt wie bei einem Videorekorder an die gewünschte Stelle vor eurem Crash wieder zurückspulen und die Situation besser meistern. Positiv: Das klappt auch bei eurem Teamkollegen. Wenn Ihr bemerkt das euer virtueller "Flügelmann" einen Crash baut, könnt Ihr ebenfalls zurückspulen und beim nächsten Versuch gelingt dem Teamkollegen das Manöver gleich viel besser.
Allerdings ist das Feature pro Rennen begrenzt. Das kommt auf den gewählten Schwierigkeitsgrad und auf die Fahrhilfen an. Zudem erhöhen sich eure Ansehenspunkte wenn Ihr die Schwierigkeit erhöht.
Die gegnerischen Fahrer gehen nicht gerade zimperlich mit eurer Karosse um und drängeln, rämpeln und drücken euch von der Strecke. Für die einen könnte das für Wutausbrüche sorgen und für die anderen ist es die helle Freude über diese Action. Leider scheint der von euch eingestellte Fahrer nicht parteiisch zu sein und drängelt munter mit. So kommt es vor, das Ihr von eben eurem Kollegen einen Dreher kassiert oder ganz abgeschossen werdet.
Nach jedem Rennen könnt Ihr die spektakulären Replays anschauen. Diese wirken wie aus einen Film was ziemlich Cool aussieht. Jederzeit lässt sich das Replay anhalten und Ihr könnt euer Ffahrerisches Können in Slomotion und in weiteren Kameraperspektiven anschauen. So bleibt fast kein Detail auf der Strecke. Leider lassen sich die Wiederholungen, oder Teile davon nicht abspeichern. So hätte man bei seinen Freunden mit coolen Manövern Pralen können.
Durch die vom Spiel gebotene Abwechslung wird Race Driver Grid nicht so schnell langweilig. Angefangen von Tourenwagen, Crashderbys, Formel 3 und Driftschlachten lässt das Spiel keine Wünsche offen. Selbst die 24 Stunden von Le Mans sind vertreten und bieten mit fließenden Tag und Nacht wechsel auch noch etwas fürs Auge.
Neben der Karriere könnt Ihr alle Rennen mit allen erworbenen Fahrzeugen nocheinmal fahren oder für anstehende Rennen trainieren. Hier lassen sich Rundenzahlen und Streckenvariationen frei Einstellen. Und die eben schon von mir erwähnten 24 Stunden von Le Mans könnt Ihr sogar in Echtzeit oder in verkürzter Form bestreiten.
Der Onlinemodus ist eine schöne Sache. Seine Fähigkeiten mit Menschen aus aller Welt zu messen ist eine wahre Freude. Mit Freunden macht die ganze Angelegenheit gleich doppelt so viel Spaß. Aber auch hier wird gedrängelt und geschubst und jeder wird gnadenlos Abgeschossen. Anfänger haben hier nicht sehr viele Chancen, da es kein Strafsystem für unfaire Aktionen oder Regeln gibt. Frei nach dem Motto. Ankommen, egal wie und Siegen!
Pro & Contra:
+ Gegner machen Fehler
+ verdammt Schnell
+ Managermodus...
- ...der nicht sehr viel Bietet
- Bild zerreist manchmal unschön
- zu Schwer für Online-anfänger
Fazit:
Gutes Spiel mit kleinen Macken. Wem das nicht stört, erhält ein fantastisches Rennspiel mit viel Abwechslung!
Die Schwierigkeit der Onlinemodus hat sich auf dei Unfairen Aktionen einiger Mitspieler bezogen, welche mit Absicht in die falsche Richtung fahren und einen Abdrengen, obwohl man selbst versucht ein faires Rennen zu Fahren! Das kann schnell Frustrierend sein!
Es gibt sehr viele Einstellungen beim Online-Modus, man muss nur schauen!
Zum Beispiel kann man Zusammenstösse nur vorwärts zulassen, womit unfaire Crashes mit Leuten die verkehrt herum fahren, ausgeschlossen sind, man kann Schäden oder Zusammenstösse auch generell ausschalten, dann ist es aber langweilig.
Mein Tip:
Üben, üben, üben! Am Anfang war ich immer letzter, verlor 4sec pro Runde auf die Spitze!
Jetzt schaff ich ab und zu sogar einen Sieg!
Der Online-Modus ist wirklich sehr gut gelungen, durch das Ranglistenspiel wird er auch zur Langzeitmotivation!
Also dann, bis zum nächsten Rennen! Meine PSN-Nick ist auch doctor-irrsinn
ich würde dem spiel 90pkt geben weil es nicht viele andere Rennsimu's für PS3 gibt
gut weiss net auf was du testest
auf PC und XBox hätte das game mehr ne 84 weil die Konkurenz auf diesen Portalen zu hoch is
die Pro's du du dem game gabst ja schon es is schnell
aber Pro Schadensmodell
Vielfalt der autos
und SPASS ohne ende
ich hab kein bock weiter zu schreiben weil ka ich könnte so viel sagen aber
DAS SPIEL IS DEN KAUF WERT
also soll jeder selbst sehn is ja kein fehlkauf
Also...ich habe den Test auf der PS3 vorgenommen (das sagt hier die blaue Farbe und die Überschrift (falls du den Test richtig gelesen haben solltest)).
Die Schwierigkeit der Onlinemodus hat sich auf dei Unfairen Aktionen einiger Mitspieler bezogen, welche mit Absicht in die falsche Richtung fahren und einen Abdrengen, obwohl man selbst versucht ein faires Rennen zu Fahren! Das kann schnell Frustrierend sein!
Ansonsten ist das spiel auch nicht wirklich als Simulation zu betrachten! Die Fahreigenschaften der Fahrzeuge lassen nicht darauf schließen. Darüberhinaus wollten die Entwickler mehr auf Action setzen statt auf Realismus! Ansonsten ist das Game sein Geld wert!
ich würde dem spiel 90pkt geben weil es nicht viele andere Rennsimu's für PS3 gibt
gut weiss net auf was du testest
auf PC und XBox hätte das game mehr ne 84 weil die Konkurenz auf diesen Portalen zu hoch is
die Pro's du du dem game gabst ja schon es is schnell
aber Pro Schadensmodell
Vielfalt der autos
und SPASS ohne ende
ich hab kein bock weiter zu schreiben weil ka ich könnte so viel sagen aber
DAS SPIEL IS DEN KAUF WERT
also soll jeder selbst sehn is ja kein fehlkauf