Heute im Laden - Test/Review - Race Driver: GRID

Test Sascha Dowidat

Wir testen das Rennspektakel Race Driver GRID: Wahnsinnig abwechslungsreiche Strecken und Modi!

Test/Review - Race Driver: GRID Quelle: Codemasters Test/Review - Race Driver: GRID Codemasters streicht mutig die DTM-Lizenz aus dem Namen und verabschiedet sich ohne großen Trennungsschmerz vom realistischen Fahrgefühl der drei Vorgänger. Überraschenderweise kämpft Race Driver GRID durch die Neuausrichtung nicht mit Gran Turismo 5: Prologue oder Forza 2 um die Krone, sondern legt sich selbstbewusst mit dem kommerziellen King der Rennspiel-Szene an: Need für Speed!

PURES RENNFEELING!

Test/Review - Race Driver: GRID Quelle: Codemasters Test/Review - Race Driver: GRID Mit Race Driver: GRID konzentriert sich Codemasters auf den scheinbar trivialen Kern von Rennspielen: Pures Racing und atemberaubende Straßenrennen auf den spektakulärsten Strecken rund um den Erdball. Mit insgesamt 45 Boliden aus einem dutzend Fahrzeugklassen wie Drift, Pro Tuned, Touring Cars, Formula 3, Prestige oder Club GT sammelt GRID jede Menge Haben-Punkte.

Am Steuer von Koenigsegg, Pagani Zonda, Dodge Viper oder Toyota Soarer entweiht ihr auf über 90 Streckenkombinationen in Europa, Amerika und Japan den Asphalt und lasst die Reifen quietschen. Mit Muscle Cars rast ihr durch San Franciso, Washington oder Detroit, driftet durch das japanische Szene-Viertel Shibuya und nehmt zum Ende jeder Renn-Saison am legendären 24 Stunden-Rennen von Le Mans teil.

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