Seit heute steht der Stunt-Racer in den Läden. Ob sich die Investition für euch lohnt erfahrt ihr bei uns!
Pure
Eure Flugphase sollte für einen Spezial-Trick mindestens fünf Sekunden lang sein, sonst landet ihr vor Beendigung des Stunts unsanft auf dem Erdboden. Um möglichst hoch von einer Schanze abheben zu können, müsst ihr kurz vor dem Absprung den linken Analog-Stick schnell von hinten nach vorne bewegen.
Eine Prozentanzeige signalisiert, wie gut der Absprung geklappt hat und gibt Aufschluss darüber, ob ihr genügend Zeit für aufwendige Tricks, Combos oder gar eine waghalsige 360-Grad-Drehung habt.
Je spektakulärer ein Mega-Stunt, desto größer ist natürlich die Freude, wenn dieser gelingt. Aber auch nach einem Sturz gibt es wenig Grund für Frust. Bis zum Respawn vergeht nur ein kurzer Moment – anders als beim PS3-Konkurrenten MotorStorm. Die Strecken sind zudem, im Gegensatz zum Sony-Racer, ohne nervige Fallen gestaltet. Felsvorsprünge, die euer Gefährt zum Umkippen bringen, sind in Pure kein Thema.
Die Welttournee enthält abwechslungsreiche Kurse in Italien, Neuseeland oder den USA. Mal rast ihr durch enge Schluchten, dann geht’s über weitläufige Wüstenabschnitte oder durch vollkommen vereiste Gebiete – eines haben alle Strecken gemein: Ihr findet jede Menge Sprungschanzen! Die gelungene Steuerung ist nicht allzu anspruchsvoll, trotzdem könnt ihr mit etwas Übung die Kurventechnik immer weiter perfektionieren. Die glaubwürdige Fahrphysik lässt die Quads realistisch über den schlüpfrigen Untergrund schlittern. Zusätzlich spüren wir die Begebenheiten auf Grund der intensiven Rumble-Effekte - kabellose Controller müssen bei Pure schneller an den Stromtropf als gewohnt.
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