Test/Review: Pure

Test Andreas Szedlak

Seit heute steht der Stunt-Racer in den Läden. Ob sich die Investition für euch lohnt erfahrt ihr bei uns!

Pure Pure Ohne die mächtigen Sprünge und abgedrehten Stunts wäre Pure ein spaßiges, aber keineswegs herausragendes Rennspiel. Doch das geniale Trick-Feature macht aus dem Geheimtipp von Black Rock einen ernst zu nehmenden Anwärter auf den Genre-Thron.

Mach den Flugschein!

Die abgedrehten Stunts in schwindelerregender Höhe besitzen ein enormes Suchtpotenzial. Bevor ihr jedoch zu den sensationellen Spezial-Tricks ansetzen könnt, müsst ihr erst mal mit einfacherer Akrobatik euren Boost-Balken füllen. Ist der Turbo komplett aufgeladen, aktiviert ihr durch Drücken beider Schultertasten einen Spezial-Trick. Mit dem Analog-Stick wählt ihr die Art des Stunts aus. Beim Shaolin Funk macht ihr zunächst einen Spagat über dem Lenker und lasst dann euer Quad-Bike los, um einen Salto hinter dem schwebenden Gefährt auszuführen! Dies sieht genial aus und bringt zudem im Freestyle-Modus jede Menge Punkte – sofern der Sprung nicht mit einem Sturz endet.

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