Ihr kennt Resident Evil 4 auswendig und wollt noch mehr Horror? Dann empfehlen wir euch mit bestem Gewissen diese gruselige Geisterjagd!
D er dritte Ableger der kultigen "Project Zero"-Reihe erzählt die Geschichte der jungen Fotografin Rei Kurosawa. Diese hat vor zwei Monaten ihren Freund Yuu bei einem Autounfall verloren, wobei sie selbst am Steuer gesessen ist. Seitdem plagen sie Schuldgefühle und schreckliche Alpträume. In einem davon sieht sie sich in einem heruntergekommenen Haus umherirren. Dort findet sie eine Fotokamera und bekommt Gelegenheit, ihren verstorbenen Freund abzulichten. Dies soll nicht das letzte Mal gewesen sein, dass Rei dieses unheimliche Anwesen besucht ...
Alles nur ein Traum?
"Project Zero 3" spielt abwechselnd in zwei Welten: In der Realität, in der Rei und ihre Assistentin Miku ein kleines Haus bewohnen, und in einer Traumwelt, in der Rei durch die Gänge und Räume der verwunschenen Villa streift. Ihr steuert neben der Hauptdarstellerin auch Miku und den Journalisten Kei, einen Freund der beiden Mädchen. Selbst in der Villa ist Rei nicht alleine: Feindselige Geister tauchen oft unvermittelt vor ihr auf und greifen an. Glücklicherweise ist sie im Besitz der mysteriösen Kamera Obskura. Schießt sie damit ein Foto von einem Geist, entzieht sie diesem Energie, bis er schließlich verschwindet.
Knipst ihr eifrig die Astralwesen, sammelt ihr Punkte, mit denen ihr Blendkraft, Reichweite und Empfindlichkeit der Kamera aufwertet. Unterwegs findet ihr gelegentlich Speziallinsen, die eine ruhelose Seele verlangsamen oder gar zurückschleudern können.
Wenn ihr gerade keine Geister killt, löst ihr einfache Schalterrätsel, sucht Schlüssel für Türen, sammelt Dokumente wie Tagebücher oder Briefe und macht Aufnahmen von bestimmten Orten und Phantomen. Die Fotografien findet ihr übrigens auch in der realen Welt auf den Filmen eurer Kamera. Ihr entwickelt die Streifen und gebt sie an Miku weiter. Diese stellt damit Nachforschungen an über die schrecklichen Geschehnisse rund um das Anwesen. CG
